Der letzte militärische Oberbefehlshaber und nunmehrige Präsidentschaftskandidat der kommunistischen Guerillaoriganisation FARC. Wie Kolumbien betrogen und ohne Wahlen eine linksextreme Partei installiert wird.
Hintergrund

Das empörte Kolumbien lehnt die FARC ab

Von Eugenio Trujillo Villegas* Der 3. Februar 2018 wird in der Geschichte Kolumbiens als der Tag eingehen, an dem den FARC, den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens, die tiefste Ablehnung entgegengebracht wurde. Gemeint ist die marxistische Narco-Guerilla, die seit ihrer Gründung 1964 als bewaffneter Arm der Kommunistischen Partei Kolumbiens Zigtausende von unschuldigen Opfern auf dem Gewissen hat,

Kolumbien: Projektion kommunistischer Symbole der neuen, linksradikalen Partei FARC (vormals Terrororganisation FARC) auf die Kathedrale von Bogota.
Christenverfolgung

FARC, Kolumbiens Jesuiten und linkskatholische Blindheit

(London/Bogota) The Tablet, die progressive, katholische Wochenzeitung Großbritanniens, veröffentlichte einen Artikel über Kolumbien und wählte dazu als Titelbild ausgerechnet eine Darstellung, die Kolumbiens gläubige Katholiken beleidigte. Über die FARC in Kolumbien und die „Treffsicherheit“ der europäischen Vertreter einer „anderen“ Kirche.

Papst Franziskus mit Kolumbiens linksliberalem Staatspräsidenten Santos im Dezember 2016 im Vatikan
Hintergrund

Franziskus landet in Kolumbien mit Blick Richtung Venezuela

(Bogotà ) Um 22.30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wird Papst Franziskus heute in Kolumbien landen und seinen 20. Pastoralbesuch im Ausland beginnen. Der bis zum 11. September dauernde Kolumbien-Besuch steht nach Wunsch des katholischen Kirchenoberhauptes ganz im Zeichen von „Frieden und Dialog“, wie er gestern in einer Videobotschaft ankündigte.

Neues FARC-Symbol auf Kathedrale von Bogota projiziert: Rote Rose mit Rotem Stern
Hintergrund

Kommunistisches Symbol auf Kathedrale von Bogota projiziert – Wenige Tage vor Papst-Besuch: FARC nun politische Partei

(Bogota) Der am Mittwoch beginnende Papst-Besuch in Kolumbien versetzt das ganze Land in Unruhe. Während aus politischen und religiösen Gründen teils heftige Kritik am Papst-Besuch geübt wird, wurde in der Nacht vom 1. auf den 2. Sepetmber das Symbol der marxistischen Guerillaorganisation FARC auf die Fassade der Kathedrale von Bogota projiziert. Mit dieser emblematischen Provokation

Corriere della Sera über Papst-Besuch in Kolumbien: ein Besuch der mit dem "Friedensvertrag" mit den kommunistischen FARC zusammenhängt, aber "nichts damit zu tun hat".
Hintergrund

Der Politiker Franziskus – und sein Kolumbien-Besuch, der „nichts mit dem Friedensvertrag mit den FARC zu tun hat“

(Bogota) Vom 6. bis 11. September wird Papst Franziskus Kolumbien besuchen. Ein Besuch, der unter starken Geburtswehen litt und noch immer zu leiden scheint. Seit die Reise vom Heiligen Stuhl offiziell bestätigt wurde, wird vom Vatikan mit Nachdruck betont, daß es sich ausschließlich um eine Pastoralreise handle. Pastorale Gründe spielen bei einem Papst natürlich immer