Dominik Kardinal Duka, der Erzbischof von Prag, wurde Opfer der Twitter-Zensoren.
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Twitter-Zensur gegen Kardinal Duka

(Prag) Zuerst wur­den die sozia­len Netz­wer­ke wie Face­book, Twit­ter et al. als „die“ der Demo­kra­tie ange­mes­se­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men schlecht­hin geprie­sen. Sobald die Mas­sen ange­lockt waren, aber bei Wah­len ihre Kreuz­chen nicht mehr wunsch­ge­mäß mach­ten, schnapp­te die Fal­le zu. Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­gi­gan­ten wur­den zu Zen­so­ren, die immer syste­ma­ti­sche­re Lösch­or­gi­en durch­füh­ren, um nicht erwünsch­te Mei­nun­gen mund­tot zu machen. Opfer

Benedikt XVI. mit Kardinal Duka und Erzbischof Graubner
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Tschechische Bischöfe bei Benedikt XVI.

(Rom) Die vati­ka­ni­schen Medi­en ver­su­chen Bene­dikt XVI. in der Regel unsicht­bar zu machen. Das vor­ma­li­ge Kir­chen­ober­haupt emp­fängt aber, wenn auch in ein­ge­schränk­te­rem Aus­maß, wei­ter­hin Besu­cher. Längst nicht alle berich­ten anschlie­ßend von ihrer Begeg­nung, weil sie ihre Freu­de dar­über tei­len, aber auch Signa­le aus­sen­den wollen.

Tradfest 2016 in der kroatischen Hauptstadt: Das Erzbistum Zagreb untersagte Kardinal Raymond Burke die Zelebration eines Pontifikalamtes im überlieferten Ritus
Genderideologie

Kroatien: Kardinal Burke wurde Pontifikalamt im überlieferten Ritus untersagt — Tradfest

(Zagreb) Ray­mond Leo Kar­di­nal Bur­ke, einer der inter­na­tio­nal her­aus­ra­gen­den Ver­tre­ter der katho­li­schen Kir­che, besuch­te vom 23.–25. Okto­ber Kroa­ti­en. Ein gelun­ge­ner Besuch mit einem Wer­muts­trop­fen. Das Erz­bis­tum Zagreb unter­sag­te die Zele­bra­ti­on eines Pon­ti­fi­kal­am­tes im über­lie­fer­ten Ritus.