Am Tag vor der Parlamentsabstimmung befanden sich lediglich drei Covid-Patienten auf der Intensivstation des größten Krankenhauses in Österreich.
Nachrichten

Impfpflichtgesetz richtet sich gegen Vernunft, Wissenschaft und Menschenwürde

(Wien) Vor zwei Tagen, am Abend des 20. Janu­ar, wur­de das COVID-19-Imp­f­pflich­t­­ge­­setz im öster­rei­chi­schen Natio­nal­rat beschlos­sen, das Anfang Febru­ar in Kraft tre­ten soll. Es erlegt allen Erwach­se­nen unter Stra­fe die Pflicht auf, sich mit einer von der EMA nur bedingt zuge­las­se­nen Covid-Sub­­­stanz drei­fach „imp­fen“ zu las­sen. Öster­reich ist das erste und bis­her ein­zi­ge west­li­che Land,

The Great Reset or Resist? Erzbischof Carlo Maria Viganò verteidigt Kardinal Gerhard Müller.
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Erzbischof Viganò: „Die Lügner und Böswilligen empören sich über die Wahrheit – das verwundert nicht“

Vor weni­gen Tagen ver­öf­fent­lich­te das St.-Bonifatius-Institut von Alex­an­der Tschug­guel auf Twit­ter einen Aus­zug eines Inter­views mit Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler. Der ehe­ma­li­ge Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und nun­meh­ri­ge Rich­ter am Ober­sten Gerichts­hof der Apo­sto­li­schen Signa­tur nahm dar­in zu der in Öster­reich geplan­ten Impf­pflicht und zum Aus­schluß eines Teils der Gläu­bi­gen von den Sakra­men­ten Stel­lung, aber auch dazu,

Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund) moderierte den Marsch für die Familie und fand deutliche Worte für das bösartig-dumme Gehabe der Gegendemonstranten.
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Marsch für die Familie 2020 in Wien – eine Auswertung

Von Wolf­ram Schrems* Gott sei Dank fand heu­er in Wien kei­ne „Gay Pri­de“ („Regen­bo­gen­pa­ra­de“) statt. Die Coro­­na-Kam­­pa­­g­ne hat­te also auch ihr Gutes. Dafür wur­de zum neun­ten Mal der Marsch für die Fami­lie durch­ge­führt. Er war mit sei­nen Red­nern so breit auf­ge­stellt wie nie zuvor. Wenn auch die gut 500 Teil­neh­mer des Jah­res 2015 nicht erreicht

Alexander von Tschugguel gehört zu den Opfern des Coronavirus. Gestern übermittelte er einen Gruß aus dem Krankenhaus.
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Ein Gruß von Alexander Tschugguel aus der Coronavirus-Station

Der jun­ge Öster­rei­cher Alex­an­der Tschug­guel, bekannt­ge­wor­den als Pach­a­­ma­­ma-Ver­­­sen­­ker, befin­det sich lang­sam auf dem Weg der Bes­se­rung. Er gehört zu den Coro­­na­­vi­­rus-Infi­­zier­­ten, die im Kran­ken­haus ver­sorgt wer­den muß­ten. In einer Stel­lung­nah­me wand­te er sich an Freun­de und Unterstützer.

Alexander von Tschugguel (l.): „Damit die Kirche keine NGO wird, müssen wir der Sendung Christi und der Tradition der Kirche treu bleiben“.
Hintergrund

Alexander Tschugguel: „Kirche darf nicht zur linken NGO werden“

An der Pres­se­kon­fe­renz, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag anläß­lich der Aci­es ordi­na­ta gegen den „syn­oda­len Weg“ von Kar­di­nal Rein­hard Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz in Mün­chen abge­hal­ten wur­de, nahm auch Alex­an­der von Tschug­guel teil. Der jun­ge Mann aus Wien hat­te wäh­rend der Ama­zo­nas­syn­ode im Okto­ber 2019 die Figu­ren des latein­ame­ri­ka­ni­schen Göt­zen Pach­a­ma­ma in den Tiber entsorgt.

Pachamama-Darstellungen wurden im Zuge einer Sühneandacht verbrannt.
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Widerstand gegen das Pachamama-Gräuel

(Rom) Der Pach­a­­ma­­ma-Skan­­dal, den Papst Fran­zis­kus im Rah­men der Ama­zo­nas­syn­ode nicht nur dul­de­te, son­dern aktiv unter­stütz­te, zieht immer wei­te­re Krei­se – obwohl von den welt­li­chen Medi­en weit­ge­hend tot­ge­schwie­gen. Drei aktu­el­le Bei­spie­le: der muti­ge Katho­lik, der die Göt­zen­fi­gu­ren in den Tiber ent­sorg­te, gab sich zu erken­nen; Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler wies die Recht­fer­ti­gung­ver­su­che für das Zei­gen der