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Lexikon für Dialog der Religionen

Ein Lexi­kon für den chri­st­­lich-isla­­mi­­schen Dia­log wird der­zeit von der Münch­ner Eugen-Biser-Sti­f­­tung in Zusam­men­ar­beit mit der isla­­misch-theo­­lo­­gi­­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Anka­ra erar­bei­tet. Das Nach­schla­ge­werk soll zunächst in Deutsch, dann auch in Eng­lisch und Tür­kisch erschei­nen. Die nach einem bekann­ten Münch­ner Theo­lo­gen benann­te Stif­tung setzt sich, abge­se­hen von der Pfle­ge und Ver­brei­tung von Bisers Lebens­werk, für

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[Aktualisiert] Schreiben Sacramentum Caritatis veröffentlicht

Papst Bene­dikt XVI. hat sich in einem heu­te in Rom ver­öf­fent­lich­ten Apo­sto­li­schen Schrei­ben Sacra­men­tum Cari­ta­tis die Abhal­tung der Mes­se auf Latein begrüßt. Dar­in heißt es wört­lich: „Es ist gut, wenn außer den Lesun­gen, der Pre­digt und den Für­bit­ten der Gläu­bi­gen die Fei­er in latei­ni­scher Spra­che gehal­ten wird.“

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Wenn eine Gesellschaft Eltern zur Doppelerwerbstätigkeit zwingt, sei dies eine nationale Schande

Frau Maria Steu­er ist Mut­ter von drei Kin­dern, Kin­der­ärz­tin, syste­mi­sche Fami­li­en­the­ra­peu­tin, und arbei­tet als Schul­ärz­tin. Bild: Pri­vat  Mit der Initia­ti­ve Fami­li­en­netz­werk ist der Ver­ein Fami­lie in der Öffent­lich­keit ange­kom­men. Vor allem mit der Kri­tik an dem Bera­ter Was­sil­li­os Fthen­a­kis der Fami­li­en­mi­ni­ste­rin Ursu­la von der Ley­en fiel der Ver­ein bei zahl­rei­chen Fami­li­en und Wis­sen­schaft­lern posi­tiv auf. Was­sil­li­os Fthen­a­kis,

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Wir sind Kirche zitiert Joseph Ratzinger und kritisiert das Schreiben Sacramentum Caritatis

Wir sind Kir­che ist ganz ent­täuscht vom Schrei­ben Sacra­men­tum Cari­ta­tis. Zunächst wird dem Papst der Respekt für die Bera­tun­gen der Syn­ode und für die Kol­le­gia­li­tät des Bischofs­kol­le­gi­ums abge­spro­chen. Der Papst erwähn­te nicht, so Wir sind Kir­che, die inten­si­ve Dis­kus­si­on um die Prü­fung der Zulas­sung von „viri pro­ba­ti“ zum prie­ster­li­chen Dienst ange­sichts des Prie­ster­man­gels. Man habe

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Wegen aktiver Sterbehilfe ist gegen zwei Krankenhaus-Mitarbeiterinnen ein Gerichtsverfahren eingeleitet worden.

Meh­rer Medi­en mel­den, daß in Frank­reich der Pro­zeß gegen zwei Kran­ken­schwe­stern begon­nen hat, die eine Pati­en­tin, ver­mut­lich auf deren Wunsch, getö­tet haben.  Die Pati­en­tin litt an Bauch­spei­chel­drü­sen­krebs in der End­pha­se und hat bereits im Koma gele­gen. Laut den Ange­hö­ri­gen der Frau, die den Pro­zeß ableh­nen, wäre der Wunsch nach Ster­ben geäu­ßert wur­den. Sie wur­den von

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Bischof Mixa: Drohungen Paroli bieten!

Blei­ben oder gehen? Am Wochen­en­de hat­ten isla­mi­sti­sche Extre­mi­sten den sofor­ti­gen Abzug der Frie­dens­sol­da­ten aus Afgha­ni­stan gefor­dert. Sie droh­ten mit Anschlä­gen in Deutsch­land sowie der Tötung deut­scher Gei­seln im Irak, falls die Bun­des­re­gie­rung den Rück­zug ableh­nen soll­te. Der Bun­des­wehr­ein­satz in Afgha­ni­stan spal­tet erneut die Gemü­ter: Einer­seits die Sor­ge um die Sol­da­ten und die Bevöl­ke­rung, ande­rer­seits die

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Italien: Ende einer Abtreibung

Ein Kind, das nach einer ver­such­ten Abtrei­bung auf die Welt gekom­men, fünf Tage danach aber gestor­ben war, ist gestern in der Nähe von Flo­renz kirch­lich bei­gesetzt wor­den. Die Eltern hat­ten sich ein kirch­li­ches Begräb­nis des Kin­des gewünscht. Der­weil unter­sucht die Poli­zei, ob die ver­such­te Abtrei­bung womög­lich gegen ita­lie­ni­sches Recht ver­sto­ßen hat. Die genau­en Umstän­de des

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Papst Johannes Paul II. Seligsprechung rückt näher

Am 2. April fin­det in der Late­ran­ba­si­li­ka die Schluß­sit­zung der diö­ze­sa­nen Befra­gung über das Leben, die Tugen­den und den Ruf der Hei­lig­keit des vor zwei Jah­ren ver­stor­be­nen Pap­stes statt. Das hat Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni, Vikar des Pap­stes für die Diö­ze­se Rom, in einem Brief an Prie­ster, Ordens­leu­te und Gläu­bi­ge sei­nes Bis­tums bekannt gege­ben. Mit dem