Mit den Homo-Farben im Hintergrund und umringt von "LGBTQI+ and Transgender Peoples" unterzeichnete US-Präsident Biden anläßlich des Homo-Monats neue Anweisungen an die US-Bundesbehörden zur globalen Homo-Förderung.
Genderideologie

Biden-Regierung koppelt Auslandshilfe an LGBT-Bedingungen und fördert den modernen Menschenhandel

„Der [Homo-]Stolz ist zurück im Wei­ßen Haus“, sag­te US-Prä­­si­­dent Joe Biden und unter­zeich­ne­te eine Durch­füh­rungs­ver­ord­nung für ein welt­wei­tes Ver­bot der „Kon­ver­si­ons­the­ra­pie“ für Homo­se­xu­el­le und Trans­se­xu­el­le. Eine erstaun­lich groß­spu­ri­ger Anspruch, da Biden Staats- und Regie­rungs­chef von gera­de ein­mal vier Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung ist.

Der linksradikale Gabriel Boric wird ab kommendem März als Staats- und Regierungschef die Geschicke Chiles lenken. Kein guter Tag für das Lebensrecht.
Hintergrund

Mit Gabriel Boric wechselt Chile in das linke Abtreibungslager

(Sant­ia­go de Chi­le) Der 35jährige Abtrei­bungs­be­für­wor­ter Gabri­el Boric hat am Sonn­tag die Stich­wahl der Prä­si­dent­schafts­wahl in Chi­le gewon­nen. Die glo­ba­le Lin­ke und das glo­ba­li­sti­sche Estab­lish­ment hat­ten sich im Wahl­kampf für ihn stark gemacht. Die Unter­stüt­zung von UN-Hoch­­­kom­­mi­s­­sa­­rin für Men­schen­rech­te, Michel­le Bache­let, war ihm ohne­hin sicher.

Gleichgesinnte unter Sich, Cristina Kirchner, ehemalige Staatspräsidentin von Argentinien, derzeit Vizepräsidentin, Joe Biden, vielleicht nächster US-Präsident, und Michelle Bachelet, Chiles Ex-Präsidentin und derzeitige UNO-Hochkommissarin.
Nachrichten

„Wir brauchen die Freimaurer-Prinzipien, um als eine Menschheit zusammenzukommen“

(New York) In Coro­­na-Zei­­ten wer­den zwar alle gezwun­gen, Mas­ken zu tra­gen, doch in Wirk­lich­keit schei­nen viel­mehr die Mas­ken zu fal­len. Bestimm­te Kräf­te zei­gen offe­ner ihr Gesicht. Das gilt nicht nur für den Gre­at Reset von Klaus Schwab (Welt­wirt­schafts­fo­rum), son­dern auch für Michel­le Bache­let, die Hohe Kom­mis­sa­rin für Men­schen­rech­te der Ver­ein­ten Nationen.

Die Situation in Australien verlangt, das seit den 1960er Jahren bestehende Verhältnis der Kirche zur Welt aufzugeben.
Forum

Die Verurteilung von Kardinal Pell, die Kirche und die Welt

Von Rober­to de Mattei* Die Ver­ur­tei­lung von Kar­di­nal Pell, die blitz­ar­tig auf den vati­ka­ni­schen Son­der­gip­fel folg­te, erin­nert an eine Wahr­heit, die man seit 50 Jah­ren ver­ges­sen will: Zwi­schen der Kir­che und der Welt ist kein Kom­pro­miß mög­lich, weil die Welt die Kir­che haßt und ihre Zer­stö­rung will. Das Urteil beweist zudem das Schei­tern der Stra­te­gie