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Hintergrund

Wie entscheidet Rom zu Medjugorje? Kommissionsmitglied nennt dritten Weg

(Rom) Die kirch­li­chen Bestim­mun­gen sehen im Zusam­men­hang mit Erschei­nun­gen vor, daß die zustän­di­ge kirch­li­che Auto­ri­tät fest­stellt, daß die Erschei­nun­gen „über­na­tür­lich“ (supra­na­tu­ra­li­ter) sind, oder daß sie „nicht über­na­tür­lich“ (non supra­na­tu­ra­li­ter) sind. Wird für Med­jug­or­je ein drit­ter Weg beschritten?
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Genderideologie

Öko-Enzyklika „Laudato si“ wird am 18. Juni vorgestellt – IPCC-Vertreter sitzt am Tisch

(Rom) Am kom­men­den Don­ners­tag, den 18. Juni wird um 11 Uhr in der neu­en Syn­­o­den-Aula des Vati­kans die Öko-Enzy­­k­li­­ka von Papst Fran­zis­kus vor­ge­stellt. Dies gab das Pres­se­amt des Hei­li­gen Stuhls bekannt und bestä­tig­te erst­mals offi­zi­ell, daß die Enzy­kli­ka den Titel „Lau­da­to si“ nach dem Son­nen­ge­sang des hei­li­gen Franz von Assi­si tra­gen wird. Als erste Enzy­kli­ka
Medjugorje
Hintergrund

Papst Franziskus und die „Richtung, die eingeschlagen wird“ zum Phänomen Medjugorje

(Rom/​​Mostar) Seit bald 35 Jah­ren ist in der katho­li­schen Kir­che ein „Hei­li­ger Krieg“ (Pao­lo Roda­ri) rund um Med­jug­or­je im Gan­ge. Auf der einen Sei­te steht ein skep­ti­scher, zurück­hal­ten­der, mah­nen­der Vati­kan. Auf der ande­ren Sei­te ste­hen eini­ge kirch­li­che Per­sön­lich­kei­ten und vie­le Gläu­bi­ge, die in gro­ßer Zahl in den her­ze­go­wi­ni­schen Ort pil­gern und fest von der Echt­heit
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Genderideologie

Bischof Heiner Koch neuer Erzbischof von Berlin – Synodale der Bischofssynode 2015

(Ber­lin) Bischof Hei­ner Koch von Dre­s­­den-Mei­­ßen wur­de von Papst Fran­zis­kus heu­te zum neu­en Erz­bi­schof von Ber­lin ernannt. Die Ernen­nung kommt einer Auf­wer­tung von „Marx’isten und Kas­pe­ria­nern“ (Hubert Hecker) in der deut­schen Kir­che gleich. Bischof Koch wur­de in der Bischofs­kon­fe­renz neben Kar­di­nal Rein­hard Marx von Mün­chen-Frei­­sing und Bischof Franz-Josef Bode von Osna­brück von der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz
Hans Rotter SJ
Forum

Der Jesuit auf dem Papstthron – von zwei Katastrophen in einer Person (3. Teil/​2)

von Wolf­ram Schrems* Hier naht­los an den ersten Unter­ab­schnitt von Teil 3, der Aus­wer­tung der Situa­ti­on von Papst­tum und Jesui­ten­or­den, vom 1. Juni, anschlie­ßend. Im fol­gen­den geht es um die Moral­theo­lo­gie und die Spi­ri­tua­li­tät. Gibt es eine „Jesui­ten­mo­ral“? Oft hört man, daß der „Pro­ba­bi­lis­mus“ das klas­si­sche moral­theo­lo­gi­sche System der Jesui­ten dar­stellt. Ob das so ist
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Hintergrund

Es gibt keine Analogie zwischen der Homo-Partnerschaft und dem Schöpfungsplan Gottes zu Ehe und Familie

Eine Nie­der­la­ge für die Mensch­heit in Irland, eine Fron­de von Mar­x’i­sten gegen den Papst in Rom und ein kräf­ti­ger Wind aus dem Vati­kan, der den Kas­pe­ria­nern ins Gesicht weht. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker „¢ Eine Mehr­heit von 62 Pro­zent der Abstim­men­den hat sich in Irland dafür aus­ge­spro­chen, dass auch gleich­ge­schlecht­li­che Paa­re eine zivil­recht­li­che Ehe