Bild mit Symbolcharakter: Das Konsistorium im Januar fand vor allem aufgesplittert an Tischen (Stuhlkreisen) statt, dem Beratungsformat des bergoglianischen "synodalen Prozesses"
Leo XIV.

Das geheimnisvolle Konsistorium

Der von Dia­ne Mon­tagna ver­öf­fent­lich­te Bericht über das außer­or­dent­li­che Kon­si­sto­ri­um vom Janu­ar 2026 ent­fal­tet sich wie eine minu­ti­ös rekon­stru­ier­te Chro­no­lo­gie kirch­li­cher Ent­schei­dungs­pro­zes­se – und zugleich wie eine Erzäh­lung über Macht, Ver­fah­ren und Intrans­pa­renz im Zen­trum des Vati­kans. Im Kern steht eine Fra­ge, die der Text selbst wie­der­holt auf­wirft: War­um wur­de der ursprüng­lich vor­ge­se­he­ne klas­si­sche Bera­tungs­mo­dus
In den USA zeigt die Staatsführung gerade ein irritierendes Christus-Bild
Leo XIV.

Die letzte Versuchung Amerikas

300 dena­ri ist eine neue Rubrik des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Blogs Mes­sa in Lati­no, der sich dem Bereich Wirt­schaft wid­met, „einem Bereich, mit dem man sich tra­di­tio­nell im katho­li­schen Kon­text weni­ger befaßt“. Hier der jüng­ste Bei­trag von Rober­to Man­zi: Im Jah­re 1925 ver­öf­fent­lich­te Bruce Bar­ton ein Buch, das sich bes­ser ver­kauf­te als Heming­way und Fitz­ge­rald. Es trug den
US-Präsident attackierte Papst Leo XIV., nachdem dieser zum Frieden aufgerufen hatte
Forum

Der Papst und Trump: ein explosiver Gegensatz

Von Rober­to de Mat­tei* Nach den Schmäh­reden von Prä­si­dent Trump gegen Papst Leo XIV. ist Miß­bil­li­gung gebo­ten, und die ita­lie­ni­sche Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni hat gut dar­an getan, die­se als Füh­re­rin einer Nati­on zum Aus­druck zu brin­gen, in der der Stuhl Petri steht. Leo XIV. ist das Ober­haupt der Welt­kir­che und steht in die­ser Funk­ti­on über
Schmerzensmutter am Fuß des Kreuzes, Ölgemälde von Cornelis Engelbrechtsen (um 1510)
Leo XIV.

Leo. XIV. an die Päpstliche Bibelkommission

Ein aktu­el­les Schrei­ben von Leo XIV. an die Päpst­li­che Bibel­kom­mis­si­on sorgt in kirch­li­chen Krei­sen für Auf­merk­sam­keit. Anlaß ist der auf den 27. März 2026 datier­te Brief des Pap­stes zur der­zeit vom 13. bis 17. April tagen­den Ple­nar­sit­zung der Kommission.
Mit einem Schreiben an die Kardinäle nennt Papst Leo XIV. die Schwerpunkte für das kommende Konsistorium
Leo XIV.

Papst Leo XIV. ruft Kardinäle zu vertiefter Missionsdebatte auf

Im Vor­feld des für Ende Juni ange­setz­ten Kon­si­sto­ri­ums hat Papst Leo XIV. die Kar­di­nä­le zu einer ver­tief­ten Refle­xi­on über den mis­sio­na­ri­schen Auf­trag der Kir­che auf­ge­ru­fen. In einem Schrei­ben vom 12. April betont er ins­be­son­de­re die Bedeu­tung der Apo­sto­li­schen Exhorta­ti­on Evan­ge­lii gau­di­um und regt eine erneu­te Aus­ein­an­der­set­zung mit deren zen­tra­len The­men an, dar­un­ter die Reform der
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández gab der Tageszeitung Il Giornale ein Interview
Leo XIV.

„Kein besonderer Auftrag des Papstes“ – Leo XIV. und Kardinal Tucho Fernández

Eine jüngst ver­öf­fent­lich­te Inter­view­pas­sa­ge des Prä­fek­ten des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, läßt auf­hor­chen – nicht nur wegen ihres Inhalts, son­dern auch wegen der Dis­kre­panz zu frü­he­ren Ver­laut­ba­run­gen aus dem­sel­ben Umfeld. Das Haupt­an­lie­gen des Kar­di­nals besteht dar­in, die Erin­ne­rung an Papst Fran­zis­kus leben­dig zu hal­ten. Es sei „unehr­lich“, zu behaup­ten, Papst
Leo XIV. appellierte eindringlich, nicht weiter an der Eskalationsspirale zu drehen. Für heute nacht stand der Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran im Raum.
Leo XIV.

Knapp am Atomkrieg vorbei

Die Welt hat in den ver­gan­ge­nen Tagen einen Moment äußer­ster Anspan­nung erlebt. Nie seit Anfang der 1960er Jah­re war die Mensch­heit einem Atom­krieg näher als ver­gan­ge­ne Nacht. Im Vor­feld des Aus­lau­fens eines von Donald Trump gesetz­ten Ulti­ma­tums an den Iran ver­dich­te­ten sich in den USA und in Isra­el die Signa­le einer mög­li­chen mili­tä­ri­schen Eska­la­ti­on. Öffent­li­che
Angriffe im Libanon
Leo XIV.

Ein Ostergruß im Kugelhagel

Im Süden des Liba­non spre­chen die Waf­fen, wes­halb die Oster­bot­schaft aus Rom die Gläu­bi­gen ver­spä­tet, indi­rekt und unter den Bedin­gun­gen eines andau­ern­den Krie­ges erreich­te. Im Zen­trum steht das Dorf Debel, nahe der Gren­ze zu Isra­el, wo sich die Zivil­be­völ­ke­rung trotz mas­si­ver Gefähr­dung ent­schlos­sen hat, aus­zu­har­ren und das Oster­fest zu begehen.
Joseph Shaw, Vorsitzender von Una Voce International, analysiert die jüngsten Signale von Papst Leo XIV. zum überlieferten Römischen Ritus
Leo XIV.

Papst Leo signalisiert einen Kurswechsel hinsichtlich der traditionellen Messe

Von Joseph Shaw* Am 18. März wand­te sich Kar­di­nal Paro­lin in einem Schrei­ben an eine Voll­ver­samm­lung der fran­zö­si­schen Bischö­fe und über­mit­tel­te dabei eine Bot­schaft – oder viel­mehr meh­re­re Bot­schaf­ten – von Papst Leo. Der Brief rief die Bischö­fe dazu auf, die katho­li­schen Schu­len zu ver­tei­di­gen und die Für­sor­ge für des Miß­brauchs schul­dig gewor­de­ne Prie­ster nicht