Papst Franziskus mit Sr. Alessandra Smerilli
Leo XIV.

Weitere Präfektin im Vatikan?

Ein neu­es Per­so­nal­ge­rücht kur­siert der­zeit im Vati­kan. Es han­delt sich aus­drück­lich nur um ein Gerücht, doch eine Mel­dung des ita­lie­ni­schen Por­tals Mes­sa in Lati­no vom 29. Juni 2026 zieht Auf­merk­sam­keit auf sich: Schwe­ster Ales­san­dra Sme­ril­li FMA, der­zeit Sekre­tä­rin des Dik­aste­ri­ums für den Dienst der ganz­heit­li­chen mensch­li­chen Ent­wick­lung, soll zur neu­en Prä­fek­tin des­sel­ben Dik­aste­ri­ums ernannt werden.
Die ersten Bischofsweihen der Piusbruderschaft im Jahr 1988
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Rom offenbar zur Exkommunikation entschlossen

Weni­ger als 24 Stun­den vor den von der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen in Écô­ne ver­dich­ten sich die Hin­wei­se, daß der Hei­li­ge Stuhl unmit­tel­bar nach deren Voll­zug mit einer offi­zi­el­len Erklä­rung reagie­ren wird. Meh­re­re über­ein­stim­men­de Berich­te spre­chen davon, daß das ent­spre­chen­de Dekret bereits aus­for­mu­liert ist.
Papst Leo XIV. leitet seit Mai 2025 die Kirche
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Die Frage des Zweiten Vatikanischen Konzils

Von Aure­lio Porf­iri* Vor eini­gen Tagen sprach Papst Leo XIV. in einer Ant­wort auf Fra­gen von Jour­na­li­sten die bevor­ste­hen­den Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. an. Selbst­ver­ständ­lich erklär­te er, daß ihn die­se Wei­hen betrüb­ten, da sie der Ein­heit der Kir­che eine Wun­de zufüg­ten. Sodann führ­te er hin­sicht­lich der Grün­de für die Tren­nung von der Bru­der­schaft
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Um dem, was übrig ist, den Stoß zu versetzen

Von Aldo Maria Val­li* Die Leser wis­sen es gut. Unmit­tel­bar nach der Wahl Leos XIV. woll­te ich mit aller Kraft an den neu­en Papst und an die Mög­lich­keit eines Kurs­wech­sels glau­ben, oder bes­ser noch: an eine Wen­de im Zei­chen der Tra­di­ti­on und des ech­ten Glau­bens, gegen den syn­­o­dal-öko­­lo­­gi­­stisch-regen­­bo­­gen­­bun­­ten Wahnsinn.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Das Glaubensbekenntnis der Piusbruderschaft – übermittelt an Papst Leo XIV. und die Kardinäle

Zusam­men mit einem offe­nen Brief über­mit­tel­te die Pius­bru­der­schaft heu­te auch ein Glau­ben­be­kennt­nis an Papst Leo XIV. und das Kar­di­nals­kol­le­gi­um. Der Text wur­de inzwi­schen auf der Nach­rich­ten­sei­te der Prie­ster­bru­ders­haft ver­öf­fent­licht. Wir doku­men­tie­ren das in 154 Abschnit­te unter­teil­te Bekennt­nis voll­in­halt­lich. Die dazu­ge­hö­ri­gen Fuß­no­ten wur­den in einer PDF-Aus­­­ga­­be ver­öf­fent­licht: Katho­li­sches Glau­bens­be­kennt­nis der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. zur Erleuch­tung
Die Piusbruderschaft übermittelte heute Papst Leo XIV. und dem Kardinalskollegium einen offenen Brief und ein umfassendes Glaubensbekenntnis
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Offener Brief der Piusbruderschaft an Papst Leo XIV. und alle Kardinäle

Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te einen offe­nen Brief an Papst Leo XIV. und alle Mit­glie­der des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums. Anlaß dürf­ten die War­nun­gen aus Rom sein, die im Zusam­men­hang mit der ange­kün­dig­ten Wei­he von vier Bischö­fen ohne päpst­li­ches Man­dat am 1. Juli stehen.
Bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Ecône
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Zur Frage der Bischofsweihen vom 1. Juli 2026

Von Rober­to de Mat­tei* Was ist von den von der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. für den 1. Juli in Écô­ne ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen und von der dar­auf fol­gen­den Exkom­mu­ni­ka­ti­on latae sen­ten­tiae zu hal­ten, wel­che vom Hei­li­gen Stuhl bekräf­tigt wer­den wird? Und wie soll man sich ange­sichts die­ser Ereig­nis­se verhalten?
Caminante Wanderer analysiert das Denken von Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández, Präfekt des Glaubensdikasteriums, und seinen Umgang mit Kirchenvätern, Kirchenlehrern und Konzilsdokumenten
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Ein brillanter Geist: Kardinal Tucho Fernández (I)

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir haben bereits auf die Wor­te von Papst Leo in sei­ner ersten Enzy­kli­ka hin­ge­wie­sen, als er sag­te: „Ich dan­ke Ihnen auch für das, was Sie über die Miß­stän­de in der Kir­che bekannt­ma­chen …“ Gera­de des­halb möch­te ich den Hei­li­gen Vater auf einen Umstand auf­merk­sam machen, der nach mei­ner Über­zeu­gung zu den Din­gen
Papst Leo XIV. versammelt Ende Juni das Kardinalskollegium zum zweiten Konsistorium seines Pontifikats. Dabei könnte es auch um das Verständnis vom "gerechten Krieg" gehen
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Der „gerechte Krieg“ und das kommende Konsistorium

Von Rober­to de Mat­tei* Eines der The­men im Mit­tel­punkt des näch­sten außer­or­dent­li­chen Kon­si­sto­ri­ums, das Papst Leo XIV. vom 26. bis 29. Juni im Vati­kan in der Aula Paul VI. und der Syn­ode­nau­la ein­be­ru­fen hat, wird die Leh­re vom „gerech­ten Krieg“ sein. Eini­ge der Teil­neh­mer des Kir­chen­gip­fels hal­ten die tra­di­tio­nel­le, von Augu­sti­nus und Tho­mas von Aquin
Papst Leo XIV. sprach gestern beim Verlassen von Castel Gandolfo im Gespräch mit Journalisten eine Warnung gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Leo XIV. warnt die Piusbruderschaft vor neuem Bruch

Die Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) tritt in eine neue, mög­li­cher­wei­se ent­schei­den­de Pha­se ein. Papst Leo XIV. per­sön­lich kri­ti­sier­te die Ankün­di­gung der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Bru­der­schaft, am 1. Juli im schwei­ze­ri­schen Écô­ne vier Prie­ster ohne päpst­li­che Beauf­tra­gung zu Bischö­fen zu wei­hen, mit deut­li­chen Wor­ten warn­te vor den Fol­gen eines sol­chen