Die Spitze der Venezolanischen Bischofskonferenz wird am Donnerstag erneut Papst Franziskus aufsuchen, um ihm die Venezuela-Krise zu "erklären"
Christenverfolgung

„Notstandstreffen“: Venezuelas Bischöfe wollen Papst Franziskus die schwere Krise in ihrem Land „erklären“

(Rom) Die Venezolanische Bischofskonferenz teilte gestern in einer Presseerklärung mit, daß ihr Ständiger Rat am kommenden Donnerstag in Rom von Papst Franziskus in Privataudienz empfangen wird. Es handelt sich um ein „Notstandstreffen“, bei der die Bischöfe mit dem Papst „über die Venezuela-Krise“ sprechen wollen. Das lateinamerikanische Land befindet sich in einer schweren Krise. „Bei uns

Venezolanische Gläubige protestierten beim Regina Coeli gegen die Unterdrückung in ihrer Heimat durch das sozialistische Regime von Nicolas Maduro, für den aber Papst Franziskus Sympathien hegt.
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Papst-Brief an Venezuelas Bischöfe – Protest mit schwarzen Kreuzen auf dem Petersplatz

(Caracas) Am späten Nachmittag des 7. Mai veröffentlichte die Venezolanische Bischofskonferenz ein Schreiben von Papst Franziskus zur Lage in Venezuela. Der Brief ist an die Bischöfe gerichtet. Das mit 5. Mai datierte Schreiben bringt die päpstliche „Sorge wegen der schwierigen Situation“ zum Ausdruck, „in der das venezolanische Volk lebt“. Auf dem Petersplatz machten gestern beim