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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (VII)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 13. Fra­ge: Wel­che Fami­li­en sind dann heu­te in Not und brau­chen Hil­fe und Schutz?
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Hintergrund

Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“

(Rom) Die Frei­mau­re­rei „hat ihren histo­ri­schen Höchst­stand erreicht“, so jüngst der Groß­mei­ster des Groß­ori­ents von Ita­li­en. Ein Höchst­stand, der „‘dank‘ eines Tei­les der Kir­che, der nicht mehr die spi­ri­tu­el­le Spra­che der Kir­che spricht, erreicht wur­de“, so Tra­di­tio Catho­li­ca. In die­sem Bei­trag soll knapp und stich­wort­ar­tig ein Bogen gespannt wer­den, der von der Vil­la Vas­cel­lo, dem Sitz
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (VI)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 11. Fra­ge: Soll das bedeu­ten, dass die Fra­gen des Fra­ge­bo­gens zur Syn­ode 2014 nicht auf die ech­ten und ent­schei­den­den Pro­ble­me der Fami­lie ein­ge­gan­gen sind?
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Msgr. Athanasius Schneider: „Piusbruderschaft sollte anerkannt werden, so wie sie ist“

(Rom) Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na, legt in einem Inter­view mit der katho­li­schen spa­ni­schen Sei­te Adel­an­te la Fe dem Hei­li­gen Stuhl nahe, die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. kano­nisch anzu­er­ken­nen. Wört­lich sag­te Bischof Schnei­der: Es gebe „kei­ne Grün­de, um den Prie­stern und Gläu­bi­gen der Prie­ster­bru­der­schaft eine offi­zi­el­le kano­ni­sche Aner­ken­nung zu verweigern“.
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Hintergrund

UN-Millenniumsziele: Den Planeten mit Abtreibung „retten“ – Das Schweigen des „Osservatore Romano“

(Rom) Unter Katho­li­ken geht seit Beginn des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats das Gespenst um, Rom könn­te für die Annä­he­rung an die Mäch­ti­gen die­ser Welt den Wider­stand gegen die Kul­tur des Todes  (Johan­nes Paul II.) und für die nicht ver­han­del­ba­ren Wer­te (Bene­dikt XVI.) auf­ge­ben. Die Rei­he zwei­fel­haf­ter und wider­sprüch­li­cher Signa­le aus Rom ist um ein Kapi­tel reicher.
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Generalaudienz/ Katechese

Franziskus, die wiederverheirateten Geschiedenen und die Medien

(Rom) Der Papst, der den Unter­schied macht. Macht er einen Unter­schied? Die­se Fra­ge stellt sich unter Fran­zis­kus nicht zum ersten Mal, seit dem 5. August aber um ein wei­te­res Mal mehr. Vor zwei Tagen sprach Papst Fran­zis­kus in sei­ner Kate­che­se bei der Gene­ral­au­di­enz über die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen. Eigent­lich wie­der­hol­te er fast wort­wört­lich, was Papst Johan­nes Paul
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (III)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 5. Fra­ge: Wenn nicht die Leh­re, kann dann zumin­dest die kirch­li­che Dis­zi­plin in Sachen Ehe und Fami­lie von der Syn­ode geän­dert wer­den? Ant­wort: Die Syn­ode