Der türkische Staatspräsident Erdogan besuchte auf dem Rückweg vom G20-Gipfel das krisengeschüttelte Venezuela und erklärte sich zum Retter des Maduro-Regimes. Im Gegenzug sicherte er sich Schürfrechte, Handelsbegünstigungen und eine offene Tür für den Islam.
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Erdogan „rettet“ Venezuela mit Wirtschaftshilfe und Islam

(Cara­cas) Der tür­ki­sche Staats­prä­si­dent Recep Tayy­ip Erdogan besuch­te nach der Teil­nah­me am G20-Gip­­fel in Argen­ti­ni­en auf dem Rück­flug noch Vene­zue­la. Das „boli­va­ri­sche“, sozia­li­sti­sche Regime von Staats- und Regie­rungs­chef Nico­las Madu­ro befin­det sich durch Mas­sen­exo­dus, Auf­stän­de und Wirt­schafts­kri­se mit dem Rücken zur Wand. In Cara­cas ist daher jeder will­kom­men, der Aus­sicht auf Hil­fe bringt. Das sind

Drogen-Epidemie
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Weltweite Drogen-Epidemie

(New York) Mel­dun­gen über Dro­gen­kon­sum, Abhän­gig­keit, Sucht und Dro­gen­to­te beherrsch­ten in den spä­ten 70er und frü­hen 80er Jah­ren die Tages­zei­tun­gen. 1982 star­ben in Deutsch­land (West) 383 Men­schen an Dro­gen. 2016 waren es 1.333. Trotz des mas­si­ven Anstie­ge ist der Ein­druck heu­te fast idyl­lisch. Ein Dro­gen­pro­blem scheint es für die Öffent­lich­keit kaum zu geben. Dabei spricht

Farhad Bitani - Ex-Offizier, Ex-Mudschheddin, Ex-Dschihadist aus Afghanistan: "Ich will heute mit dem Wort, nicht mehr mit der Kugel meinem Volk dienen".
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Ex-Dschihadist, Mudschaheddin, ISAF-Protegé warnt Europa vor verantwortungsloser Masseneinwanderung

(Kabul/Rom) Er ist 30 Jah­re alt, hat schwar­zes Haar ein leicht gebräun­te Haut, freund­li­che Umgangs­for­men und einem gelas­se­nen Gesichts­aus­druck. Seit 2012 lebt er in Ita­li­en, das er sich als frei­wil­li­ges Exil aus­ge­wählt hat. Auf­ge­wach­sen ist er in Afgha­ni­stan und gehört einer der ange­se­hen­sten Fami­li­en des Lan­des an. Das bedeu­tet Anse­hen, Ein­fluß und Macht – auch