Juan Jose Pineda
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Pineda: „Gegen mich gibt es keine Strafen“

(Tegu­ci­gal­pa) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag eme­ri­tier­te Papst Fran­zis­kus die rech­te Hand von Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga als Weih­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa in Hon­du­ras. Msgr. Juan Jose Pine­da Fas­quel­le bestä­tig­te nun den Ein­druck, der die­ser Eme­ri­tie­rung anhaftet.
Bessere Zeiten: Martha Alegria Reichmann, die Witwe des langkährigen honduranischen Botschafters beim Heiligen Stuhl, mit Kardinal Maradiaga. Heute erhebt sie schwere Vorwürfe gegen den engen Vertrauten von Papst Franziskus.
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„Erzbistum Tegucigalpa vom Terror regiert“

(Tegu­ci­gal­pa) Im ver­gan­ge­nen Win­ter erhob Mar­tha Ale­gria Reich­mann, die Wit­we von Ale­jan­dro Val­l­a­da­res, der 22 Jahr Bot­schaf­ter von Hon­du­ras beim Hei­li­gen Stuhl war, schwe­re Vor­wür­fe gegen Oscar Kar­di­nal Rodri­guez Mara­dia­ga, den Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa und Koor­di­na­tor des C9-Kar­­di­nal­s­ra­tes. Kar­di­nal Mara­dia­ga ist einer der eng­sten Ver­trau­ten von Papst Franziskus.
Satanismus
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41jährige Frau wurde Opfer eines Ritualmordes

(Tegu­ci­gal­pa) Ihr Name war Liz­eth Izguir­re Tor­res. Sie war 41 Jah­re alt und Mut­ter von sechs Kin­dern. Ihr Hei­mat­ort war die Colo­nia Smith im Orts­teil El Car­ri­zal in Coma­ya­gue­la (Distri­to Cen­tral). Sie ist das jüng­ste (bekann­te) Opfer des Satanismus.
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga wurde trotz schwerer Korruptionsvorwürfe von Papst Franziskus als Erzbischof von Tegucigalpa bestätigt.
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„Du bleibst dort“

(Rom) Macht Papst Fran­zis­kus den Fall Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga zu einem zwei­ten Fall Bar­ros? Ver­gan­ge­ne Woche bestä­tig­te er den hon­du­ra­ni­schen Kar­di­nal in sei­nem Amt als Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa. Mit ande­ren Wor­ten: Fran­zis­kus will auch wei­ter­hin nichts von den Kor­rup­ti­ons­vor­wür­fen gegen sei­nen „Vize-Papst“ wissen.
Kardinal Maradiaga
Hintergrund

„Kardinal Maradiaga, die rechte Hand von Papst Franziskus, hat uns betrogen“

(Rom) Das ita­lie­ni­sche Wochen­ma­ga­zin L’Espresso setzt sei­ne Ent­hül­lun­gen über „die rech­te Hand“ von Papst Fran­zis­kus fort und berich­tet wei­te­re Details, die mit Geld und Ver­trau­ens­bruch zu tun haben. Es geht dabei nicht um irgend­ei­nen Pur­pur­trä­ger, son­dern um einen hoch­ran­gi­gen Kir­chen­ver­tre­ter, der Papst Fran­zis­kus beson­ders nahe steht, und der seit der Wahl des argen­ti­ni­schen Pap­stes, zu