Msgr. Antonio Livi, unermüdlicher Verteidiger der Objektivität der Wahrheit gegen den religiösen Subjektivismus, ist heute in gestern in Rom verstorben.
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Zum Tod von Msgr. Antonio Livi

Nach lan­ger Krank­heit ist Mon­si­gno­re Anto­nio Livi, ein gro­ßer Phi­lo­soph und Theo­lo­ge, ver­stor­ben. Er war Pro­fes­sor an der Päpst­li­chen Late­ran­uni­ver­si­tät und von 2002 bis 2008 Dekan der Phi­lo­so­phi­schen Fakul­tät die­ser Uni­ver­si­tät. Vor allem war er ein Ver­tre­ter der viel­ge­schmäh­ten „Römi­schen Schu­le“.

Papst Franziskus
Genderideologie

Liaisons dangereuses McCarrick–Bergoglio

(Rom) Zum Fall McCarrick und den Ver­strickun­gen von Papst Fran­zis­kus mel­de­te sich der bekann­te Dog­ma­ti­ker und Domi­ni­ka­ner, P. Gio­van­ni M. Caval­co­li, zu Wort und gab jenen recht, die sagen, daß die Wahl von Papst Fran­zis­kus auf ille­ga­le Wei­se orga­ni­siert wur­de.

Der Erkenntnistheoretiker Msgr. Antonio Livi, Mitarbeiter an der Enzyklika Fides et Ratio (1998) zu einigen Fragen des derzeitigen Pontifikats
Genderideologie

Msgr. Antonio Livi: „Dieser Papst läßt die öffentliche Meinung innerhalb der Kirche endgültig zusammenbrechen“

(Rom) Soll sich die Kir­che bei den Homo­se­xu­el­len ent­schul­di­gen, wie Papst Fran­zis­kus im Juni mein­te? Was für Fol­gen haben die eben­so spon­ta­nen wie umstrit­te­nen Plau­de­rei­en des Pap­stes mit der Pres­se? Wie soll man die hei­li­ge Kom­mu­ni­on emp­fan­gen? Und war­um macht Papst Fran­zis­kus bei der Wand­lung kei­ne Knie­beu­gen? Die­se Fra­gen wur­den Msgr. Anto­nio Livi gestellt, der

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Die zweifelhafte Grundlage der Kasperschen Theologie – Friedrich Schelling und die Bischofssynode

(Rom) Don Anto­nio Livi, der ehe­ma­li­ge Dekan der Phi­lo­so­phi­schen Fakul­tät der Päpst­li­chen Late­ran­uni­ver­si­tät befaßt sich mit der „zwei­fel­haf­ten Grund­la­ge des Kas­per­schen Vor­schlags“ (Dis­pu­ta­tio­nes Theo­lo­gi­cae) zu den wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen für die Bischofs­syn­ode über die Fami­lie im kom­men­den Okto­ber. Papst Fran­zis­kus öff­ne­te dem deut­schen Kar­di­nal Wal­ter Kas­per einen Spiel­raum, Leh­re und Pra­xis der Kir­che anzu­grei­fen mit dem