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Moderner Kirchenbau – Mangelnde Identität zwingt, architektonische Mode nachzuäffen

(Rom) Moder­ner Kir­chen­bau. Nach­fol­gend wer­den die drei Sie­ger­pro­jek­te des 6. Wett­be­werbs der ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz für Sakral­bau­ten prä­sen­tiert. Der Kunst- und Kul­tur­kri­ti­ker Fran­ces­co Cola­femmi­na schlug die Umbe­nen­nung des Wett­be­werbs vor, der unter dem Mot­to „Bau eine Kir­che für E.T.“ neu aus­ge­schrie­ben wer­den soll­te. Als Unter­ti­tel nann­te der Kunst­kri­ti­ker: „Wie man trotz Wirt­schafts­kri­se eini­ge Mil­lio­nen Euro zum
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Liturgie & Tradition

Anbetungsschwestern übernehmen Kloster Maria Engelport – Überlieferter Ritus, Anbetung und Jugendarbeit

(Trier) 2014 wer­den die Anbe­tungs­schwe­stern des könig­li­chen Her­zens Jesu das Klo­ster Maria Engel­port im Flaum­bach­tal über­neh­men. Bis­her bestand in Maria Engel­port ein Klo­ster der Obla­ten der Makel­lo­sen Jung­frau Maria (OMI). Die Obla­ten ver­las­sen das Klo­ster nach 110 Jah­ren. Durch eine Über­ein­kunft zwi­schen ihnen und der Prie­ster­ge­mein­schaft Insti­tut Chri­stus König und Hoher­prie­ster ist der Wei­ter­be­stand des
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Franziskus II. – Option für die Armen und Option für die überlieferte Liturgie

Der für sei­ne unkon­ven­tio­nel­len Bei­trä­ge bekann­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog­ger Cor­dia­li­ter wirft einen pro­vo­kan­ten Blick in die Zukunft, in die Zeit nach Papst Fran­zis­kus I. Als Dis­kus­si­ons­bei­trag ver­öf­fent­li­chen wir sei­ne Über­le­gun­gen. Fran­zis­kus II., der Papst im römi­schen Ornat von Cor­dia­li­ter Ange­sichts der gro­ßen Popu­la­ri­tät von Papst Fran­zis­kus ist es wahr­schein­lich, daß ihm ein „Fran­zis­kus II.“ fol­gen wird,
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US-Ursulinen in nachkonstantinischer Zeit

(Washing­ton) Der Inter­net­blog Cata­pul­ta ver­öf­fent­lich­te Bild­im­pres­sio­nen über den Ursu­li­nen­or­den in den USA, die in eine kon­stan­ti­ni­sche (vor dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil) und vor allem in eine nach­kon­stan­ti­ni­sche Epo­che (nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil) unter­teilt wer­den. Die Bil­der­se­rie steht unter dem Mot­to „Die Früch­te des Zwei­ten Vati­ka­nums“. Auf einem Bild tritt eine Ursu­li­ne in einer Kir­che
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Hintergrund

Pater Stefano Maria Manelli ist 80 – Erfolgsgeschichte der Franziskaner der Immakulata: altrituell und missionarisch

(Rom) Am 1. Mai voll­ende­te Pater Ste­fa­no Maria Manel­li, der Gene­ral­mi­ni­ster und Grün­der der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta (FFI) sein 80. Lebens­jahr. Wie alle Jah­re ver­sam­mel­ten sich auch gestern Ange­hö­ri­ge der von Pater Manel­li gegrün­de­ten Orden und Orga­ni­sa­tio­nen am Mari­en­wall­fahrts­ort Maria vom Guten Rat in Fri­gen­to im süd­ita­lie­ni­schen Kam­pa­ni­en, wo sich das Mut­ter­haus des männ­li­chen Ordens­zwei­ges
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Liturgie & Tradition

Bei Papstmessen Back to Handkommunion – Priesteroptional?

(Rom) Nach meh­re­ren von Papst Fran­zis­kus zele­brier­ten fei­er­li­chen Hoch­äm­tern ist offen­sicht­lich, daß die kir­chen­recht­li­che „Aus­nah­me­form“ der Hand­kom­mu­ni­on auch bei Papst­mes­sen wie­der in gro­ßem Stil prak­ti­ziert wird. Und das nach dem per­sön­li­chen Ermes­sen eines jeden Prie­sters. Papst Bene­dikt XVI. hat­te bald nach dem Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on nur mehr als Mund­kom­mu­ni­on und knien­den Gläu­bi­gen
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Liturgie & Tradition

Papst Franziskus verwendet nach Scorzelli-Stab wieder Ferula von Pius IX.

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus gebrauch­te in den ersten Wochen sei­nes Pon­ti­fi­kats die von Papst Bene­dikt XVI. vor eini­gen Jah­ren wie­der ein­ge­führ­te Feru­la von Papst Pius IX. Ab dem 7. April, dem Tag sei­ner Amts­ein­füh­rung als Bischof von Rom und der Inbe­sitz­nah­me der Late­ran­ba­si­li­ka, ver­wen­de­te er hin­ge­gen den 1965 von Papst Paul VI. beim Künst­ler Lel­lo Scor­zel­li in
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Das Konzil: Opfer gegensätzlicher Fraktionen? – Fragen zum Konzil klären, da es nicht zwei Kirchen geben kann

(Rom) Im Jahr des Glau­bens, das Papst Bene­dikt XVI. als Abschluß der Tri­lo­gie über die Kar­di­nal­tu­gen­den aus­ge­ru­fen hat, wird mit zahl­rei­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen und Ver­an­stal­tun­gen auch des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils gedacht, das vor 50 Jah­ren eröff­net wur­de. Dazu führ­te Bene­det­ta Cor­te­se für Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na ein Inter­view mit Pro­fes­sor Ste­fa­no Fon­ta­na, dem Direk­tor des Inter­na­tio­nal Obser­va­to­ry Car­di­nal
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Liturgie & Tradition

Profeß im Benediktinerinnenkloster Ephesus – Neue CD: „Durch Schönheit der alten Liturgie Menschen zu Gott führen“

(Kan­sas City) Vor Bischof Robert Finn von Kan­sas City-Saint Joseph leg­ten zwei Bene­dik­ti­ne­rin­nen Mari­ens, Köni­gin der Apo­stel im Rah­men eines hei­li­gen Meß­op­fers in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus die Gelüb­de ab. Die Zere­mo­nie fand Anfang des Monats im Prio­rat Unse­rer Lie­ben Frau von Ephe­sus in der Diö­ze­se Kan­sas City-Saint Joseph im US-Bun­­­de­s­­staat Mis­sou­ri statt.
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Die Heilkraft der Liturgie. Ein Gedankenspiel

von Peter Ste­phan Chri­stus liebt nicht die Armut, son­dern die Armen Vor eini­gen Wochen befaß­te sich der Arti­kel Lit­ur­gie muß schön sein mit der Sym­bo­lik des prie­ster­li­chen Ornats, der in sei­ner Kost­bar­keit und sei­nem Schmuck die außerwelt­li­che Herr­lich­keit Got­tes ver­ge­gen­wär­tigt und sich damit ganz bewußt von der innerwelt­li­chen Armut der mensch­li­chen Exi­stenz abhebt. In ihrem Glanz