Das Ende des derzeitigen Pontifikats naht. Pete Baklinski ruft dazu auf, in Treue katholisch zu bleiben, und warum das wichtig ist.
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Am Ende des Pontifikats von Franziskus in Treue katholisch bleiben

Die Unru­he unter den Katho­li­ken ist groß. Das begann schon am Abend des 13. März 2013 und wuchs sich immer mehr aus. Und sie betrifft alle Erd­tei­le, mit wem man auch in wel­chem Land spricht. Die Fra­gen, die gestellt wer­den und die vie­le Gläu­bi­ge quä­len, sind die­sel­ben. Glei­ches gilt für die Viel­zahl von Ver­su­chen, eine
Kathedra des Bischofs von Rom in der Lateranbasilika
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Wer bringt Zwietracht in die Kirche?

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Kurz nach­dem Papst Fran­zis­kus am 20. Novem­ber 2023 ein Tref­fen mit den Dik­aste­ri­en­lei­tern der Römi­schen Kurie abge­hal­ten hat­te, wur­de bekannt, dass der Papst bei die­sem Tref­fen sag­te, er wer­de Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke die Woh­nung und das Gehalt weg­neh­men. Die­se Nach­richt berühr­te vie­le Katho­li­ken, zumal der Papst kurz zuvor, am 11. Novem­ber, Msgr.
Kardinal Robert Sarah sprach zum Abschluß des akademischen Jahres zu den Studenten des Angelicums in Rom
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Die Warnung von Kardinal Sarah: „Verwirrung in Lehre und Moral“

(Rom) Kar­di­nal Robert Sarah for­der­te die Stu­den­ten des Ange­li­cums in Rom (Päpst­li­che Uni­ver­si­tät Hei­li­ger Tho­mas von Aquin) auf, für „eine inni­ge und tie­fe Ein­heit mit dem Herrn und unter­ein­an­der“ zu beten, und ermahn­te sie.
Kardinal Gerhard Müller: Es besteht die Gefahr eines Schismas, wenn der Papst nicht auf die hört, die ernste Frage haben, sondern sie ignoriert oder sogar demütigt.
Nachrichten

Franziskus riskiert Schisma

(Rom) So deut­lich hat­te es noch nie­mand gesagt. Papst Fran­zis­kus soll es in einem vor­weih­nacht­li­chen Gespräch im klei­nen Kreis ange­deu­tet haben, wie der Spie­gel im Vor­jahr berich­te­te. Nun aber sprach ein Kir­chen­fürst das Wort ganz offen aus, und das nicht irgend­ei­ner, son­dern der ehe­ma­li­ge Glau­bens­prä­fekt Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler. Das Wort heißt „Schis­ma“.
Kardinal Gerhard Müller sagte in einem Gespräch mit der Neuen Passauer Presse, im Motu proprio Magnum principium eine Gefahr für die Einheit der Kirche zu sehen.
Liturgie & Tradition

Kardinal Müller: Gefahr für die Einheit der Kirche

(Rom) Nach Kar­di­nal Robert Sarah erteil­te auch Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler den Bestim­mun­gen des neu­en Motu pro­prio Magnum Prin­ci­pi­um von Papst Fran­zis­kus eine Absa­ge. Dies geht aus einem gestern von der Pas­sau­er Neu­en Pres­se ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit dem ehe­ma­li­gen Prä­fek­ten der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on hervor.
Franziskus wird das Pallium nicht mehr selbst verleihen
Liturgie & Tradition

Papst ändert Pallien-Zeremonie: Keine feierliche Investitur der Erzbischöfe mehr in Rom

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat Ände­run­gen an der Zere­mo­nie zur Ver­lei­hung des Pal­li­ums an die Metro­po­li­ten vor­ge­nom­men. Es wird künf­tig nicht mehr der Papst sein, der den neu­en resi­die­ren­den Erz­bi­schö­fen das Pal­li­um in einer fei­er­li­chen öffent­li­chen Zere­mo­nie im Peters­dom auf­legt. Sie sol­len es künf­tig in „pri­va­ter Form“ durch den jewei­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us ihres Lan­des erhalten.