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Hintergrund

Papst weihte Paraguay der Gottesmutter von Caacupé – Warum nicht die Welt Unserer Lieben Frau von Fatima?

(Rom) Am 11. Juli zele­brier­te Papst Fran­zis­kus am para­gu­ay­ischen Mari­en­wall­fahrts­ort Caa­cu­pé die Hei­li­ge Mes­se. Bei die­ser Gele­gen­heit weih­te er Para­gu­ay Unse­rer Lie­ben Frau von Caa­cu­pé. Um genau zu sein, nahm er eine Wei­he­er­neue­rung vor. So war es ange­kün­digt wor­den und so ent­hält es auch die Wei­he­for­mel, die für die­sen Anlaß vor­be­rei­tet wur­de. Im ersten Teil
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Christenverfolgung

Geballte Faust – Treffen linksradikaler Parteien in katholischer Basilika

(Brüs­sel) Papst Fran­zis­kus bekam von Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent Evo Mora­les Ham­mer und Sichel mit Chri­stus geschenkt. Geschaf­fen wur­de das „Werk“ einer „Pro­test­kunst“, so der Papst, vom mar­xi­sti­schen Jesui­ten und Befrei­ungs­theo­lo­gen Pater Luis Espi­nal SJ. Daß Espi­nal Mar­xist war, bestä­tig­te Papst Fran­zis­kus auf dem Rück­flug aus Latein­ame­ri­ka nach Rom. Den­noch sah sich das Kir­chen­ober­haupt von der offen­kun­di­gen
Cosi fan tutte – Alle reden darüber, aber niemand weiß, was es ist.
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„Obskure Passage“ im Arbeitspapier der Synode – Kritik an Kaspers „Bußweg“

(Rom) „Che vi sia cias­cun lo dice, dove sia nes­sun lo sa“, läßt Loren­zo Da Pon­te den Don Alfon­so in Mozarts Oper „Così fan tut­te“ sin­gen. Was dort auf die „Wei­ber­treue“ gemünzt ist, stell­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster in Zusam­men­hang mit dem von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per beton­ten „Buß­weg“ für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne. „Jeder weiß davon zu
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Nachrichten

„Seligsprechung“ marxistischer Jesuiten durch Papst Franziskus

(Rom) Auf dem Rück­flug nach Rom beant­wor­te­te Papst Fran­zis­kus den im Flug­zeug mit­rei­sen­den Jour­na­li­sten eini­ge Fra­gen. Gefragt wur­de das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt auch zum pro­vo­kan­ten Geschenk von Ham­mer und Sichel mit Chri­stus, das Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent Evo Mora­les dem Papst mach­te. Radio Vati­kan ver­öf­fent­lich­te die Fra­gen und voll­stän­di­gen Ant­wor­ten in der Ori­gi­nal­spra­che. Aura Vistas Miguel (por­tu­gie­si­sche Vati­ka­ni­stin):
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Christenverfolgung

Sichel und Hammer – Die Provokationen des Evo Morales – Gotteslästerliches Geschenk für den Papst

(La Paz) Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent Evo Mora­les miß­braucht den Pasto­ral­be­such von Papst Fran­zis­kus als Sprung­brett für inter­na­tio­na­le Medi­en­prä­senz. Eine Gele­gen­heit, die er auf die­sel­be skur­ri­le Wei­se nützt, wie er sein Amt führt. Mit der Got­tes­lä­ste­rung vom Mitt­woch über­traf er sich jedoch selbst.
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Hintergrund

Papst-Rede in Quito enthält das „gesamte kulturhistorische Kauderwelsch der vergangenen 200 Jahre“

(Qui­to) Der spa­ni­sche Publi­zist und ehe­ma­li­ge Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung La Gace­ta, Edu­ar­do Garcà­a Ser­ra­no, sieht nach der Pre­digt von Fran­zis­kus in Qui­to den argen­ti­ni­schen Papst als „Opfer“ einer „Schwar­zen Legen­de“. Im deut­schen Sprach­raum wür­de man von einer Geschichts­fäl­schung sprechen.
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Genderideologie

Papst-„Selfie“ und andere Gesten – Vatikansprecher Lombardi deutet Papstworte zur Synode um

(Qui­to) Papst Fran­zis­kus posier­te mit Jesui­ten von Gua­ya­quil für ein „Sel­fie“ und trug ein Meß­ge­wand im Stil Pie­ro Mari­nis. In der Pre­digt nahm Papst Fran­zis­kus zur bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode im Okto­ber Stel­lung. Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di sah die Not­wen­dig­keit, die Papst­wor­te nach­träg­lich umzudeuten.
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Genderideologie

Vor der Synode: Familienminister „glänzt“ mit homophilen Signalen – Vize wird Malteser-Prälat

(Rom) Papst Fran­zis­kus ernann­te am 4. Juli Msgr. Jean Laf­fit­te, den Sekre­tär des Päpst­li­chen Fami­li­en­ra­tes, zum neu­en Prä­la­ten des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens. Kommt es noch vor der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie im Herbst zu einer Umbe­set­zung des zweit­wich­tig­sten Amtes im Fami­li­en­dik­aste­ri­um? Unter­des­sen „glänz­te“ der Vor­sit­zen­des des Fami­li­en­ra­tes erneut mit homo­phi­len Signalen.