Das neue Video vom Papst, der auf die Volksrepublik China blickt, aber beide Augen zuhält.
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Der Papst blickt auf China – mit geschlossenen Augen

(Rom) Das neue Video vom Papst stellt das Gebets­an­lie­gen von Papst Fran­zis­kus für den Monat März vor. Die seit Janu­ar 2016 pro­du­zier­ten und ver­öf­fent­lich­ten Vide­os rich­ten, laut eige­nen Anga­ben, den „Blick auf die Her­aus­for­de­run­gen der Mensch­heit und den Auf­trag der Kir­che“. Im Mit­tel­punkt des neu­en Vide­os steht Chi­na.

Papst Franziskus wirbt für die Migrations-Agenda.
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„Den Schrei der Migranten hören“ – Das neue Video vom Papst

(Rom) „Das Video des Pap­stes“ für den Monat Febru­ar ist einem The­ma gewid­met, das Papst Fran­zis­kus beson­ders am Her­zen liegt: „Der Hil­fe­schrei der Migran­ten“. Noch dra­ma­ti­scher klingt es in den roma­ni­schen Spra­chen: „Ascol­ta­re le gri­da dei migran­ti“, „Entendre le cri des migrants“, „Hear the cries of migrants“, Escuchar los gri­tos de los migran­tes“. Auf ita­lie­nisch,

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„Viele Priester haben Angst vor Repressalien“

(Bogo­ta) Der kolum­bia­ni­sche Rund­funk­sen­der Radio Rosa Misti­ca Colom­bia führ­te ein Inter­view mit dem mexi­ka­ni­schen Dom­ka­pi­tu­lar Hugo Val­de­mar, der am ver­gan­ge­nen Sonn­tag eine eine Süh­ne­an­dacht hielt, bei der er Pach­a­­ma­­ma-Dar­­­stel­­lun­­­gen ver­brann­te.

Ausschnitt aus dem Video der beherzten Katholiken, die den Götzenrummel ein Ende bereiteten.
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„Jesus und Maria werden von Mitgliedern unserer eigenen Kirche angegriffen“

Auf Life­Si­teNews haben sich die Akteu­re der Ent­wen­dung und der Ver­sen­kung der Pach­a­­ma­­ma-Figu­­ren im Tiber mit einer Erklä­rung zu Wort gemel­det (Über­set­zung von Gloria.tv).. Ein Text, der nach den zahl­rei­chen Stel­lung­nah­men von Pres­se­ver­ant­wort­li­chen des Vati­kans und Medi­en­be­rich­ten doku­men­tiert wer­den soll, da er Hin­ter­grün­de und Moti­ve nennt:

Vatikan und REPAM geben zu, daß esich bei dem Maskottchen der Amazonassynode um die Erdgöttin Pachamama handelt. In den Bildern die Entsorgung der Statuen im Tiber.
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Vatikan gibt zu: Götzenbild bei Amazonassynode

(Rom) Die „myste­riö­se Sta­tue“ (Dia­ne Mon­ta­gna, Life­Si­teNews) sorgt für immer neue „Blü­ten“ rund um die Ama­zo­nas­syn­ode. Die Pres­se­ver­ant­wort­li­chen der Syn­ode waren nicht imstan­de, ordent­li­che Aus­kunft über die Bedeu­tung der Figur zu geben, aber imstan­de das Ein­schrei­ten eines beherz­ten Katho­li­ken, der die Figu­ren in den Tiber warf, zu ver­ur­tei­len. Die Tat führ­te zu einem Ein­ge­ständ­nis des

Schamanenkult im Vatikan: Heidnische Naturreligion in Anwesenheit des Papstes zelebriert.
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„Hexentanz im Vatikan“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Frei­tag, den 4. Okto­ber, zwei Tage vor Eröff­nung der Ama­zo­nas­syn­ode wohn­te Papst Fran­zis­kus einem scha­ma­ni­schen Kult­spek­ta­kel in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten bei. Dem heid­ni­schen Natur­re­li­gi­ons­ri­tus hat­te das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt selbst die Tore zum Hei­li­gen Stuhl geöff­net. Gleich am ersten Syn­oden­tag begann dann auch der Angriff gegen den prie­ster­li­chen Zöli­bat.