Die schwache Reaktion aus Rom. Papst Franziskus legt sich mit den Mächtigen dieser Welt nicht an.
Lebensrecht

Frankreich begeht einen beispiellosen Tabubruch – und wie reagiert der Vatikan?

(Rom) Die von Erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia gelei­te­te Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben nahm gestern zur Ent­schei­dung des fran­zö­si­schen Senats Stel­lung, die Abtrei­bung in der Ver­fas­sung zu ver­an­kern. Es ist das erste Mal, daß von einem Staat die Tötung von Men­schen in sei­ner Ver­fas­sung fest­ge­schrie­ben wur­de. Frank­reich erklär­te die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der zu einem „Recht“. Der
Der Mißbrauchsermittler des Vatikans wurde nach Peru entsandt, um gegen die Gemeinschaft Pro Ecclesia Sancta zu ermitteln.
Nachrichten

Vatikanischer Mißbrauchsermittler in „Sondermission“ in Peru

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat Msgr. Jor­di Ber­tom­eu vom Glau­bens­dik­aste­ri­um zum zwei­ten Mal nach Peru ent­sandt, um Miß­brauch zu unter­su­chen. Der Vati­kan macht ernst. Das Bild hat aller­dings einen klei­nen Schönheitsfehler.
Das Triptychon "Gratia plena" von Andrea Saltini in der Ignatiuskirche von Carpi.
Nachrichten

Gotteslästerliche Ausstellung im Diözesanmuseum

In der Kir­che des Diö­ze­san­mu­se­ums in der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Car­pi pro­vo­ziert die Aus­stel­lung eines loka­len Künst­lers. Blas­phe­mi­sche Bil­der mit Jesus, der Got­tes­mut­ter Maria und Maria Mag­da­le­na wer­den von den Diö­ze­san­ku­ra­to­ren als Sakral­kunst aus­ge­ben. Und der zustän­di­ge Diö­ze­san­bi­schof Erio Castel­luc­ci schweigt dazu.
Der Gazastreifen wird zur Einöde zerbombt. Die Patriarchen und Oberhäupter der christlichen Kirchen des Heiligen Landes klagen Israel an.
Nachrichten

Die christlichen Kirchen dementieren Israels Regierung und Streitkräfte

(Jeru­sa­lem) Wäh­rend im Ukrai­ne­krieg, aller Pro­pa­gan­da bei­der Sei­ten zum Trotz, sich bei­de Sei­ten bemü­hen, die soge­nann­ten „Kol­la­te­ral­schä­den“ zu ver­mei­den, also die Opfer unter der Zivil­be­völ­ke­rung im Ver­hält­nis so gering als mög­lich zu hal­ten, gilt für den Gaza­strei­fen das Gegen­teil. So wahl­los und grau­sam, wie die Hamas-Kämp­­fer bei ihrem Angriff Anfang Okto­ber 2023 vor­gin­gen, so scho­nungs­los
Der Generalobere der Petrusbruderschaft wurde mit zwei Mitbrüdern am 29. Februar von Papst Franziskus empfangen.
Liturgie & Tradition

Das vertrauliche Schreiben zur Audienz der Petrusbruderschaft bei Papst Franziskus

(Rom) Am 29. Febru­ar wur­de der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Eini­ge Tage spä­ter herrscht etwas mehr Klar­heit über den Inhalt des Gesprächs. Eine Rei­he von Fra­gen bleibt jedoch offen. Die Petrus­bru­der­schaft ist die größ­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Gemein­schaft, die sich in vol­ler Ein­heit mit Rom befin­det, ent­spre­chend bedeut­sam war
Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
Forum

Zur Lage der Kirche – Frage 55

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Sind die Ände­run­gen im lit­ur­gi­schen Aus­druck und das fak­ti­sche Ver­bot der klas­si­schen Lit­ur­gie der katho­li­schen Kir­che also Anzei­chen für einen Umbau der Kir­che oder gar ihres Glau­bens? Ris­kiert die katho­li­sche Kir­che folg­lich, bald nicht mehr katho­lisch zu sein?
Die "Demos 2"-Denkschrift lenkt den Blick auf die Kirche nach Papst Franziskus
Forum

Demos 2: „Die Zukunft der Kirche muß eine andere sein als das derzeitige Pontifikat“

Zwei Jah­re nach der Ver­öf­fent­li­chung jener Denk­schrift zur Lage der Kir­che, die mit „Demos“ gezeich­net war, ein Pseud­onym, hin­ter dem als Autor Kar­di­nal Geor­ge Pell stand, ist eine neue Denk­schrift ent­stan­den, die mit „Demos II“ gezeich­net ist. Die­se beschreibt, wie der näch­ste Papst sein soll­te, den die Kir­che brau­chen wür­de. Für eine span­nen­de Lek­tü­re ist
Die Kardinäle, die Papstwähler sind, halten, nach menschlichem Ermessen, den Kompaß in der Hand, nach dem der Weg eingeschlagen wird, den die Kirche in die Zukunft gehen wird.
Nachrichten

Der Vatikan von morgen

Die katho­li­sche Online-Tages­­­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ) ver­öf­fent­lich­te am 29. Febru­ar exklu­siv in sechs Spra­chen eine Denk­schrift, die unter den Kar­di­nä­len mit Blick auf das bevor­ste­hen­de Kon­kla­ve und unter den Gläu­bi­gen als Denk­an­stoß über die Prio­ri­tä­ten der Kir­che ver­brei­tet wird. Der Text wur­de von einem Kar­di­nal ver­faßt, indem er die Vor­schlä­ge ande­rer Kar­di­nä­le und
Kardinal Nichols sprach ein Verbot für den überlieferten Ritus während der drei heiligen Tage aus
Liturgie & Tradition

Erzdiözese Westminster: Kein Ostern mehr im überlieferten Ritus

(Lon­don) Im Kampf gegen den über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus wur­de von Kar­di­nal Vin­cent Nichols, dem Erz­bi­schof von West­min­ster und Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz von Eng­land und Wales, für sei­ne Diö­ze­se die Fei­er des Hei­li­gen Tri­du­ums im tra­di­tio­nel­len Ritus ver­bo­ten. Der Vor­stoß wiegt dop­pelt schwer, da für Eng­land bis­her der Aga­­tha-Chri­­stie-Indult von 1971 galt. Papst Fran­zis­kus mach­te das
Videobotschaft von Erzbischof Carlo Maria Viganò beim Zweiten Kongreß der russophilen Bewegung und des Forums der Multipolarität in Moskau
Nachrichten

Erzbischof Viganò: „Die globalistischen Eliten sind zu allem bereit, um ihre Verbrechen zu vertuschen, doch es gibt eine Alternative“

Am 26./27. Febru­ar fand in Mos­kau der Zwei­te Inter­na­tio­na­le Kon­greß der Bewe­gung der Freun­de Ruß­lands und des Forums über Mul­ti­po­la­ri­tät statt. Das scheint nach Ansicht des west­li­chen Main­streams so etwas wie das Schlimm­ste, das man sich der­zeit vor­stel­len kann. Uns inter­es­siert der Kon­greß wegen der erneu­ten Teil­nah­me von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, dem ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen