Papst Franziskus im Reuters-Interview über Dubia, China, Trump, Masseneinwanderung und Papstkritik.
Hintergrund

Papst Franziskus: Von Dubia habe ich aus der Zeitung erfahren

(Rom) Papst Franziskus gewährte Reuters, einer der Big Three der globalen Presseagenturen, ein „Exklusiv-Interview“. Nicht das italienisch geführte Interview wurde jedoch veröffentlicht, sondern ein von Philip Pullella, dem bergoglianisch gesinnten Reuters-Korrespondenten in Rom, verfaßter Artikel. Reuters veröffentlichte inzwischen auch eine spanische Version des Artikels, nicht aber das Interview selbst. Das bereitet einige Interpretationsprobleme.

Kuba
Christenverfolgung

Papst Franziskus und das sozialistische Kuba

(Rom) Im Leben gibt es manchmal seltsame Zufälle, und doch handelte es sich bei näherem Hinsehen meist doch nicht um Zufälle. Ob Zufall oder nicht, kann zu den folgenden Informationen nicht mit der dafür nötigen Gewißheit gesagt werden. Erwähnt werden sollen zwei Ereignisse, die mit Kuba zu tun haben, dennoch.

Venezuelas Staatspräsident Nicolas Maduro und seine Sozialistische Einheitspartei PSUV führen Venezuela in eine Diktatur, "doch Papst Franziskus schweigt auch nach mehr als 100 Toten".
Hintergrund

Das „lärmende Schweigen des Papstes und angeblich fortschrittlicher Kreise zur venezolanischen Tragödie“ – und zu Kuba

(Caracas) „Wenn der Papst über Venezuela redet“, heißt ein Leitartikel von Ricardo Roa, der in der argentinischen Tageszeitung Clarin veröffentlicht wurde, die gegenüber Papst Franziskus, einem Landsmann, nicht feindlich gesonnen ist. Dennoch übt Roa deutliche Kritik an der Haltung des katholischen Kirchenoberhauptes zur aktuellen Krise in Venezuela. Der Autor wirft dem Papst vor, das wirkliche

Jesuitengeneral Arturo Sosa unterzeichnete 1989 ein Manifest, das Fidel Castro als einen "Helden" feierte.
Christenverfolgung

Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal unterzeichnete 1989 Lobeshymne auf Fidel Castro und die Kubanische Revolution

(Havanna) Der Lebenslauf von Arturo Sosa Abascal, des seit Oktober 2016 amtierenden 31. Generaloberen des Jesuitenordens, liest sich streckenweise wie der eines waschechten Marxisten. In den späten 70er Jahren, in der Hochblüte der Befreiungstheologe, befaßte er sich mit der Frage, wie der christliche Glauben marxistisch vermittelt werden könne. Noch viele Jahre später reihte er sich