Kardinal Dominik Duka, emeritierter Erzbischof von Prag, ist in den heutigen Morgenstunden verstorben
Genderideologie

Kardinal Dominik Duka ist tot: Er stellte sich Amoris laetitia entgegen und warnte vor neuen Totalitarismen

Kar­di­nal Domi­nik Duka, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von Prag in der Tsche­chi­schen Repu­blik, ist gestor­ben.Er war erneut in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wor­den, nach­dem er erst am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag dar­aus ent­las­sen wor­den war, um zu Hau­se wei­ter betreut zu wer­den. Im Mili­tär­kran­ken­haus ver­schied er in den frü­hen Mor­gen­stun­den des heu­ti­gen Tages. Kar­di­nal Duka wur­de 82 Jah­re alt. Mit
Im Westen versuchen innere Kräfte die Grundfreiheiten, auch die Religionsfreiheit, einzuschränken. Gibt es äußere Alternativen, oder sieht es dort noch schlimmer aus? Was ist zu tun? Diesen Fragen widmet sich Prof. Roberto de Mattei in seiner jüngsten Analyse
Forum

Der Fall „Messa in Latino“ und die Religionsfreiheit der Katholiken in der Welt

Von Rober­to de Mat­tei* Der jüng­ste, den Blog Mes­sa in Lati­no betref­fen­de Fall bie­tet uns einen Anlaß, über die Reli­gi­ons­frei­heit der Katho­li­ken in der Welt von heu­te nach­zu­den­ken. Mes​sain​la​ti​no​.it (MiL) ist seit 2007 einer der weit ver­brei­te­ten und geschätz­ten katho­li­schen Blogs welt­weit. Am 11. Juli 2025 wur­de der Blog mit einer ein­fa­chen, nicht unter­zeich­ne­ten E‑Mail,
Am 10. Dezember jährt sich zum hundersten Mal die Offenbarung von Pontevedra. Was hat es damit auf sich?
Christenverfolgung

Fatima: Wieder laufen hundert Jahre ab – Offenbarungen von Pontevedra (1925) und Tuy (1929)

Von Wolf­ram Schrems* Wie man vor eini­gen Wochen lesen konn­te, habe Papst Leo die Som­mer­fri­sche in Castel Gan­dol­fo zum Akten­stu­di­um genützt. Was Sei­ne Hei­lig­keit jetzt drin­gend tun soll­te, bedarf wirk­lich kei­nes Akten­stu­di­ums. In weni­gen Mona­ten, am 10. Dezem­ber, jährt sich die Offen­ba­rung von Pon­te­ve­dra, näm­lich das Heils­ver­spre­chen an alle, die die fünf Süh­ne­sams­ta­ge prak­ti­zie­ren, an
Papst Leo XIV. gedachte vor kurzem des rumänischen Märtyrerbischofs Iuliu Hossu.
Christenverfolgung

Papst Leo XIV. und das durch Kommunisten erlittene Martyrium von Priestern und Ordensleuten

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Die katho­li­sche Kir­che stell­te in allen Län­dern Mit­tel- und Ost­eu­ro­pas, die im 20. Jahr­hun­dert unter das sowje­ti­sche Joch gera­ten waren, die ein­zi­ge unab­hän­gi­ge gesell­schaft­li­che Orga­ni­sa­ti­on dar – und wur­de von den kom­mu­ni­sti­schen Macht­ha­bern von Anfang an bekämpft. Als Fol­ge der fünf­zig­jäh­ri­gen Ver­fol­gung, die unun­ter­bro­chen bis zum Fall der Ber­li­ner Mau­er im Herbst
Die wahren Patrone Europas heißen nicht Ursula von der Leyen, Kaja Kallas oder Roberta Metsola.
Hintergrund

Wer sind die wirklichen Schirmherren Europas?

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Die Schutz­pa­tro­ne Euro­pas sind nicht Ursu­la von der Ley­en, Rober­ta Met­so­la, Antó­nio Costa, Kaja Kal­las und auch nicht Macron und Stein­mei­er, son­dern die hei­li­gen Bene­dikt von Nur­sia, Kyrill und Metho­di­us, Bir­git­ta von Schwe­den, Katha­ri­na von Sie­na und Tere­sia Bene­dic­ta vom Kreuz, über die der Senat der Ita­lie­ni­schen Repu­blik 2017 in einer Publi­ka­ti­on
Das antichristliche, sozialistisch-kommunistische Manifest von Ventotene wird neuerdings als "Gründungsdokument" der heutigen EU gerühmt
Forum

Der „schlechte Lehrmeister“ Altiero Spinelli

Von Rober­to de Mat­tei* Am 19. März 2025 distan­zier­te sich Ita­li­ens Pre­mier­mi­ni­ste­rin Gior­gia Melo­ni in einer Rede vor der Abge­ord­ne­ten­kam­mer öffent­lich vom Mani­fest von Ven­to­te­ne, das 1941 von Altie­ro Spi­nel­li und Erne­sto Ros­si wäh­rend ihrer Gefan­gen­schaft auf der Insel Ven­to­te­ne ver­faßt wurde.
Die Zukunft Europas? Ein sozialistisches Willkürregime der EU oder eine Zusammenarbeit der europäischen Völker?
Hintergrund

Die Zukunft Europas: Ventotene oder kirchliche Soziallehre?

Der Rich­ter, Poli­ti­ker und Publi­zist Alfre­do Man­to­va­no ver­öf­fent­lich­te 2017 für das Inter­na­tio­nal Obser­va­to­ry Car­di­nal Van Thu­an for the Social Doc­tri­ne of the Church Über­le­gun­gen zur EU und vor allem Kri­tik am Mani­fest von Ven­to­te­ne, das von den glo­ba­li­stisch ori­en­tier­ten Mäch­ti­gen immer stär­ker als eine Art Grün­dungs­ma­ni­fest der EU prä­sen­tiert wird. Davor warn­te Man­to­va­no, indem er
Der wiederaufgebaute Alcázar von Toledo war im Spanischen Bürgerkrieg 1936 Schauplatz eines "heldenhaften Geistes"
Forum

Der immerwährende Geist des Alcázar

Von Rober­to de Mat­tei* Die Bela­ge­rung des Alcá­zar von Tole­do war eine der episch­sten Sei­ten des Spa­ni­schen Bür­ger­kriegs, in dem zwi­schen 1936 und 1939 die natio­na­len und katho­li­schen Kräf­te auf der einen Sei­te und die repu­bli­ka­ni­sche und sozia­­li­­stisch-kom­­mu­­ni­­sti­­sche Volks­front auf der ande­ren Sei­te blu­tig auf­ein­an­der tra­fen. Die Bela­ge­rung begann am 21. Juli 1936, weni­ge Tage
Von Martin Luther über die Säkularisierung und Karl Marx bis zu den Steinewerfern von 1968 und neuerdings zur Woke-Ideologie: der Weg in das existentielle Nichts, das dabei ist, sich selbst zu verschlucken.
Genderideologie

Von der Reformation zum Wokeismus

Eine anre­gen­de Les­art der jün­ge­ren euro­päi­schen Geschich­te lie­fert seit eini­gen Jah­ren Gio­van­ni Orsi­na, Pro­fes­sor für Zeit­ge­schich­te und Euro­päi­sche Poli­ti­sche Syste­me an der LUISS in Rom (Freie Inter­na­tio­na­le Uni­ver­si­tät für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten), indem er einen Weg auf­zeigt, der von der reli­giö­sen Zer­split­te­rung durch Luthers Refor­ma­ti­on über die Säku­la­ri­sie­rung und die geschei­ter­ten Ver­su­che der mar­xi­sti­schen Revo­lu­ti­on bis Acht­und­sech­zig