Kardinal Wuerl und Kardinal Cupich bestreiten, hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus zu stehen.
Hintergrund

Wer und was steht hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus?

(Washing­ton) In der katho­li­schen Kir­che in den USA herr­schen hef­ti­ge Tur­bu­len­zen. Dafür ver­ant­wort­lich ist nicht nur der sexu­el­le Miß­brauchs­skan­dal, der die Orts­kir­che erschüt­tert. Noch älte­ren Datums sind jene Tur­bu­len­zen, die von Papst Fran­zis­kus pro­vo­ziert und von außen in die Orts­kir­che hin­ein­ge­tra­gen wur­den. Fran­zis­kus, so Freun­de und Kri­ti­ker, den­ke glo­bal – und vor allem poli­tisch.

"La Repubblica" und die Politik der verbrannten Erde
Genderideologie

„La Repubblica“ eröffnet Jagd auf den neuen Glaubenspräfekten

(Rom) Papst Fran­zis­kus ernann­te am ver­gan­ge­nen Sams­tag einen neu­en Glau­bens­prä­fek­ten, um den alten los­zu­wer­den. Auf­grund die­ser „Not­wen­dig­kei­ten“ wur­de die bis­he­ri­ge Num­mer Zwei der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re von Fran­zis­kus zur Num­mer Eins gemacht. Am Mon­tag eröff­ne­te die ein­zi­ge Tages­zei­tung, die der Papst regel­mä­ßig liest, bereits die Jagd auf den neu­en Glau­bens­prä­fek­ten.