Kein Bild
Nachrichten

Schwarzer Papst tritt zurück – Generaloberer des Jesuitenordens kündigt Rücktritt an

(Rom) Pater Adol­fo Nico­las Pachon, der Gene­ral­obe­re des Jesui­ten­or­dens kün­dig­te sei­nen Rück­tritt an. Nico­las ist damit der zwei­te Gene­ral­propst der 1541 gegrün­de­ten Gesell­schaft Jesu, der frei­wil­lig auf sein Amt ver­zich­tet. Die Gene­ral­obe­ren des Jesui­ten­or­dens wer­den auf Lebens­zeit gewählt. Adol­fo Nico­las gab bekannt, daß er für 2016 eine Gene­ral­kon­gre­ga­ti­on ein­be­ruft, um sei­nen Nach­fol­ger zu wäh­len. 2016
Kein Bild
Hintergrund

Was bietet der Vatikan Israel im Tausch für den Abendmahlssaal?

(Rom/​​Tel Aviv) Zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und Isra­el gibt es seit Jah­ren Ver­hand­lun­gen um die Abtre­tung des Abend­mahls­saals in Jeru­sa­lem an die Katho­li­sche Kir­che. Was aber hat der Vati­kan dem Staat Isra­el als Gegen­lei­stung für die Abtre­tung des für die Chri­sten­heit so wich­ti­gen Saa­les gebo­ten? Laut Infor­ma­tio­nen von Info­va­ti­ca­na könn­te ein Ange­bot von Papst Fran­zis­kus
Kein Bild
Hintergrund

400 US-Rabbinen heißen Papst in Israel willkommen – Drohnen-Einsatz über Westjordanien

(Jeru­sa­lem) Die Uhren ticken in dem Land, das die Chri­sten das „Hei­li­ge Land“ nen­nen, anders. Der­zeit berei­tet sich das Hei­li­ge Land auf den Besuch von Papst Fran­zis­kus vor. Die Vor­be­rei­tun­gen sind ganz unter­schied­lich, so wie die Rea­li­tä­ten, die eth­ni­schen und reli­giö­sen Gemein­schaf­ten ver­schie­den sind. Papst Fran­zis­kus wird von 400 Rab­bi­nen will­kom­men gehei­ßen, aber nicht von
Kein Bild
Hintergrund

„Getroffen und versenkt“ – Papst Franziskus und seine ehemaligen Kritiker in Argentinien

(Rom/​​Buenos Aires) Der gest­ri­ge Mon­tag brach­te zwei berich­tens­wer­te Ereig­nis­se in Rom. Ein­mal wie Papst Fran­zis­kus einen ehe­ma­li­gen Kri­ti­ker in Argen­ti­ni­en „ver­senk­te“. Zum ande­ren wie der argen­ti­ni­sche Papst der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz mehr Spiel­raum als jeder ande­re Papst ankün­dig­te, sie in Wirk­lich­keit aber an einer kür­ze­ren Lei­ne hält als jeder Vorgänger.
Kein Bild
Christenverfolgung

Enttäuschte Christen: „Papst wird in Jerusalem eine Geisterstadt vorfinden“

(Jeru­sa­lem) Die Chri­sten des Hei­li­gen Lan­des und des gesam­ten Nahen Ostens war­ten mit gro­ßen Erwar­tun­gen auf den Besuch des Pap­stes. Je grö­ßer die Not, desto grö­ßer die Hoff­nung auf Hil­fe. Die Chri­sten füh­len sich von der natio­na­len und inter­na­tio­na­len Poli­tik im Stich gelas­sen und blicken daher mit Sehn­sucht auf das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt. Bereits im Vor­feld
Kein Bild
Hintergrund

Franziskaner der Immakulata: Neuer Orden? Der Spott der kommissarischen Generalkurie

(Rom) Die kom­mis­sa­ri­sche Gene­ral­ku­rie der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta (FI) nahm im spöt­ti­schen Ton zu einem jüngst erschie­ne­nen Arti­kel von Rora­te Cae­li Stel­lung. Die bekann­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne eng­lisch­spra­chi­ge Inter­net­sei­te berich­te­te am 14. Mai, daß ein „beträcht­li­cher“ Teil des Ordens, zwi­schen 100 und 150 Brü­der, an die Römi­sche Kurie appel­liert habe, aus dem Orden päpst­li­chen Rechts ent­las­sen zu
Kein Bild
Hintergrund

Rabbi Skorka: Papst Franziskus und das Judentum – „Haben geträumt, uns vor der Klagemauer zu umarmen“

(Bue­nos Aires/​​Jerusalem) Sieht Papst Fran­zis­kus im Juden­tum die „Mut­ter sei­nes per­sön­li­chen Glau­bens“? Das zumin­dest behaup­tet sein argen­ti­ni­scher Freund Rab­bi Abra­ham Skorka in einem Inter­view der Jesui­ten­zeit­schrift Civil­tà  Cat­to­li­ca. Papst Fran­zis­kus reist in weni­gen Tagen mit einem bun­ten Gefol­ge ins Hei­li­ge Land. 
Der österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler mit Papst Franziskus: "Unter Franziskus gehen Türen auf"
Nachrichten

Missionsbischof Kräutler: Um Priesterberufungen beten? „Da mache ich nicht mit“

(Wien) Für den links­freund­li­chen öster­rei­chi­schen Mis­si­ons­bi­schof Erwin Kräut­ler ist Beten um Prie­ster­be­ru­fun­gen Schnee von gestern. Das sei das „Kon­zept“ von Bene­dikt XVI. gewe­sen. Kräut­ler beharrt in einem Inter­view mit der Tages­zei­tung Die Pres­se auf „regio­na­le Lösun­gen der Zöli­bats­fra­ge“. Sol­chen gegen­über habe sich Papst Fran­zis­kus, von dem Kräut­ler am ver­gan­ge­nen 4. April im Vati­kan emp­fan­gen wor­den
Kein Bild
Forum

Die bequeme Welt mancher Prälaten – Wegschauen und sich mit der Macht arrangieren

Von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Die unver­ständ­li­chen Wor­te von Bischof Nun­zio Galan­ti­no, des Gene­ral­se­kre­tärs der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz lösten unter Katho­li­ken welt­weit Unmut und Ent­täu­schung aus. Als beson­ders irri­tie­rend gilt die Tat­sa­che, daß Bischof Galan­ti­no von Papst Fran­zis­kus ernannt wur­de und des­sen star­ker Mann in der Bischofs­kon­fe­renz ist. Ist es nicht der Papst, der unun­ter­bro­chen Kar­rie­ris­mus und Bequem­lich­keit
Kein Bild
Hintergrund

Papst Franziskus besucht 2016 Argentinien – 200. Jahrestag der Unabhängigkeit

(Rom/​​Buenos Aires) Papst Fran­zis­kus wird 2016 zum ersten Mal sei­ner Hei­mat Argen­ti­ni­en einen Besuch abstat­ten. Er kehrt damit erst­mals in das Land zurück, in dem Jor­ge Mario Berg­o­glio gebo­ren wur­de. Vor­ge­se­hen ist der Besuch der Stadt San Miguel de Tucumán, Anlaß ist der dort statt­fin­den­de Natio­na­le Eucha­ri­sti­sche Kon­greß. Als Anlaß wird zudem der 200. Jah­res­tag