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Hintergrund

Papst Franziskus zieht Neokatechumenat an den Ohren läßt ihm aber liturgische Narrenfreiheit

(Vati­kan) Am Sams­tag, den 1. Febru­ar war die gro­ße Audi­enz­hal­le Pao­lo VI. des Vati­kans bis auf den letz­ten Platz gefüllt. Grund war die erste Begeg­nung des Neo­ka­techu­me­na­len Wegs mit Papst Fran­zis­kus. Der Papst zog die Neo­ka­techu­me­na­len dabei drei­fach an den Ohren, läßt ihren lit­ur­gi­schen Son­der­for­men und Miß­bräu­chen jedoch frei­en Lauf.
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Christenverfolgung

Lunacek-Bericht angenommen – Europaparlament öffnet Gender-Ideologie die Tore

(Straß­burg) Der homo- und gen­­der-ideo­­lo­­gi­­sche Lun­­acek-Bericht wur­de vom Euro­päi­schen Par­la­ment ange­nom­men. 394 Abge­ord­ne­ten stimm­ten dafür, 176 dage­gen und 72 ent­hiel­ten sich der Stim­me. Die Rech­nung lin­ken Behar­rungs­ver­mö­gens, wie sie Ideo­lo­gen eigen ist, wonach die bür­ger­li­chen Kräf­te lahm sind, die Chri­sten matt und ihr Wider­stand nach einem Auf­bäu­men bereits nach­läßt, weil sie wie­der in Ruhe gelas­sen
Kardinal Camillo Ruini war von Papst Benedikt XVI. beauftragt worden, das Phänomen Medjugorje zu untersuchen. Nun übergab der Kardinal Papst Franziskus das Ergebnis der Untersuchung.
Hintergrund

Medjugorje-Dossier dem Papst übergeben – Franziskus und die argentinischen „Erscheinungen“

(Vati­kan) Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni, der von Papst Bene­dikt XVI. ein­ge­setz­te Vor­sit­zen­de der inter­na­tio­na­len Med­­ju­g­or­­je-Unter­su­chungs­­­kom­­mi­s­­si­on wur­de von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Bei die­ser Gele­gen­heit über­gab der Kar­di­nal dem Papst per­sön­lich den Abschluß­be­richt der Kom­mis­si­on, die seit 2010 das Phä­no­men der „Erschei­nun­gen“ von Med­jug­or­je unter­such­te. Papst Fran­zis­kus gab das noch streng gehei­me Doku­ment an die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on
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Hintergrund

500.000 demonstrieren in Paris gegen Homo- und Gender-Ideologie

(Paris) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag demon­strier­ten in Euro­pa Hun­der­tau­sen­de Men­schen gegen Fami­li­en­feind­lich­keit, „Homo-Ehe“ und das Geschäft mit der Gebär­mut­ter. Zu den Kund­ge­bun­gen auf­ge­ru­fen hat­te die fran­zö­si­sche Bür­ger­rechts­be­we­gung Manif pour tous. Allein in Paris gin­gen mehr als eine hal­be Mil­li­on Bür­ger auf die Stra­ße, um gegen die neue Gesell­schafts­ord­nung der Links­re­gie­rung Hol­lan­de mit ihrer Homo- und Gen­­der-Ideo­­lo­­gie
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Christenverfolgung

Pakt von Umar: Kopfsteuer oder Auswanderung – Haben Syriens Christen eine Zukunft?

(Damas­kus) Das zwei­ein­halb Jah­re alte christ­li­che Mäd­chen mit der Ker­ze in der Hand bekreu­zigt sich in einer Kir­che von Damas­kus. Wird die jun­ge Chri­stin noch eine Zukunft in Syri­en haben? Eine ban­ge Fra­ge, die seit Aus­bruch des Bür­ger­kriegs die zehn Pro­zent Chri­sten des nah­öst­li­chen Lan­des quält. 
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Hintergrund

Die Franziskaner der Immakulata und eine „nicht unbefleckte“ Kurie

(Rom) Das ist „die Zeit der Barm­her­zig­keit“, sag­te Papst Fran­zis­kus. Doch für die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta gibt es kei­ne Barm­her­zig­keit. Der Orden wird ohne Pro­zeß stand­recht­lich in sei­nen Fun­da­men­ten ange­grif­fen. Eine Zusam­men­fas­sung der jüng­sten Ereig­nis­se samt Über­blick über einen „unbe­fleck­ten“ Orden und eine nicht „unbe­fleck­te“ Kurie und die mathe­ma­tisch zwei­fel­haf­ten Zah­len­spie­le von Kar­di­nal Joao Braz
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Forum

Vorbild im Bekennermut – Notwendiger Nachruf auf Bischof Kurt Krenn

(Sankt Pöl­ten) Am 25. Janu­ar ver­starb der eme­ri­tier­te Bischof der öster­rei­chi­schen Diö­ze­se Sankt Pöl­ten, Msgr. Kurt Krenn. Wie kaum ein ande­rer Bischof pola­ri­sier­te er die Gemü­ter, weil er ein Mann kla­rer Wor­te und nicht der hal­ben Sachen war. Sprich­wört­lich wur­de ein Inter­view für die Nach­rich­ten­sen­dung des Öster­rei­chi­schen Fern­se­hens, in dem er bestimm­te Mit­brü­der im Bischofs­amt
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Hintergrund

Papst Franziskus Superstar – Jubel von der falschen Seite?

(Rom/​​New York) Drei nicht katho­li­sche Medi­en haben Papst Fran­zis­kus auf die Titel­sei­te gesetzt. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt als Super­star. Den Auf­takt mach­te das Time-Maga­­zi­­ne, das den Papst zum Mann des Jah­res 2013 kür­te. Es folg­te die US-Homo-Zeit­­schrift The Advo­ca­te mit Foto auf der Titel­sei­te und Kür zum Mann des Jah­res 2013. Nun folgt am 14. Febru­ar
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Nachrichten

Musikmagazin „Rolling Stone“ feiert Papst Franziskus als linksliberalen „Revolutionär“

(New York) Das US-Musi­k­­ma­­ga­­zin Rol­ling Stone setzt erst­mals in sei­ner Geschich­te einen Papst auf die Titel­sei­te. Wem das 1967 gegrün­de­te Maga­zin die­se „Ehre“ zuteil wer­den läßt, in der Regel Sän­ger und Musik­grup­pen, der zählt in der Musik­bran­che etwas. Das vier­zehn­tä­gig erschei­nen­de, inhalt­lich links­li­be­ral aus­ge­rich­te­te Blatt wid­met die Titel­ge­schich­te der näch­sten Aus­ga­be Papst Fran­zis­kus. Der Titel