Medjugorje: Ist dort die Gottesmutter erschienen und erscheint sie noch immer?
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Wallfahrten nach Medjugorje weiterhin untersagt

(Sara­je­wo) Die zustän­di­ge Diö­ze­se Mostar in Bos­­ni­en-Her­­ze­­go­­wi­­na bekräf­tig­te, daß kirch­li­che Insti­tu­tio­nen wei­ter­hin kei­ne Wall­fahr­ten zu den kirch­lich nicht aner­kann­ten Mari­en­er­schei­nun­gen in den her­ze­go­wi­ni­schen Ort Med­jug­or­je machen dür­fen. Damit wider­sprach sie jüng­sten Medi­en­be­rich­ten zu Aus­sa­gen des pol­ni­schen Erz­bi­schofs Hen­ryk Hoser, der sich im Auf­trag von Papst Fran­zis­kus eini­ge Mona­te mit Med­jug­or­je befaßt hat­te.

Zu Medjugorje herrscht erneut hektisches Treiben hinter den Kulissen.
Hintergrund

Hoser: „Erste sieben Erscheinungen könnten noch dieses Jahr anerkannt werden“ — Hat Papst Franziskus wirklich Meinung geändert?

(Sara­je­wo) Der­zeit fin­det in der Kir­che erneut ein hek­ti­sches Trei­ben hin­ter den Kulis­sen zu Med­jug­or­je statt. „Alles geht in die rich­ti­ge Rich­tung“, sagt der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te Hen­ryk Hoser zu Med­jug­or­je. Die ersten sie­ben Erschei­nun­gen könn­ten noch in die­sem Jahr aner­kannt wer­den, so die Schluß­fol­ge­rung des pol­ni­schen Bischofs am Ende sei­ner Med­­ju­g­or­­je-Mis­­si­on. Was aber könn­te Papst

Medjugorje: Papst Franziskus hat eine Lösung im Kopf und beginnt sie langsam umzusetzen. Der erste Schritt war Kritik an der "Briefträger-Madonna", der zweite am vergangenen Samstag eine "Bombe" gegen die Medjugorje-Pilger. Dennoch ist die "Lösung" des Papstes, aus pastoralen Gründen wohlwollender als die Haltung der Glaubenskongregation.
Hintergrund

Medjugorje, die „pastorale“ Lösung von Franziskus und die negative Haltung der Glaubenskongregation

(Rom) Die „Bom­be“ (Ric­car­do Cascio­li), die Papst Fran­zis­kus auf dem Rück­flug aus Fati­ma gegen „Mil­lio­nen von Gläu­bi­gen“ abfeu­er­te, die seit 1981 nach Med­jug­or­je gepil­gert sind, ver­an­laß­te zu einer ersten Gegen­maß­nah­me, um die Trag­wei­te etwas abzu­fe­dern. Dazu gehört ein Arti­kel, der heu­te vom päpst­li­chen Haus­va­ti­ka­ni­sten Andrea Tor­ni­el­li bei Vati­can Insi­der ver­öf­fent­licht wur­de. Tor­ni­el­li, der im der­zei­ti­gen

Papst Franziskus und Medjugorje: "kurzer Prozeß", "Intrige" oder ... "pastorale Betreuung"?
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Papst Franziskus verwirft 99 Prozent der Medjugorje-Botschaften — Der Rest müsse weiter untersucht werden

(Rom) Die jüng­sten Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zu Med­jug­or­je sor­gen unter Katho­li­ken für ein Wech­sel­bad der Gefüh­le und schaf­fen den­noch kei­ne Klar­heit. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt stell­te sich auf dem Rück­flug aus Fati­ma am ver­gan­ge­nen Sams­tag wie gewohnt den Fra­gen der mit­flie­gen­den Jour­na­li­sten. Dabei kam Fran­zis­kus auch auf den Abschluß­be­richt der soge­nann­ten Rui­­ni-Kom­­mi­s­­si­on zu Med­jug­or­je zu

Die Marienerscheinungen von Laus sind kirchlich anerkannt. Für viele andere gilt das nicht.
Forum

Marien‑, Engel- und Jesuserscheinungen — Was hat es mit dem Phänomen auf sich?

(Rom) Die Zahl der welt­wei­ten „Erschei­nungs­or­te“, an denen Engel, Maria oder Jesus einem oder meh­re­ren Per­so­nen erschei­nen, „Bot­schaf­ten“ geben, spe­zi­el­le „Offen­ba­run­gen“ ent­hül­len, „wun­der­sa­me“ Zei­chen schen­ken, Hei­lun­gen pas­sie­ren, hat in den ver­gan­ge­nen Jahr stark zuge­nom­men. Was sagt die Kir­che dazu? Skep­sis und Vor­sicht gegen­über For­men des Appa­ri­tio­nis­mus sind gebo­ten. Den­noch steht die Fra­ge im Raum, was

Kardinal Müller über Medjugorje: "Definitive Schlußfolgerung ist abzuwarten, die zieht der Papst".
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Kardinal Müller: „Definitive Schlußfolgerung zu Medjugorje ist abzuwarten. Die zieht der Papst“

(Rom) Der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, deu­te­te in einem am ver­gan­ge­nen Frei­tag ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit Ale­teia an, daß eine „defi­ni­ti­ve Schluß­fol­ge­rung“ zum Phä­no­men abzu­war­ten sei, denn die­se zie­he der Papst. Die Kon­gre­ga­ti­on gebe „nur eine Emp­feh­lung“.

Erzbischof Henryk Hoser Medjugorje
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Pressekonferenz des Sondergesandten Hoser in Medjugorje: „Über die Frage der Echtheit darf ich nichts sagen“

(Med­jug­or­je) Der Päpst­li­che Son­der­ge­sand­te für Med­jug­or­je, Erz­bi­schof Hen­ryk Hoser, Bischof von War­­schau-Pra­­ga, gab heu­te nach­mit­tag in Med­jug­or­je eine Pres­se­kon­fe­renz. Hoser bestä­tig­te dabei indi­rekt einen Zusam­men­hang zwi­schen dem am 1. April ver­öf­fent­lich­ten Motu pro­prio Sanc­tua­ri­um in Eccle­sia von Papst Fran­zis­kus, das die Inter­na­tio­na­li­sie­rung von Gebets­stät­ten durch die Über­tra­gung der Juris­dik­ti­on an den Päpst­li­chen Rat zur För­de­rung