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Hintergrund

Euthanasie auf Französisch – Osservatore Romano dafür

(Paris) Am ver­gan­ge­nen Diens­tag beschloß das fran­zö­si­sche Par­la­ment ein neu­es Gesetz zum Lebens­en­de. „Ster­ben ohne Qua­len“, so die ver­hei­ßungs­vol­le Paro­le, mit der für das neue „Ster­be­hil­fe­ge­setz“ gewor­ben wur­de. Kon­kret wird damit in Frank­reich die Eutha­na­sie ein Stück mehr legalisiert.
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Nachrichten

Polnische Bischofskonferenz stellt sich offiziell gegen Kasper-Vorschlag

(War­schau) Die Pol­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz hat den Kas­­per-Vor­­­schlag zu den „wie­der­ver­hei­ra­te­ten“ Geschie­de­nen offi­zi­ell abge­lehnt. Bei der Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung der Bischofs­kon­fe­renz ver­war­fen die pol­ni­schen Bischö­fe die „The­se“ des deut­schen Kar­di­nals, Katho­li­ken könn­ten zur Kom­mu­ni­on zuge­las­sen wer­den, obwohl sie in einer ille­gi­ti­men und sünd­haf­ten Bezie­hung leben. 
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Genderideologie

Widersprüchliche Fraktionen in der Kirche – Sind Gegensätze auf Bischofssynode überwindbar?

(Lon­don) In Eng­land ruft ein Kar­di­nal zur Ver­tei­di­gung des Ehe­sa­kra­ments bis zum Mar­ty­ri­um auf, wäh­rend gleich­zei­tig eben­falls in Eng­land ein ande­rer Kar­di­nal der Kir­che und den Katho­li­ken auf die Fin­ger klopft und sie wegen einer „zu har­ten und stren­gen“ Spra­che gegen­über Ehe­bre­chern und Homo­se­xu­el­len kri­ti­siert. Kön­nen die Bot­schaf­ten von zwei Kar­di­nä­len gegen­sätz­li­cher sein?
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Christenverfolgung

Wird sich Blut von San Gennaro für Papst Franziskus verflüssigen?

(Rom) Ver­flüs­sigt sich das ein­ge­trock­ne­te Blut des Stadt­pa­trons von Nea­pel, gilt dies als Zei­chen für gött­li­chen Schutz. Am 21. März wird Papst Fran­zis­kus die süd­ita­lie­ni­sche Stadt am Vesuv besu­chen. „Wird sich das Blut von San Gen­na­ro für den Papst ver­flüs­si­gen?“, fragt aus die­sem Anlaß die katho­li­sche Infor­ma­ti­ons­sei­te Aleteia.
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Hintergrund

Bergoliata oder Scalfariade – Scalfaris neuer Leitartikel mit Franziskus-Perlen

(Rom) Die „Inter­views“ des Athe­isten und Frei­mau­rers Euge­nio Scal­fa­ri mit Papst Fran­zis­kus sind inzwi­schen eben­so berühmt wie berüch­tigt. Am ver­gan­ge­nen 15. März war es wie­der soweit. Euge­nio Scal­fa­ri ver­öf­fent­lich­te in sei­nem Haus­blatt La Repubbli­ca einen Leit­ar­ti­kel über Papst Fran­zis­kus. Dabei zitier­te er tat­säch­li­che oder angeb­li­che Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus, die die­ser bei einem der Gesprä­che
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Genderideologie

Homo-Lobbyismus: McKinsey, Ernst & Young, KPMG… und alle arbeiten für den Vatikan

(New York/​​Rom) Im Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che scheint „die Sün­de der Sodo­mi­ter“, die Homo­se­xua­li­tät, immer unter den vier zum Him­mel schrei­en­den Sün­den auf gemein­sam mit Mord, Unter­drückung der Armen und dem Vor­ent­hal­ten des Lohns für die Arbei­ter. Inzwi­schen kann man die For­de­run­gen kaum mehr zäh­len, die­ses Kapi­tel der katho­li­schen Moral­leh­re umzu­sto­ßen. Jüngst war es die
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Genderideologie

„So wird es zu einem Schisma kommen“ – Die „unmögliche Revolution“ von Papst Franziskus

(Rom) „Es zeich­net sich eine Revo­lu­ti­on der Fami­li­en­seel­sor­ge in Sachen Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne und homo­se­xu­el­le Bezie­hun­gen ab.“ Zwei Jah­re nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus bezeich­ne­te der bekann­te Histo­ri­ker und katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mat­tei das Pon­ti­fi­kat des argen­ti­ni­schen Pap­stes als „rät­sel­haft“ und „vol­ler Paradoxe“.
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Nachrichten

Kardinal Naguib wird 80 – Zusammensetzung des Kardinalskollegiums

(Rom) Am kom­men­den 18. März voll­endet der ägyp­ti­sche Kar­di­nal Anto­ni­os Naguib, eme­ri­tier­ter kop­tisch-katho­­li­­scher Patri­arch von Alex­an­dria sein 80. Lebens­jahr. Er schei­det damit aus dem Kreis der Papst­wäh­ler aus. Mit dem 19. März 2015, dem Fest des Hei­li­gen Joseph, an dem vor zwei Jah­ren die Amts­ein­füh­rung von Papst Fran­zis­kus statt­fand, setzt sich das Kar­di­nals­kol­le­gi­um wie folgt zusammen:
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Hintergrund

Papst Franziskus mag Don Giussanis „Comunione e Liberazione“ (CL) nicht – mit sechs Ausnahmen

(Rom) Wie ist das Ver­hält­nis von Papst Fran­zis­kus zu den gro­ßen neu­en Gemein­schaf­ten? Mit der Cha­ris­ma­ti­schen Bewe­gung ver­steht sich Fran­zis­kus präch­tig, egal ob sie katho­lisch ist oder nicht. Glei­ches gilt von der Foko­lar­be­we­gung, die er auf­for­der­te, dem Bei­spiel ihrer Grün­de­rin Chia­ra Lubich zu fol­gen und den öku­me­ni­schen und inter­re­li­giö­sen Dia­log fort­zu­set­zen. Sogar mit dem Neo­ka­techu­me­na­len
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Nachrichten

Papst sybillinisch: „Mein Pontifikat wird kurz sein“ – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit

(Rom) „Es ist ein klei­nes, vages Gefühl“. Die­se sybil­li­ni­sche Erklä­rung gab Papst Fran­zis­kus ab und kün­dig­te ein neu­es Hei­li­ges Jahr an. Zwei Jah­re ist der argen­ti­ni­sche Papst im Amt, doch er hege eine Vor­ah­nung, daß sein „Pon­ti­fi­kat kurz sein wird“. Dies sag­te Fran­zis­kus dem mexi­ka­ni­schen Fern­seh­sen­der Tele­vi­sa in einem Inter­view, das zum zwei­ten Jah­res­tag sei­ner