Die Reichenau, auf der Hermann, der Sohn des Grafen von Altshausen, einen sicheren Schutz und seine Heimstatt fand. Dort besuchten ihn Kaiser und Papst, dort schrieb und komponierte er als Universalgenie seiner Zeit.
Hintergrund

Heute würde er abgetrieben – Vor 1000 Jahren komponierte er das „Salve Regina“

Heu­te vor zehn Jah­ren, am 20. Juli, wur­de von Katho​li​sches​.info ein Bei­trag ver­öf­fent­licht, der unse­rer Mei­nung nach – für man­che viel­leicht über­ra­schend – wohl zu den bedeu­tend­sten gehört, die wir bis­her vor­le­gen durf­ten. Er legt nicht nur ein kon­kre­tes, tief bewe­gen­des Ein­zel­schick­sal dar, son­dern zeigt dar­an die unend­li­che Grö­ße Got­tes, Sei­ne uner­meß­li­che Güte, das durch
Kardinal Raymond Burke, der vormalige höchste Richter der Kirche nach dem Papst, übte deutliche Kritik an der bevorstehenden Synodalitätssynode, der er "nichts Gutes" abgewinnen könne.
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Kardinal Burke: „Ich bete jeden Tag, daß die Synode nicht stattfinden wird“

Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, ehe­ma­li­ger Prä­si­dent des Ober­sten Gerichts­hofs der Apo­sto­li­schen Signa­tur, kri­ti­sier­te die Syn­oda­li­täts­syn­ode, die für kom­men­den Okto­ber vor­ge­se­hen ist, wegen ihrer Zwei­deu­tig­keit, ange­fan­gen bei den Prä­la­ten, die von Papst Fran­zis­kus an deren Spit­ze gesetzt wurden.
1263 befand sich der deutsche Priester Petrus von Prag auf dem Weg nach Rom. Ihn plagten Zweifel an der Realpräsenz Jesu Christi unter der Gestalt von Brot und Wein. Als er in Bolsena nördlich von Rom die Heilige Messe zelebrierte, ereignete sich ein Eucharistisches Wunder, das zur Einführung des Fronleichnamsfestes führte. Das Corporale mit den Blutstropfen Christi wird heute im Dom von Orvieto aufbewahrt, der Altarstein mit dem Kostbaren Blut Christi in Bolsena.
Hintergrund

Fronleichnam, die Realpräsenz und das Wunder von Bolsena

(Rom) Film­auf­nah­men aus dem Jahr 1933 zei­gen die Fron­leich­nams­pro­zes­si­on mit Papst Pius XI. auf dem Peters­platz in Rom. Der Papst wird als Ober­ster Prie­ster, der anbe­tend Für­bit­te für die ihm anver­trau­te katho­li­sche Gemein­schaft und Gesell­schaft vor dem Aller­hei­lig­sten Sakra­ment des Alta­res hält, in den Peters­dom getragen. 
Bischofsweihe von Diego Ravelli durch Papst Franziskus
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Päpstlicher Zeremonienmeister zum Bischof geweiht

(Rom) Am Sams­tag, dem 3. Juni, wur­de Msgr. Die­go Gio­van­ni Ravel­li, der Zere­mo­nien­mei­ster des Pap­stes, Lei­ter des Amtes für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes und ver­ant­wort­lich für den Päpst­li­chen Chor der Six­ti­ni­schen Kapel­le, von Papst Fran­zis­kus zum Erz­bi­schof geweiht.
Papst Franziskus nahm gestern in der Sendung "A Sua immagine" zu Marienerscheinungen Stellung. Links neben ihm sein persönlicher Medienberater Don Marco Pozza.
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Wie echte von falschen Marienerscheinungen unterscheiden? Papst Franziskus: „Gar nicht dort suchen“

(Rom) Gestern wur­de eine Fern­seh­sen­dung aus­ge­strahlt, die Papst Fran­zis­kus in einem RAI-Stu­­dio zeig­te. Die Welt­pre­mie­re hat­te bereits am 27. Mai 2023 statt­ge­fun­den. Erst­mals hat­te sich ein Papst in die Fern­seh­stu­di­os eines öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk­sen­ders bege­ben. Bis­her bega­ben sich Fern­seh­teams in den Vati­kan. Unter Fran­zis­kus gab es sogar Direkt-Zuschal­tung. Einen Besuch am Haupt­sitz der RAI im römi­schen
Das Video vom Papst für den Monat Juni widmet sich der Abschaffung der Folter.
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„Folter. Oh mein Gott, die Folter!“

Das Video vom Papst für den Monat Juni ist den päpst­li­chen Gebets­an­lie­gen für den Herz-Jesu-Monat gewid­met. Fran­zis­kus the­ma­ti­siert die Fol­ter. Er beklagt ihre heu­ti­gen For­men und for­dert ihr Ende. Er nennt Ernied­ri­gung, Ent­zug von Sin­nes­wahr­neh­mung (etwa durch Iso­la­ti­ons­haft, Augen­bin­den usw.) Mas­sen­in­haf­tie­run­gen, unmensch­li­che Haft­be­din­gun­gen, Ver­stö­ße gegen die Men­schen­wür­de. Zu nen­nen wäre, das Video tut es nicht,
Mexikos sozialistischer Staatspräsident Obrador lobte Papst Franziskus als "Weltführer".
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„Er ist ein Weltführer, ein wichtiger politischer Führer“

(Mexi­­ko-Stadt) Mexi­kos Staats­prä­si­dent und Regie­rungs­chef Andrés Manu­el López Obra­dor, genannt AMLO, der seit 2018 regiert, ist bekannt für lan­ge Reden, die er täg­lich in Form einer Pseu­­do-Pre­s­­se­­kon­­fe­­renz hält, bei der ihm aus­ge­wähl­te Jour­na­li­sten wunsch­ge­mäß vor­ge­fer­tig­te Fra­gen stel­len. Am 30. Mai, gestern, kam Obra­dor bei die­ser Gele­gen­heit auf Papst Fran­zis­kus zu sprechen.
Papst Franziskus warnte in seiner Pfingstpredigt erneut vor der "Versuchung des Indietrismus", einer Rückwärtsgewandtheit.
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus warnt vor dem „Indietrismus“ – unter Verweis auf den Heiligen Geist

(Rom) Papst Fran­zis­kus ließ es sich nicht neh­men, am Pfingst­fest zu dem zurück­zu­keh­ren, was er „Indiet­ris­mus“ nennt. In sei­ner Pre­digt wäh­rend der Pfingst­mes­se im Peters­dom am 28. Mai 2023 impro­vi­sier­te Fran­zis­kus, indem er vom vor­be­rei­te­ten Text abwich, fol­gen­den Satz, der den Über­set­zern Schwie­rig­kei­ten berei­te­te, da es das ita­lie­ni­sche Wort in ande­ren Spra­chen nicht gibt.
Über 15.000 junge Menschen pilgern seit gestern hundert Kilometer von Paris nach Chartres, wo morgen der Abschluß der Pfingstwallfahrt der Tradition stattfinden wird.
Liturgie & Tradition

Das Heerlager der Heiligen – heute die Kirche von morgen sehen (zu dürfen)

Zum heu­ti­gen Pfingst­fest ver­öf­fent­li­chen wir den 2014 ver­faß­ten Bericht über die Pfingst­wall­fahrt der Tra­di­ti­on, die all­jähr­lich in drei Tagen die hun­dert Kilo­me­ter zwi­schen Paris und Char­tres und anders­her­um zu Fuß zurück­legt, und emp­feh­len ihn der Auf­merk­sam­keit unse­rer Leser. Eine Gemein­schaft von 17.500 Pil­gern pil­gert gera­de im Zuge des 41. Pèle­ri­na­ge de Pen­te­côte von Paris Rich­tung
Papst Franziskus bei der Veranstaltung der "Öko-Bildungsstädte" anläßlich des zehnjährigen Bestehens seiner Gründung Scholas Occurrentes.
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Franziskus bekräftigte seine Absicht, nach Argentinien zu reisen

Am Nach­mit­tag des 25. Mai 2023 fand am Päpst­li­chen Patri­sti­schen Insti­tut Augu­sti­nia­num in Rom eine Begeg­nung statt, wo Papst Fran­zis­kus anläß­lich des Ersten Welt­kon­gres­ses der Öko-Bil­­dungs­­­stä­d­te (Edu­ca­tio­nal Eco-Cities, 23.–25. Mai) mit Jugend­li­chen der ehe­ma­li­gen Päpst­li­chen Stif­tung Scho­las Occur­ren­tes zusam­men­traf, die von Fran­zis­kus vor einem Jahr in eine inter­na­tio­na­le Ver­ei­ni­gung von Gläu­bi­gen päpst­li­chen Rechts umge­wan­delt wurde.