Weihen beim Institut Christus Koenig und Hohepriester (ICRSS) in dessen Kirche in Florenz.
Hintergrund

Warum gibt es volle Priesterseminare, während andere schließen?

(Flo­renz) 130 Prie­ster und mehr als 100 Semi­na­ri­sten zählt das 1990 gegrün­de­te Insti­tut Chri­stus König und Hohe­prie­ster (ICRSS). Es ver­fügt über 51 Häu­ser und einen weib­li­chen Zweig, die Anbe­tungs­schwe­stern des könig­li­chen Her­zens Jesu. Sie alle sind der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus und der Tra­di­ti­on ver­pflich­tet. Grün­der und Gene­ral­obe­rer ist der aus Troyes in der

Seminaristen des Priesterseminars St. Petrus in Wigratzbad (Petrusbruderschaft) empfinden im Februar 2020 die niederen Weihen.
Liturgie & Tradition

Priesterseminare der Tradition kämpfen mit der Raumnot

(Flo­renz) Wäh­rend diö­ze­sa­ne Prie­ster­se­mi­na­re wegen Beru­fungs­man­gels leer­ste­hen und im Kampf gegen den prie­ster­li­chen Zöli­bat und für das Frau­en­prie­ster­tum Prie­ster­be­ru­fun­gen auch gar nicht über­all erwünscht schei­nen, haben Prie­ster­se­mi­na­re der Tra­di­ti­on ganz ande­re Sor­gen. Sie kämp­fen mit der Raum­not. Das Prie­ster­se­mi­nar Sankt Petrus der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus in Wigratz­bad und das Prie­ster­se­mi­nar St. Phil­ipp Neri des Insti­tuts

Das Priesterseminar des Instituts Christus König und Hohepriester in Gricigliano (Toskana)
Liturgie & Tradition

Das Priesterseminar von Gricigliano

(Rom) Ein neu­es Video zeigt das inter­na­tio­na­le Prie­ster­se­mi­nar des alt­ri­tu­el­len Insti­tuts Chri­stus König und Hohe­prie­ster (ICRSS) in Gri­ciglia­no bei Flo­renz nach dem Abschluß der Reno­vie­rungs­ar­bei­ten an Dach und Fassaden.

Tischdienst eines Kardinals: Kardinal Burke bediente am vergangenen Karfreitag Seminaristen und Gäste eines Priesterseminars der Tradition.
Liturgie & Tradition

Die Würde des Amtes und die Demut des Menschen — Bilder von Kardinal Burke

(Rom) Schon vor eini­gen Tagen wur­de die Redak­ti­on auf Pho­tos auf­merk­sam gemacht, die Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke zei­gen. Von einer Ver­öf­fent­li­chung wur­de jedoch abge­se­hen, weil wir über­zeugt sind, daß es nicht im Sin­ne des Kar­di­nals ist, die Bil­der in irgend­ei­ner Wei­se zu instru­men­ta­li­sie­ren. Das Inter­net ist jedoch ein all­ge­mein zugäng­li­cher Raum, und so dau­er­te es nicht