Mit den Herolden des Evangeliums wird die nächste „zu fromme“ Gemeinschaft von Franziskus unter kommissarische Verwaltung gestellt.
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Herolde des Evangeliums – Papst Franziskus schickt den Kommissar

(Rom) Mit den Herol­den des Evan­ge­li­ums wur­de die näch­ste „zu from­me“ Gemein­schaft von Papst Fran­zis­kus unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestellt. Seit zwei Jah­ren steht der sehr maria­nisch und mis­sio­na­risch gepräg­te Orden samt Lai­en­ge­mein­schaft, der in 80 Län­dern der Welt wirkt, im Visier Roms. Im Juni 2017 trat der Gene­ral­obe­re der Herol­de zurück, um der von ihm
Zwischen Aussagen und Ausstrahlung von Sr. Lucia dos Santos vor 1957 und danach ist ein Bruch feststellbar. Kann es sich um dieselbe Sr. Lucia handeln?
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Wie viele Sr. Lucia von Fatima gibt es eigentlich?

Aktu­el­le For­schun­gen von US-Phi­­lo­so­­phie­­pro­­fe­s­sor Peter Cho­j­now­ski lie­fern Bewei­se dafür, was kri­ti­sche Gei­ster schon seit Jahr­zehn­ten aus­spre­chen: Die­je­ni­ge Per­son, die von 1967 bis zu ihrem Tod 2005 der Welt­öf­fent­lich­keit als Sr. Lucia von Fati­ma prä­sen­tiert wur­de, kann nicht die ech­te Sehe­rin gewe­sen sein. Die­se Ange­le­gen­heit stinkt zum Him­mel. Denn es ist ja nicht erklär­lich, war­um die Ereig­nis­se
Worin bestehen die größten Unterschiede zwischen Benedikt und Franziskus?
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Das Relikt eines Pontifikats

Ein Kom­men­tar von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Als 2007 das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Papst Bene­dikt XVI. am 7. Juli ver­öf­fent­licht wur­de, bestimm­te der Hei­li­ge Vater gewiss nicht ohne absichts­vol­le Sym­bol­träch­tig­keit, dass die Bestim­mun­gen die­ses päpst­li­chen Erlas­ses mit Wir­kung vom 14. Sep­tem­ber des­sel­ben Jah­res rechts­kräf­tig wer­den soll­ten. Das Fest Kreuz­erhö­hung und die Gegen­wär­tig­set­zung des Kreu­zes­op­fers, die knap­pe „triden­ti­ni­sche“ Defi­ni­ti­on
Die Ratzinger-Schülerkreise tagen in diesem Jahr erstmals zum Teil öffentlich. Grund dafür ist die Sorge wegen des befürchteten Angriffs auf das Weihepriestertum durch die Amazonassynode.
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Ratzinger-Schülerkreis contra Amazonassynode

(Rom) Der Rat­z­in­­ger-Schü­­ler­­k­reis hält vom 27.–29. Sep­tem­ber sein dies­jäh­ri­ges Jah­res­tref­fen ab. Der spä­te Ter­min hängt mit der umstrit­te­nen Ama­zo­nas­syn­ode zusam­men. Das Schü­ler­tref­fen wur­de unmit­tel­bar vor Beginn der Son­der­syn­ode ange­setzt und wid­met sich einem infor­mell erklär­ten Kern­an­lie­gen der Syn­ode: dem Wei­he­sa­kra­ment. Ein Kon­tra­punkt darf erwar­tet werden.
Das Lebensrecht ist unveräußerlich, weshalb auch der Kampf zu seiner Verteidigung nie scheitern kann.
Lebensrecht

Der Kampf gegen die Abtreibung ist „nicht gescheitert“

(Rom) Papst Fran­zis­kus schwieg das erste hal­be Jahr sei­nes Pon­ti­fi­kats, dann teil­te er der Welt in sei­nem ersten aus­führ­li­chen Inter­view mit, daß man nicht stän­dig über The­men wie Abtrei­bung und Homo­se­xua­li­tät spre­chen kön­ne. Fran­zis­kus nahm seit­her mehr­fach mit deut­li­chen Wor­ten gegen die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der Stel­lung, ließ aber im Kon­text erken­nen, daß er die Kir­che
Papst Franziskus ernennt neue Hausherren für die Casina Pio IV, wichtiger Dreh- und Angelpunkt seiner politischen Agenda.
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Franziskus läßt seine Vertrauten nicht fallen – trotz ihrer „Krankheiten“

(Rom) Das argen­ti­ni­sche Kir­chen­ober­haupt hält den Mit­ar­bei­tern der Römi­schen Kurie seit Jah­ren laut­star­ke Stand­pau­ken und dia­gno­sti­ziert zahl­rei­che Krank­hei­ten, die unter ihnen gras­sie­ren wür­den. Was aber zählt unter Papst Fran­zis­kus? Eine jüng­ste Per­so­nal­ent­schei­dung belegt: Es ist die Loay­li­tät – Krank­hei­ten hin, Krank­hei­ten her. 
Don Nicola: In Rom werden „stalinistische Methoden“ angewandt.
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„Vielleicht müssen wir bald nach St. Peter, um die Räubersynode anzuklagen“

(Rom) Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux kri­ti­sier­te ver­gan­ge­ne Woche die Ent­las­sung ange­se­he­ner Moral­theo­lo­gen und die Abwick­lung der Lehr­stüh­le für Moral­theo­lo­gie am Päpst­li­chen Insti­tut Johan­nes Paul II. für Ehe und Fami­lie. Don Bux wirft den Ver­ant­wort­li­chen im Vati­kan vor, „sta­li­ni­sti­sche Metho­den“ anzu­wen­den. Jene, die heu­te in der Kir­che das Sagen hät­ten, so der Lit­ur­gi­ker, „pasto­ra­li­sie­ren
Interview von Franziskus-Biograph Austen Ivereigh: „Benedikt XVI. wird manipuliert“.
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„Wir müssen das Umfeld von Benedikt XVI. unter Kontrolle bringen“

(Rom) Austen Ive­reigh, einst Pres­se­spre­cher von Kar­di­nal Cor­mac Mur­phy O’Connor, ist heu­te einer der „Schat­ten­spre­cher“ von Papst Fran­zis­kus. Als Papst-Bio­­­graph ent­hüll­te der über­zeug­te Berg­o­glia­ner unter der Bezeich­nung Team Berg­o­glio als erster die Exi­stenz des inner­kirch­li­chen Geheim­zir­kels von Sankt Gal­len, den sei­ne Mit­glie­der „die Mafia“ nann­ten. In unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den tritt Ive­reigh an die Öffent­lich­keit, um vor
Nach dem Zweiten Vaticanum brach ein „Erbfolgekrieg“ zwischen den radikalen und den gemäßigten Progressiven aus. Die Strategie der Gemäßigten ist gescheitert.
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Das Päpstliche Institut Johannes Paul II. ist gefallen. Aber ehrenvoll?

Von Rober­to de Mat­tei* In der epo­cha­len Schlacht, die in der Kir­che tobt, ist ein Wacht­turm gefal­len: das Päpst­li­che Insti­tut Johan­nes Paul II. Um das Ereig­nis in sei­nen Zusam­men­hang zu stel­len, ist ein Arti­kel von Geor­ge Weigel hilf­reich mit dem aus­sa­ge­kräf­ti­gen Titel „Die Van­da­len plün­dern Rom… erneut“.