Christen, Muslime, Juden, alle Kulturen und Religionen: Das neue Video vom Papst zum Auftakt des Jahres 2021.
Nachrichten

Die „universale Brüderlichkeit“ – Das neue Video vom Papst

(Rom) Das neue Video vom Papst ist der „uni­ver­sa­len Brü­der­lich­keit“ gewid­met. Seit vier Jah­ren gibt es die Video-Initia­­ti­­ve zu den monat­li­chen Gebets­mei­nun­gen von Fran­zis­kus. In der jüng­sten Ver­öf­fent­li­chung greift Fran­zis­kus das The­ma der ersten wie­der auf, die höchst umstrit­ten war.

US-Demokraten mißbrauchten die Konstitutierung des Kongresses für eine antichristliche ideologische Provokation.
Genderideologie

Demokraten provozieren bei Konstituierung des Parlaments mit einem „Gender-Gebet“

(Washing­ton) Die Kon­sti­tu­ie­rung des 117. Kon­gres­ses der USA wur­de von den Abge­ord­ne­ten der Demo­kra­ti­schen Par­tei mit einem Gebet eröff­net. Dabei kam es zu einer Pro­vo­ka­ti­on. Der Spre­cher been­de­te das Gebet nicht mit „Amen“, „so sei es“, son­dern mit dem gro­tes­ken Gen­­der-Zusatz „and Awo­man“ im Sin­ne von Man und Woman.

Kardinal Raymond Burke am 12. Dezember im Marienheiligtum Our Lady of Guadalupe im Bistum La Crosse in Wisconsin.
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Kardinal Burke: „Für eine böse Agenda sollen uns durch Manipulation und Angst der ‚Great Reset‘ und die ‚neue Normalität‘ diktiert werden“

(Washing­ton). Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke hielt am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de eine macht­vol­le Pre­digt. Der Kar­di­nal führ­te am 12. Dezem­ber am Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­da­lu­pe in den USA die Wall­fahrt zu dem von ihm gegrün­de­ten Hei­lig­tum Our Lady of Gua­da­lu­pe im Bis­tum La Cros­se (Wis­con­sin) an, des­sen Bischof er bis 2003 war. Dabei fand er deut­li­che

Pater Livio Fanzaga, der Programmdirektor von Radio Maria, ließ zu seinem 80. Geburtstag mit einer apokalyptischen Botschaft aufhorchen.
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„Wir sind im Krieg“ – P. Livio Fanzaga (Radio Maria) zur Corona-Pandemie

(Rom) Pater Livio Fan­za­ga, Pro­gramm­di­rek­tor und geist­li­cher Kopf von Radio Maria Ita­li­en, bezeich­ne­te die Coro­­na-Pan­­de­­mie als „sata­ni­sches Kom­plott zur Erobe­rung der Welt­herr­schaft“. Am 11. Novem­ber wur­de Pater Fan­za­ga 80. Bei Radio Maria unter­liegt er damit kei­ner kano­ni­schen Alters­be­gren­zung, die auch die Kir­che erst seit der Nach­kon­zils­zeit kennt. So kann er, bei guter Gesund­heit, sei­ne Tätig­keit

Papst Franziskus mit Theodore McCarrick (im Bild noch als Kardinal). Warum braucht der Vatikan 449 Seiten, um das Wichtigste nicht zu sagen?
Hintergrund

Erzbischof Viganò: „Ich werde dreihundertsechsmal genannt, wurde aber nie angehört“

(Washing­ton) In einem am ver­gan­ge­nen Sams­tag von EWTN ver­öf­fent­lich­ten Inter­view erklärt Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, war­um er den vom Vati­kan vor­ge­leg­ten McCarrick-Bericht für ent­täu­schend und feh­ler­haft hält. Nie­mand scheint beru­fe­ner als der Nun­ti­us in Ruhe, zu dem 449 Sei­ten umfas­sen­den Bericht Stel­lung zu neh­men. Msgr. Viganò war es, der Ende August 2018 ent­hüllt hat­te, daß

Papst Franziskus im September 2019 bei der Ankündigung des Globalen Bildungspaktes an der Lateranuniversität.
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Globaler Bildungspakt von Papst Franziskus – ohne Gott

(Rom) Mit einer Video­bot­schaft wand­te sich Papst Fran­zis­kus an die Teil­neh­mer des Glo­bal Com­pact on Edu­ca­ti­on kurz Edu­ca­ti­on Pact genannt. Der Glo­ba­le Bil­dungs­pakt, so die deut­sche Bezeich­nung, ist eine Initia­ti­ve von Papst Fran­zis­kus, die im ver­gan­ge­nen Jahr ange­kün­digt wur­de.Mit ihm will Fran­zis­kus in Zusam­men­ar­beit mit der UNO „alle Men­schen guten Wil­lens für eine Erzie­hung zur

Die Kathedrale von Florenz: Vor 600 Jahre wurde mit dem Bau der Kuppel begonnen, einem Meisterwerk der Architektur.
Hintergrund

Die 600 Jahre der Kuppel

Vor sechs­hun­dert Jah­ren, im Jahr 1420, begann Filip­po Bru­nel­le­schi eines der kom­ple­xe­sten Unter­neh­men in der Geschich­te der Archi­tek­tur und des Inge­nieur­we­sens: den Bau der Kup­pel der Kathe­dra­le San­ta Maria del Fio­re in Florenz.

Erbischof Aupetit weihte in der Basilika Sacré-Cœur die Stadt Paris den heiligsten Herzen Jesu und Mariens.
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Paris wurde den Herzen Jesu und Mariens geweiht

(Paris) Am Sams­tag, dem 15. August, dem Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt, weih­te der Erz­bi­schof von Paris, Mgr. Michel Aupetit, in der Basi­li­ka am Mont­mart­re die fran­zö­si­sche Haupt­stadt den ver­ei­nig­ten Her­zen Jesu und Mariens.

Don Ambrogio Villa, Exozist des Erzbistum Mailand.
Hintergrund

Der Teufel weiß, was wir brauchen: die heilige Messe – Wissen die Bischöfe es auch?

(Rom) Das Herz­stück der Kir­che „ist das hei­li­ge Meß­op­fer“. Wer ein Pro­blem mit der Kir­che hat, hat es letzt­lich mit der Mes­se. Des­halb sind das Meß­op­fer, die hei­li­ge Eucha­ri­stie und das sakra­men­ta­le Prie­ster­tum die Haupt­ziel­schei­ben der Angrif­fe. Selbst der Teu­fel bestä­tigt das, wie der Exor­zist Don Ambro­gio Vil­la betont.