In Frankfurt am Main wird die Anerkennung der Scheidung und der Homosexualität durch die Hintertür betrieben.
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[Update] Segensfeiern mit Kollateralschaden für die sakramentale Ehe

[Update, 21.06.2019] Wie sich leider herausstellte, waren auch bei diesem Beitrag Teile des Textes in der ursprünglichen Veröffentlichung verlorengegangen. Sie wurden ergänzt. Wie ersuchen Leserschaft und Autor um Nachsicht. Es wird nach dem technischen Grund des Problems gesucht. Vor allem empfehlen wir, den Beitrag in der nun vollständigen Fassung erneut zu lesen, um die ganze

Frankfurts Stadtdekan und das Bistum Limburg und die „Segnung für alle“.
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Segensfeiern als niederschwelliger Zugang zu Ersatz-Ehen

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Der Frankfurter Domkapitular und Stadtdekan Johannes zu Eltz hat im Januar 2018 ein Positionspapier erstellt, um für nicht-ehefähige Paare kirchliche „Segensfeiern“ zu ermöglichen. Bischof Georg Bätzing von Limburg hält das Thesenpapier für „stimmig“, möchte aber den Vorschlag „ergebnisoffen und kontrovers diskutieren“ lassen. I. Zu Eltz zählt drei Paar-Konstellationen auf, die

Instrumentalisierung des Missbrauchs für kirchenpolitische Ziele
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Instrumentalisierung des Missbrauchs für kirchenpolitische Ziele

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Die Karl Rahner Akademie Köln („Selber denken – über Gott und die Welt“) hatte kürzlich zu der Talkrunde „frank&frei“ geladen. Die Podiumsdiskussion zum Thema: Missbrauch in der Kirche organisierte und moderierte der Chefkorrespondent der Tageszeitung Kölner Stadt-Anzeiger, Joachim Frank. Als Gäste hatte er den Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz eingeladen,