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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (II)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten“ im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 3. Fra­ge: Kann die Bischofs­syn­ode die Leh­re der Kir­che in ent­schei­den­den Punk­ten der Glau­­bens- und Moral­leh­re verändern?
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (I)

(Rom) Vom 4. bis 25. Okto­ber fin­det im Vati­kan mit der XIV. Ordent­li­chen Gene­ral­ver­samm­lung der zwei­te und letz­te Teil der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie statt. Unter dem Mot­to „Die Beru­fung und Sen­dung der Fami­lie in Kir­che und Welt von heu­te“ soll die Bedeu­tung von Ehe und Fami­lie auch im Heu­te deut­lich gemacht und den Chri­sten
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Keine Abstriche von der kirchlichen Lehre“ – Kardinal Müller zu Bischofssynode, Piusbruderschaft, Medjugorje und Befreiungstheologie

(Rom) Bei der Bischofs­syn­ode im Herbst wer­de es „kei­ne Abstri­che von der kirch­li­chen Leh­re“ geben. Dies bekräf­tig­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on. Es sei­en pasto­ra­le Wege zu suchen, um Per­so­nen in schwie­ri­gen Situa­tio­nen stär­ker in die Gemein­schaft zu inte­grie­ren. Wäh­rend es, so der Kar­di­nal, zur Pius­bru­der­schaft der­zeit kei­ne „sub­stan­ti­el­len Neu­ig­kei­ten“ gebe, wer­de es
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Forum

Die zweifelhafte Grundlage der Kasperschen Theologie – Friedrich Schelling und die Bischofssynode

(Rom) Don Anto­nio Livi, der ehe­ma­li­ge Dekan der Phi­lo­so­phi­schen Fakul­tät der Päpst­li­chen Late­ran­uni­ver­si­tät befaßt sich mit der „zwei­fel­haf­ten Grund­la­ge des Kas­per­schen Vor­schlags“ (Dis­pu­ta­tio­nes Theo­lo­gi­cae) zu den wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen für die Bischofs­syn­ode über die Fami­lie im kom­men­den Okto­ber. Papst Fran­zis­kus öff­ne­te dem deut­schen Kar­di­nal Wal­ter Kas­per einen Spiel­raum, Leh­re und Pra­xis der Kir­che anzu­grei­fen mit dem
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Genderideologie

Kampf gegen Menschenhandel, Kampf für Gender-Ideologie – Von wem sich der Vatikan distanziert und von wem nicht

(Rom) Der Vati­kan hat die Zusam­men­ar­beit im Glo­bal Free­dom Net­work been­det. Einer der neu­en ein­fluß­rei­chen Män­ner im Vati­kan, der argen­ti­ni­sche Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo Sanchez Sor­on­do sitzt nicht mehr im Vor­stand des Netz­wer­kes gegen Men­schen­han­del und Zwangs­ar­beit. Die Hin­ter­grün­de für den Rück­zug sind unklar. Der kla­re Schritt erstaunt, weil drän­gen­de und von Katho­li­ken öffent­lich gefor­der­te Distan­zie­run­gen bis­her
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Nachrichten

Römische Kurie: Dienstbeschränkung auf fünf Jahre?

(Rom) In die­sen Tagen wird an der Römi­schen Kurie viel über eine mög­li­che Reform gespro­chen, die „wirk­lich radi­ka­le Wir­kung“ hät­te, so der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti in der Tages­zei­tung La Stam­pa. Die Reform­idee sieht vor, die Dienst­zeit der Offi­zia­le an der Römi­schen Kurie auf fünf Jah­re zu beschrän­ken. Eine Ver­län­ge­rung auf höch­stens zehn Jah­re kön­ne in
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Hintergrund

Für Consultor des Papstes Pablo d’Ors ist eucharistische Zelebration „magisch, nicht religiös“

(Rom/​​Madrid) Der Schrift­stel­ler, katho­li­sche Prie­ster und „ero­ti­sche Bud­dhist“ Pablo d’Ors aus Spa­ni­en ist seit dem 1. Juli 2014 Con­sul­tor, Bera­ter, des Päpst­li­chen Kul­tur­ra­tes im Vati­kan (sie­he Päpst­li­cher Kul­tur­rat für Frau­en­prie­ster­tum? – Der „ero­ti­sche Bud­dhist“, den Fran­zis­kus zum Con­sul­tor mach­te). Sei­ne Ernen­nung sorg­te bereits für Stau­nen. Nun warf Msgr. Jose Rico Paves, der Weih­bi­schof von Geta­fe
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Hintergrund

Politically correct im Vatikan – Weltklima, linke Bürgermeister und Menschenfeindlichkeit

(Rom) 70 Bür­ger­mei­ster (oder deren Ver­tre­ter) von gro­ßen Welt­städ­ten wie Rom, Paris, New York, Madrid und Ber­lin oder Orten mit Sym­bol­cha­rak­ter wie Lam­pe­du­sa und ande­re Poli­ti­ker, wie der Gou­ver­neur von Kali­for­ni­en, dis­ku­tier­ten am 20./21. Juli im Vati­kan über Erd­er­wär­mung und neue Skla­ve­rei. Auf­fal­len­de Gemein­sam­keit aller bekann­ten Namen unter den Bür­ger­mei­stern war, daß sie poli­tisch links
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Hintergrund

„Via discretionis“: Neue „Lösungen“ für die Bischofssynode – Kommunion „nur zu Ostern“

(Rom) Der Päpst­li­che Fami­li­en­rat unter der Lei­tung von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia orga­ni­sier­te im ver­gan­ge­nen Febru­ar und März ein drei­tä­gi­ges inter­na­tio­na­les Semi­nar hin­ter ver­schlos­se­nen Türen zur Fra­ge der wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen. Vie­le gela­de­ne Theo­lo­gen ver­tei­dig­ten das Ehe­sa­kra­ment. Das Semi­nar soll­te, so römi­sche Stim­men, vor allem einer bestimm­ten The­se eine Platt­form ver­schaf­fen: der „Via dis­cretio­nis“, einer ver­fei­ner­ten und
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Hintergrund

Vatikanfinanzen: Wer beschleunigt und wer bremst

Der bei Papst Fran­zis­kus in Ungna­de gefal­le­ne Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ana­ly­siert den Stand der Din­ge bei Vatik­an­bank und Vati­kan­finan­zen. Wer treibt vor­an, wer bremst? Eine aktu­el­le Bestands­auf­nah­me. Der austra­li­sche Kar­di­nal Geor­ge Pell ist die Schlüs­sel­fi­gur des neu­en Kur­ses. Die Flug­ab­wehr der alten Kurie läßt ihm jedoch kei­ne Ver­schnauf­pau­se. Und Papst Fran­zis­kus ist unschlüssig.