kfd-Predigerinnentag am 16. Mai 2021. Von Schismen und Mißverständnissen.
Hintergrund

Claude Barthe: „Es findet eine Art Klerikalisierung von Laien statt“

Der „zwei­te bun­des­wei­te Pre­di­ge­rin­nen­tag“ der Katho­li­schen Frau­en­gemein­schaft Deutsch­lands (kfd) mit zwölf Frau­en, die in zwölf Orten am ver­gan­ge­nen 16. Mai pre­dig­ten, fand auch außer­halb der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nega­ti­ve Auf­merk­sam­keit. Der fran­zö­si­sche Prie­ster Clau­de Bar­t­he, geist­li­cher Assi­stent der Inter­na­tio­na­len Wall­fahrt Summorum Pon­ti­fi­cum und Schrift­lei­ter der Zeit­schrift Res Novae, wur­de dazu von Le Rouge et le Noir

„Apostelin“ Junia ersetzt „Frau und Mutter“.
Forum

„Junia“ und der Griff nach den *Sternen

Von einer Katho­li­kin. End­lich ver­bannt ihr bei der kfd (Katho­li­sche Frau­en­gemein­schaft Deutsch­lands) mit „Frau und Mut­ter“ die letz­ten Reste eines über­hol­ten Frau­en­bil­des von der Titel­sei­te eurer Zeit­schrift. Poli­tisch war das ja wirk­lich nicht mehr kor­rekt und auch bio­lo­gisch längst über­holt. Sogar in der Kir­che ist das ange­kom­men. Mit eurem Feld­zug gegen Offen­ba­rung und Lehr­amt rennt

Lesbenforum über Maria 2.0
Forum

„Gott schuf am achten Tag den Feminismus“

Von einer Katho­li­kin „Ein Maxi­mum an Auf­merk­sam­keit“ will die Kaba­ret­ti­stin Caro­lin Kebe­kus für die Frau­en von „Maria 2.0“ errei­chen, was sie in einem Inter­view mit der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“  ver­kün­de­te. Auf­merk­sam­keit und Medi­en­in­ter­es­se sind ihr gewiß seit ihrem Show-Auf­­­tritt im öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Fern­se­hen (ARD) am 9.Juli.