Lunacek-Bericht angenommen — Europaparlament öffnet Gender-Ideologie die Tore

Homo-, Gender- und Abtreibung-EU: Linke Mehrheit des Europäischen Parlaments beschließt Lunacek-Bericht(Straß­burg) Der homo- und gen­der-ideo­lo­gi­sche Lun­acek-Bericht wur­de vom Euro­päi­schen Par­la­ment ange­nom­men. 394 Abge­ord­ne­ten stimm­ten dafür, 176 dage­gen und 72 ent­hiel­ten sich der Stim­me. Die Rech­nung lin­ken Behar­rungs­ver­mö­gens, wie sie Ideo­lo­gen eigen ist, wonach die bür­ger­li­chen Kräf­te lahm sind, die Chri­sten matt und ihr Wider­stand nach einem Auf­bäu­men bereits nach­läßt, weil sie wie­der in Ruhe gelas­sen oder sich dem Geld­ver­die­nen zuwen­den wol­len, ist auf­ge­gan­gen. Nach dem Mot­to „Abstim­men, bis das Ergeb­nis paßt“ konn­te die Homo-Agen­da nach zwei Fehl­schlä­gen beim drit­ten Anlauf ihren Erfolg erzie­len. Die Appel­le und Bür­ger­pe­ti­tio­nen, die eine Ableh­nung des Lun­acek-Berichts ver­lang­ten, wur­den von der Mehr­heit der Abge­ord­ne­ten igno­riert. Eben­so die fast 1,9 Mil­lio­nen Unter­schrif­ten des Euro­päi­schen Bür­ger­be­geh­rens One of Us – Einer von uns. Deren Peti­ti­on war zwar nicht Gegen­stand der Abstim­mung, stand aber inhalt­lich zur Debatte.

Im dritten Anlauf setzt sich LGBT-Agenda durch

Am Diens­tag Vor­mit­tag stimm­te das Euro­päi­sche Par­la­ment über den Lun­acek-Bericht ab. Der Bericht, benannt nach und ein­ge­bracht von der öster­rei­chi­schen Grü­nen Ulri­ke Lun­acek, ersetz­te den im Dezem­ber vom Par­la­ment abge­lehn­ten Est­re­la-Bericht. Mit deut­li­cher Mehr­heit von 394 gegen 176 Stim­men bei 72 Ent­hal­tun­gen gelang der grü­nen Öster­rei­che­rin, was der roten Por­tu­gie­sin ver­wehrt blieb. Sowohl Lun­acek als auch Est­re­la sind Mit­glie­der der LGBT-Inter­gup­pe homo­se­xu­el­ler, bise­xu­el­ler und trans­se­xu­el­ler Europaabgeordneter.

Die lin­ken Frak­tio­nen im Euro­päi­schen Par­la­ment hat­ten es im Spät­som­mer 2013 eilig bekom­men. Die in euro­päi­schen Par­tei- und Staats­kanz­lei­en umge­hen­de Sor­ge vor grö­ße­ren Umwäl­zun­gen bei den im Mai anste­hen­den Euro­pa­wah­len ließ auf das Gas­pe­dal drücken. Im drit­ten Anlauf ist das Unter­neh­men gelun­gen. Mit dem Lun­acek-Bericht nimmt das Euro­päi­sche Par­la­ment höchst bedenk­li­che ideo­lo­gi­sche Posi­tio­nen ein und macht sich die Homo- und Gen­der-Ideo­lo­gie zu eigen. Dazu gehö­ren die Yogya­kar­ta-Prin­zi­pi­en, die nun – geht es nach der lin­ken Par­la­ments­mehr­heit in Straß­bur g– in allen Staa­ten Grund­la­ge der Rechts­ord­nung wer­den sollten.

Abtreibung zum „Frauenrecht“ erklärt

Dazu gehört in erster Linie die Ver­an­ke­rung der Abtrei­bung als „Frau­en­recht“, mit dem Schie­len nach dem Straf­recht, um die Mei­nung der Lebens­recht­ler am lieb­sten mit einem Maul­korb zu ver­bie­ten und unter Stra­fe zu stel­len. Dazu gehört die Abschaf­fung per Mehr­heits­be­schluß des bio­lo­gi­schen Geschlechts und die Ein­füh­rung des sozia­len Geschlechts nach Lust und Lau­ne des Indi­vi­du­ums. Eben­so die irri­ge Posi­ti­on, daß Pri­vi­le­gi­en und Son­der­re­geln für Homo­se­xu­el­le Teil der all­ge­mein­gül­ti­gen Men­schen­rech­te sei­en und daher alle, bis­her 120 von der Homo-Lob­by gefor­der­ten Son­der­rech­te für Homo­se­xu­el­le, gesetz­lich anzu­er­ken­nen und durch­zu­set­zen seien.

Der Lun­acek-Bericht for­dert die EU-Kom­mis­si­on auf, die Lega­li­sie­rung der „Homo-Ehe“ in allen EU-Mit­glieds­staa­ten zur „Prio­ri­tät“ zu erhe­ben und Druck auf Nicht-EU-Staa­ten aus­zu­üben, sie eben­falls ein­zu­füh­ren. Eben­so sol­len Son­der­be­stim­mun­gen für „Trans­gen­der“ für Per­so­nal­aus­wei­se ein­ge­führt wer­den. „Trans­gen­der“ sind Per­so­nen, die ihr eige­nes Geschlecht ableh­nen und ein „eige­nes“ Geschlecht wäh­len wol­len. Die Behör­den soll­ten die­sen Lau­nen jeweils entsprechen.

Linker Ruf nach dem Strafrecht gegen Andersdenkende

Der Lun­acek-Bericht beschränkt sich aber kei­nes­wegs dar­auf, Pri­vi­le­gi­en für Homo­se­xu­el­le und eine neue Gesell­schafts­ord­nung durch­zu­set­zen. Er ver­langt auch eine straf­recht­li­che Ver­fol­gung Anders­den­ken­der. Wer die Son­der­rech­te für Homo­se­xu­el­le ablehnt, wird als „homo­phob“ ein­ge­stuft und des­sen Mei­nung unter Stra­fe gestellt wer­den. Aus­drück­lich heißt es im Bericht der grü­nen Abge­ord­ne­ten, daß die EU-Mit­glieds­staa­ten im Zusam­men­hang mit der „sexu­el­len Ori­en­tie­rung“ Maß­nah­men zur „Ein­schrän­kung der Mei­nungs­frei­heit“ ergrei­fen soll­ten. Die Bekämp­fung der „Homo­pho­bie“, ein Begriff und Tat­be­stand, der von der Homo-Lob­by erst vor kur­zem erfun­den wur­de, soll­te dem Kampf gegen Ras­sis­mus und Anti­se­mi­tis­mus gleich­ge­stellt wer­den. In Groß­bri­tan­ni­en wur­de die Ableh­nung von Homo­se­xua­li­tät bereits unter Stra­fe gestellt. Frank­reich und Ita­li­en sind gera­de dabei, sol­che Geset­ze zu erlassen.

Gender-Umerziehung an Schulen, Umschulung von Polizei und Richterschaft

Gemäß dem nun ver­ab­schie­de­ten Lun­acek-Bericht soll die Gen­der-Ideo­lo­gie an den Schu­len gelehrt, die Kin­der umer­zo­gen und das Lehr­per­so­nal umge­schult wer­den. Eben­so sol­len Poli­zei­be­am­te, Staats­an­walt­schaft und Rich­ter­schaft ent­spre­chen­den Umer­zie­hungs­kur­sen unter­wor­fen wer­den, Homo­se­xu­el­le immer als Opfer zu schüt­zen und Anders­den­ken­de als „homo­pho­be“ Straf­tä­ter zu verfolgen.

Therapierungsverbot bei sexuellen Identitäts- und Verhaltensstörungen

Und nicht zuletzt soll jeder Ver­such einer The­ra­pie­rung von Homo­se­xua­li­tät und ande­ren sexu­el­len Iden­ti­täts- und Ver­hal­tens­stö­run­gen gesetz­lich unter­bun­den werden.

Wie der Est­re­la-Bericht ist auch der Lun­acek-Bericht recht­lich nicht bin­dend. In der lin­ken Stra­te­gie der klei­nen Schrit­te ist der Beschluß durch das Euro­päi­sche Par­la­ment jedoch ein „Mei­len­stein“ für die Homo- und Gen­der-Ideo­lo­gen. Er hat ihre Ideo­lo­gie zur offi­zi­ell vom Euro­pa­par­la­ment emp­foh­le­nen poli­ti­schen Linie erho­ben, nach der sich die EU rich­ten soll­te. Der näch­ste Schritt ist die recht­li­che Ver­bind­lich­keit unter Beru­fung auf den ange­nom­me­nen Lun­acek-Bericht. Damit wur­de das Kampf­feld auf alle EU-Mit­glieds­staa­ten aus­ge­wei­tet. Die Stoß­rich­tung ist vor­ge­ge­ben. Zumin­dest sofern die Euro­pa­wah­len im Mai 2014 nicht doch die von der Lun­acek-Mehr­heit im Euro­pa­par­la­ment gefürch­te­ten Ver­schie­bun­gen brin­gen sollten.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Tempi

21 Kommentare

    • Vitus. Wir wer­den nur dann gewin­nen, wenn Gott der Herr ein­greift und auf unse­re Gebe­te hört. Das ein­zi­ge was wir tun kön­nen ist bei der EU- Wahl an der rich­ti­gen Stel­le ein Kreuz zu machen. 

      Got­tes und Mari­ens Segen auf allen Wegen

        • Sie haben es sicher nicht anders gemeint als ich, woll­te aber noch anfü­gen dass wir den­noch etwas dage­gen tun kön­nen, außer zu beten, was natür­lich auch sehr wich­tig ist, mei­ne damit die EU- Wah­len im Mai 2014 

          Got­tes und Mari­ens Segen auf allen Wegen

      • Mich wun­dert immer, wie vie­le immer noch glau­ben, dass Wah­len etwas ändern. Das alles ist von der UNO gesteu­ert — übri­gens seit Jahr­zehn­ten — und wird nach und nach ALLEN Län­dern der Welt auf­ge­zwun­gen. Es ist völ­lig egal wer „regiert“, gemacht wird ohne­hin nur, was die UNO welt­weit vor­gibt, im einen Land schnel­ler im ande­ren langsamer…
        http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2013/10/die-weltregierung-kommt-nicht-erst-sie.html
        http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2013/12/der-durchgefuhrte-plan-zur-manipulation.html
        und
        Ver­ein­te Natio­nen star­ten noch nie dage­we­se­ne welt­wei­te Men­schen­rechts­kam­pa­gne für LGBT-Gleich­heit – es wird eng für recht­gläu­bi­ge Katholiken
        http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2013/07/vereinte-nationen-starten-noch-nie.html

          • Ja und mag ja sein, dass da irgend­wel­che Leu­te irgend­wel­che durch­ge­knall­ten Plä­ne haben und sel­bi­ge seit Jahr­zehn­ten ziel­ge­rich­tet ver­fol­gen, nur um mal Bert­hold Brecht (der den Plä­ne­schmie­den ja näher ste­hen dürf­te, als den Katho­li­ken) zu zitie­ren, „ja mach nur einen Plan, dann mach noch einen zwei­ten Plan, gehn tun sie bei­de nicht!“.
            Für From­me gilt natür­lich der zwei­te Psalm.

          • Das mei­ne ich auch. Im Mai ist Gele­gen­heit für die Euro­pä­er, neue Ver­hält­nis­se zu schaf­fen. Nicht wie­der zau­dern und irre machen lassen.

        • In den isla­mi­schen Län­dern wird die UNO damit nicht durch­kom­men. In Russ­land auch nicht. Die Katho­li­ken und die Pro­te­stan­ten haben in die­sem Punkt lei­der völ­lig ver­sagt. Aber viel­leicht darf man ja doch noch hof­fen, dass auch hier der Wider­stand wächst.

        • Doch Wah­len ändern. Die UNO hat doch über­all ver­sagt. Nur mit sol­chen The­men will sie unter Rand­grup­pen noch punk­ten. Wir haben die Macht den Rän­dern über­las­sen, holen wir sie in die Mit­te zurück. Mit oder ohne die­sen unsäg­li­chen Papst.

  1. Auch der Hin­weis auf die Gefähr­dung der Ent­wick­lung unse­rer Kin­der ist hilf­reich: Sie­he z. B. Kapi­tel „Kin­der – Die Gefähr­dung ihrer nor­ma­len (Gehirn-) Ent­wick­lung durch Gen­der Main­strea­ming“ im Buch: „Ver­ge­wal­ti­gung der mensch­li­chen Iden­ti­tät. Über die Irr­tü­mer der Gen­der-Ideo­lo­gie, 4. erwei­ter­te Auf­la­ge, Ver­lag Logos Edi­ti­ons, Ans­bach, 2014]

  2. Die teuf­li­sche Ideo­lo­gie des „Genderismus“-Irrsinns wird den Gesell­schaf­ten gleich­sam klamm­heim­lich unter­ge­ju­belt ! Und in der Tat ist die frei­gei­stig kon­ta­mi­nier­te UNO eine der Draht­zie­he­rin die­ser Seelenverschmutzung.

    Der Ver­such der „Umer­zie­hung“ / „Umfor­mung“ der Gesellschaften
    in eine fun­da­men­tal ande­re Sozialstruktur,
    die gar den Men­schen selbst „ver­än­dern“ soll….
    die­se Ideo­lo­gie wird gleich­sam „debat­ten­los“ eingeschleust !
    Nicht von unge­fähr, denn die­se Ide­lo­gie wur­zelt in der seelenverderbenden
    68-er Bewe­gung und hat sich Jahr­zehnt um Jahr­zehnt klang­heim­lich fortentwickelt…
    oder wer weiss heu­te schon,
    dass z.b. an der
    4. Pekin­ger sog. „Welt­frau­en­kon­fe­renz“ der UN (!)im Jah­re 1995
    der Begriff

    „Gen­der“

    ver­bind­lich ein­ge­setzt wurde….
    d.h. das
    sozia­le Geschlecht
    „im Unter­schied“ zum bio­lo­gi­schen, um Ersteres
    — das erfun­de­ne sog. „sozia­le“ Geschlecht -
    als „unab­hän­gig“ vom biologischen
    — d.h. „unab­hän­gig“ von GOTTES ORDNUNG –
    vorzulügen !
    Es wird vor­ge­lo­gen, dass es zur
    mensch­li­chen „Frei­heit“ gehöre,
    sich das „Geschlecht frei zu wäh­len“ und eben­so die „sexu­el­le Orientierung“.

    Ein kur­zer Abriss über die Stra­te­gie des sog. „Gen­der-Main­strea­ming“

    1.
    Mit gewal­ti­gen finan­zi­el­len Mit­teln aus­ge­stat­tet sog.
    „ope­rie­ren­de Netz­wer­ke“ ( Les­ben- und Homoverbände !)
    sol­len die­se teuf­li­sche Ideo­lo­gie glo­bal durch­ge­setzt werden…
    voll­zo­gen von UNO und EU
    in Jahrzehntschritten !

    2.
    Es ist augen­schein­lich, dass unter der spitz­fin­di­gen sog.
    „Gleich­stel­lungs­po­li­tik von Mann und Frau “ die­se Ideo­lo­gie den Nähr­bo­den findet.

    3.
    „Gleich­stel­lung“ wird von die­ser teuf­li­schen Ideo­lo­gie als
    „Gleicheit“ zwi­schen Mann und Frau verstanden…
    die Bekämp­fung der „hete­ro­se­xu­el­len Normativität“
    — d.h. das völ­li­ge Ver­wer­fen der ORDNUNG GOTTES zwi­schen Mann und Frau -
    bis hin zur beab­sich­tig­ten völligen
    „recht­li­chen und sozia­len Gleich­stel­lung“ von der ORDNUNG GOTTES
    völ­lig wider­spre­chen­den Lebensformen.
    Ja die­se sol­len gar eine „Pri­vi­lie­gie­rung“ erfahren !

    Die dazu ange­wand­ten Seelentöter-Methoden:

    - Ver­se­xua­li­sie­rung der Kin­der / der Jugendlichen
    ( Sex­un­ter­richt als „Pflicht“ )

    - Vor­an­trei­ben der mör­de­ri­schen Abtrei­bung mit dem Ziel die­ses fürch­ter­lich­ste aller Ver­bre­chen zu einem „Men­schen­recht“ erklär­ten zu lassen !?

    - Tar­nen der Ideo­lo­gie unter Namen wie „Gleich­stel­lung“, „Chan­cen­gleich­heit in der Arbeits­welt“, „Men­schen­rech­te“ etc…

    Die durch­set­zen­den Steig­bü­gel­hal­ter sind zunächst
    — wie wir heu­te sehen -
    die Medi­en, die jeg­li­che Kri­tik an die­ser teuf­li­schen Ideo­lo­gie als ang. „unmensch­lich“ / „homo­phob“ / „fun­da­men­ta­li­stisch“ etc. abstra­fen und die Kri­ti­ker so gesell­schaft­lich brand­mar­ken wollen.
    Letzt­end­lich aber soll die­ser wei­te­re Bau­stein der Ideo­lo­gie des Kul­tes des Todes
    auch durch staat­li­che Sank­tio­nen erzwun­gen werden.

    ABER; dass den links-grü­nen See­len­ver­der­bern sehr wohl die Stirn gebo­ten wer­den kann, zeigt sich in Frank­reich, wo der Gen­de­ris­mus-Irr­sinn auf immer mehr Wider­stand trifft. Zivi­ler Unge­hor­sam gegen „Geset­ze“ des Kul­tes des Todes ist ange­sagt. Somit muss auch den „Beschlüs­sen“ des mehr­heit­lich frei­gei­sti­gen Mario­net­ten EU-Par­la­men­tes kei­ner­lei Bedeu­tung zuge­mes­sen wer­den. Sicher­lich wäre bei den kom­men­den Euro­pa­par­la­ments-Wah­len zumin­dest eine deut­li­che Schwä­chung der links-grü­nen See­len­ver­ber-Frak­ti­on inkl. ihrer „libe­ra­len“ Steig­bü­gel­hal­ter sehr erfreulich. 

    Anson­sten gilt, was Schon Papst Leo XIII. schon sei­ner­zeit ange­mahnt hat (1891):
    -
    „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Wider­stand zur Pflicht,
    Gehor­sam aber Verbrechen!“
    -

  3. „Sor­ge vor grö­ße­ren Umwäl­zun­gen bei den im Mai anste­hen­den Europawahlen“

    Wer glaubt denn dar­an? Alles wird beim alten blei­ben. Wie schon die Bun­des­tags­wahl und zahl­rei­che ande­re Wah­len gezeigt haben.

    Erin­nert sich noch jemand an die gei­stig-mora­li­sche Wen­de, mit der die CDU/CSU die Deut­schen ver­schau­kelt hat?

  4. Es ist Erschüt­ternd, beten wir, dass der Him­mel end­lich ein­greift. Herr Jesus Chri­stus wir bit­ten dich instän­dig, ret­te dein Volk und erneu­re dei­ne Kir­che von Grund auf.

  5. Vom Euro­päi­schen Par­la­ment ange­nom­me­ner LUNACEK- Bericht: Es sol­len im Zusam­men­hang mit der „sexu­el­len Ori­en­tie­rung“ Maß­nah­men zur „Ein­schrän­kung der Mei­nungs­frei­heit“ ergrif­fen werden
    Damit dürf­te es künf­tig gefähr­lich sein z. B. auf die Pro­ble­me der Kin­der bei gleich­ge­schlecht­li­cher Adop­ti­on hinzuweisen.
    Denn im Gegen­satz zu einem Kind in einer Vater-Mut­ter-Grup­pie­rung, erlei­det das in einer gleich­ge­schlecht­li­chen Bezie­hung her­an­wach­sen­de Kind eine gewis­se Depri­va­ti­ons­si­tua­ti­on, da ihm der enge Kon­takt mit der Gegen­ge­schlecht­lich­keit ver­wehrt bleibt und somit eine Art Frei­heits­ent­zug vorliegt.
    Hirn­phy­sio­lo­gi­sche Gege­ben­hei­ten wei­sen auf die Bedeu­tung gegen­ge­schlecht­li­cher Erzie­hung und damit auf die Zweck­mä­ßig­keit und Not­wen­dig­keit gegen­ge­schlecht­li­cher Spie­ge­lung für spä­te­re Stress­ver­ar­bei­tung, Bin­dungs­fä­hig­keit und emo­tio­na­le Zwi­schen­mensch­lich­keit hin.

    Eine wesent­li­che neu­ro­phy­sio­lo­gi­sche Basis für die­ses wich­ti­ge Ver­hal­ten stel­len die so genann­ten Spie­gel­neu­ro­nen dar, wel­che zur Grund­aus­stat­tung des Gehirns gehö­ren. Sie geben bereits dem Säug­ling die Fähig­keit mit einem Gegen­über Spie­ge­lun­gen vor­zu­neh­men und ent­spre­chen so dem emo­tio­na­len Grund­be­dürf­nis des Neu­ge­bo­re­nen. Man geht davon aus, dass die­se Spie­gel­neu­ro­ne zwi­schen dem 3. und 4. Lebens­jahr voll ent­wickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähig­keit zu spie­geln opti­mal und inten­siv im fami­liä­ren Bezugs­kreis (Mut­ter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Ner­ven­zel­len im Ent­wick­lungs­sta­di­um gege­ben, gehen auch die Spie­gel­neu­ro­nen bei man­geln­der Anre­gung zu Grun­de („Use it or lose it“).
    [sie­he Kapi­tel „Kin­der – Die Gefähr­dung ihrer nor­ma­len (Gehirn-) Ent­wick­lung durch Gen­der Main­strea­ming“ im Buch: „Ver­ge­wal­ti­gung der mensch­li­chen Iden­ti­tät. Über die Irr­tü­mer der Gen­der-Ideo­lo­gie, 4. erwei­ter­te Auf­la­ge, Ver­lag Logos Edi­ti­ons, Ans­bach, 2014]

  6. Wir haben die Regie­rung bekom­men, die wir ver­dient haben. Da sehr vie­le Chri­sten das Evan­ge­li­um unse­res Herrn nicht mehr ernst neh­men und mei­nen, Gott ist nur für das eige­ne Wohl­be­fin­den da, dann muß sich nicht mehr über anti­christ­li­che Regie­run­gen und deren Teu­fels­werk wundern.

    Ich emp­feh­le daher beson­ders Bücher und Schrif­ten von Prä­lat Robert Mäder. Er sagt genau was zu tun ist. Als erstes fan­ge jeder bei sich selbst an. Ich zitie­re ein wenig aus der Katho­li­schen Akti­on: „Wenn die Welt anders wer­den soll, dann muß jeder von uns ein ande­rer wer­den. Alles Ande­re ist Phra­se, ist Selbst- und Volksbetrug…“

    „Die Welt will das Gute schau­en, nicht nur hören…Vormachen, nicht Vorreden.…

    Wie viel Böses in der Welt bleibt nur des­we­gen, weil wir nicht fort­wäh­rend rekla­mie­ren, pro­te­stie­ren, for­dern, weil wir uns alles gefal­len las­sen, weil wir nicht glau­ben, daß auch in einer moder­nen Groß­stadt 20.000 Wol­len­de in 10 Jah­ren einen Berg abtra­gen können“

    „Die Schwäch­lin­ge, die Weich­lin­ge, die Fau­len und Müden und Lau­en bil­den die Regel. Die Star­ken sind sel­ten. Wol­len­de — Ausnahme.“

    Im stil­len Käm­mer­lein Beten und auf den Herrn hof­fen, wird wohl nicht rei­chen. So ein­fach macht es uns der Herr Jesus nicht.

  7. 1. Die Fron­ten wer­den klarer
    Die­se Ver­schär­fung der Fron­ten wird vie­le laue Chri­sten als laue Mit­läu­fer auf­decken. Ihr Ein­fluß wird in der Kir­che bedeu­tend zurück­ge­hen, da die Kir­che wie­der als das wahr­ge­nom­men wer­den wird, als was sie von ihrem Stif­ter gedacht ist: als Eck­stein, der Ver­wor­fen wor­den ist. Eia­po­peia-Bischö­fe wer­den aus­ge­spuckt werden.

    2. End­lich wie­der die Mög­lich­keit des Mar­ty­ri­ums in Europa
    Aber im Gegen­satz zu den Mär­ty­rern des Drit­ten Rei­ches wer­den die Mär­ty­rer der kom­men­den Zeit eine Genera­ti­on spä­ter nicht als Hel­den ver­ehrt, son­dern als kran­ke Irre ver­ach­tet. Die Kir­che ist aus dem ach so fin­ste­ren Mit­tel­al­ter her­aus, aber die Gesell­schaft fällt mit­ten hin­ein, mit Medi­en-Pran­ger, Mob-Lynch-Justiz und demo­kra­ti­sche Inquisition…

    3. Das Para­dies ist nicht auf Erden
    Macht Euch kei­ne Hoff­nung dar­auf, es wird erst in einer ande­ren Welt kom­men. Solan­ge wer­den wir im Tal der Trä­nen aus­har­ren müssen.

  8. Es ist an der Zeit — im Schul­ter­schluss mit auf­rich­ti­gen Men­schen in Europa -
    eine Platt­form , oder eine EAO (Euro­päi­sche Ausser­par­la­men­ta­ri­sche Opposition )
    g e g e n Par­la­ments­be­schlüs­se zu grün­den, um wenig­stens der Zukunft eine
    Chan­ce zu geben.
    Euro­pa, der Skla­ve eines Min­der­hei­ten­blocks zur Zer­stö­rung der mensch­li­chen Freiheit,
    des OFFENEN WORTES und jeg­li­cher mora­li­scher Empfindung.
    Es gibt nichts mehr, was Men­schen in ihrem Ver­ge­wal­ti­gungs­wahn alles anstel­len könnten,
    es ist alles voll­bracht …im Sin­ne der tota­len Zer­stö­rung Europas.
    Hof­fent­lich machen es dann ande­re besser…

    • So eine Platt­form wür­de von denen umge­hend platt gemacht. Die Inter­net­zen­sur steht schon vor den Toren und alle Mails wer­den ohne­hin mit­samt Inhalt gespei­chert und nach Gesin­nung durch­sucht. Kommt hin­zu: die sind bis an die Zäh­ne bewaff­net (vom Steu­er­zah­ler bezahlt) und wer­den nicht davor zurück­schrecken, Wider­stand gewalt­sam niederzuschlagen.

      Buße und Gebet hat die Hl. Jung­frau 1917 gefor­dert. Das ist unse­re Mis­si­on und unse­re Auf­ga­be. Unbe­ding­te Treue zur Wahr­heit der Hl. Schrift, beten was das Zeug hält und uns um unse­re Mit­men­schen küm­mern, auf dass mög­lichst jeder die­se Got­tes­lä­ste­run­gen und die­se bösen Machen­schaf­ten erkennt. Es ist nicht damit getan, dass sich jeder nur selbst rettet.

      • in tota­li­tä­ren gesell­schaf­ten aber müs­sen wir zeug­nis abge­ben. Opfer und Gebet wird mit dem Leben fortgeführt.
        Das geleb­te Gebet ist unter ande­rem ein uner­schrocke­nes Ein­ste­hen für die Wahr­heit. Und dazu gehört der Wider­stand. Ob das schief­geht oder nicht. DIe Mög­lich­kei­ten müs­sen alle aus­ge­schöpft werden.

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