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Nachrichten

Pressegespräch von Papst Franziskus: Rücktritt, Zölibat, Pius XII., wiederverheiratet Geschiedene

(Jeru­sa­lem) Am Mon­tag been­de­te Papst Fran­zis­kus sei­ne drei­tä­gi­ge Rei­se ins Hei­li­ge Land und kehr­te in den Vati­kan zurück. Wie bereits auf dem Rück­flug vom Welt­ju­gend­tag in Rio de Janei­ro gab das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt auch auf dem Rück­flug von Isra­el eine Pres­se­kon­fe­renz im Flug­zeug. Dabei nahm der Papst auch zu einem even­tu­el­len Rück­tritt Stel­lung. Eine kur­ze
Während seiner Begegnung mit den beiden Oberrabbinen in Jerusalem hatte Papst Franziskus sein Brustkreuz versteckt.
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Versteckte Papst Franziskus das Kreuz vor Großrabbinen?

(Jeru­sa­lem) Ver­steck­te Papst Fran­zis­kus das Kreuz, um den Groß­rab­bi­nen Isra­els kein „Ärger­nis“ zu geben? Mit Sicher­heit voll­zog er am Grab Theo­dor Herzls eine bis­her für die katho­li­sche Kir­che undenk­ba­re Aner­ken­nung samt Ver­nei­gung vor dem Zio­nis­mus. Eine Aner­ken­nung, die die Kir­che seit mehr als hun­dert Jah­ren aus theo­lo­gi­schen Grün­den ver­wei­ger­te. Wel­che Zie­le ver­folgt Papst Fran­zis­kus damit?
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Pius X. und Theodor Herzl – Geste der Entschuldigung durch Papst Franziskus?

(Jeru­sa­lem) Die israe­li­sche Tages­zei­tung Isra­el Hayom und der Inter­net­ra­dio­sen­der Arutz She­va berich­te­ten weni­ge Tage vor Beginn des Papst­be­suchs im Hei­li­gen Land, das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt habe die Absicht, eine „Geste der Ent­schul­di­gung“ gegen­über dem Grün­der des Zio­nis­mus zu set­zen, wegen der „Unge­rech­tig­keit“, die Theo­dor Herzl durch den hei­li­gen Papst Pius X. wider­fah­ren sei. Was aber hat
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Kirche stöhnt nicht unter zuviel, sondern zuwenig Autorität – Ariel Levi di Gualdo über den Fall Martha Heizer

(Inns­bruck) Ver­gan­ge­ne Woche wur­de bekannt, daß die Vor­sit­zen­de der kir­chen­re­bel­li­schen Ver­eins „Wir sind Kir­che“ exkom­mu­ni­ziert wur­de. Exkom­mu­ni­ka­tio­nen sind pro­por­tio­nal umge­kehrt zur zuneh­men­den Ver­brei­tung hete­ro­do­xer Leh­ren und zur Dis­zi­plin­lo­sig­keit in der Kir­che eine Sel­ten­heit gewor­den. Der streit­ba­re Prie­ster Ari­el Levi di Gual­do, ein jüdi­scher Kon­ver­tit, befaßt sich in sei­nem jüng­sten Auf­satz mit dem Fall Mar­tha Hei­zer.
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Von heiligen und weltlichen „Zeichen“: Dankt nach einem Papst auch das Papsttum ab?

(Jeru­sa­lem) Papst Fran­zis­kus befin­det sich noch im Hei­li­gen Land und been­det heu­te die gesten­ge­sät­tig­te Rei­se, die ihn betend an zwei „Kla­ge­mau­ern“ sah: jener jüdi­schen Kla­ge­mau­er , der West­mau­er des Tem­pel­ber­ges in Jeru­sa­lem und jener ara­bi­schen „Kla­ge­mau­er“, die durch den Staat Isra­el mit­ten durch das Hei­li­ge Land errich­tet wird. Eine zei­chen­star­ke Spra­che im welt­li­chen Kon­text, die
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Statt Empörung dankt Papst Franziskus Msgr. Vallejo Balda nach der VIP-Dachparty

(Rom) Das Wochen­ma­ga­zin L’Espresso, hat­te die 18.000-Euro Dach-Par­­ty zur Hei­lig­spre­chung von Johan­nes Paul II. und Johan­nes XXIII. auf­ge­deckt (sie­he Bericht Die Aga­pe der Höf­lin­ge – Hosti­en im Pla­stik­be­cher über den Dächern Roms), die von der päpst­li­chen Kom­mis­sa­rin Fran­ce­s­ca Chaou­qui orga­ni­siert wur­de. Mit dabei war auch Msgr. Val­le­jo Bal­da, der den 150 VIP’s die kon­se­krier­ten Hosti­en
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Die Agape der Höflinge – Hostien im Plastikbecher über den Dächern Roms

(Rom) Zur Welt der Höf­lin­ge und ihren Pri­vi­le­gi­en gehört neu­er­dings auch ein Logen­platz für die Hei­li­ge Mes­se auf dem Dach des Vati­kans mit Blick auf den Peters­dom. Die abson­der­li­che Aga­pe für 18.000 Euro mit Hei­li­ger Mes­se über den Dächern Roms orga­ni­sier­te die umtrie­bi­ge Fran­ce­s­ca Chaou­qui. Msgr. Val­le­jo Bal­da teil­te die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on aus – in
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Vorsitzende von „Wir sind Kirche“ exkommuniziert – Überfällige Entwirrung in der Kirche

(Inns­bruck) Die Nach­richt von der Exkom­mu­ni­ka­ti­on der Öster­rei­che­rin Mar­tha Hei­zer mach­te in der katho­li­schen Welt schnell die Run­de. Vor allem glau­bens­treue Katho­li­ken zei­gen offe­ne Genug­tu­ung über den Schritt Roms. „Eine Nach­richt von größ­ter Wich­tig­keit“, so Cor­ri­spon­den­za Roma­na. Die Exkom­mu­nia­ti­on hel­fe „etwas mehr Klar­heit in die Kir­che zu brin­gen“. Gleich­zei­tig mache der Fall Hei­zer das „Schis­ma
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Salus animarum suprema lex? – Beginnt auch Zerschlagung der Franziskanerinnen der Immakulata?

(Rom) Seit dem 11. Juli 2013 ste­hen die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta unter kom­mis­sa­ri­scher Ver­wal­tung der Ordens­kon­gre­ga­ti­on. Der Fall über­schat­tet seit­her das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus, der die eben­so radi­ka­le wie unver­ständ­li­che Maß­nah­me aus­drück­lich bil­lig­te. Seit dem 19. Mai 2014 ste­hen nun auch die Fran­zis­ka­ne­rin­nen der Imma­ku­la­ta unter der Auf­sicht einer „Visi­ta­to­rin“ mit den Voll­mach­ten eines
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Diskussion um wiederverheiratet Geschiedene nur ein Ablenkungsmanöver?

(Rom) Ist in der Katho­li­schen Kir­che ein gro­ßes Ablen­kungs­ma­nö­ver im Gan­ge? Soll die von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich ent­fach­te Dis­kus­si­on über die Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­te­ter Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on nur eine ganz ande­re Ope­ra­ti­on ver­decken? Die­se Fra­ge wirft der katho­li­sche Publi­zist und Bene­dik­ti­ne­ro­bal­te Fabri­zio Can­no­ne auf.