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Lebensrecht

Frau ließ sich in Mann „verwandeln“, fühlte sich aber wie ein „Monster“ und ließ sich euthanasieren“ – geschehen in Belgien

(Brüs­sel) Ein Frau will ein Mann sein und läßt an sich eine Geschlechts­um­wand­lung durch­füh­ren, nach der sie sich jedoch wie ein „Mon­ster“ vor­kommt. Nun wur­de ihr Antrag auf Eutha­na­sie­rung bewil­ligt. Der all­täg­li­che Hor­ror einer an sich selbst lei­den­den Gesell­schaft, die alles erlaubt, aber nicht hilft, son­dern jeden ein­sam ster­ben läßt – oder tötet.
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Lebensrecht

Roberto de Mattei: „Habe starke Vorbehalte gegen die Kommunikationsstrategie von Papst Franziskus“

(Rom) Seit dem umfang­rei­chen Inter­view von Papst Fran­zis­kus mit der Jesui­ten-Zeit­­schrift Civil­tà  Cat­to­li­ca herrscht neu­es Durch­ein­an­der im katho­li­schen Lager. Wäh­rend die Mas­sen­me­di­en jubeln und Papst Fran­zis­kus als „Revo­lu­tio­när“ fei­ern, ver­tei­digt ein Teil der Katho­li­ken den Papst mit der For­mel, die Mas­sen­me­di­en wür­den Fran­zis­kus bewußt miß­ver­ste­hen und absicht­lich sei­ne Äuße­run­gen zurecht­bie­gen, wäh­rend der Papst nichts an
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Hintergrund

Österreichs roter Bundeskanzler fordert hemmungslose Abtreibung – Kardinal Schönborn schweigt und kritisiert „politisch korrekt“ die FPÖ

(Wien) Anläß­lich der bevor­ste­hen­den Natio­nal­rats­wahl in Öster­reich sprach sich der sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Spit­zen­kan­di­dat und Bun­des­kanz­ler Wer­ner Fay­mann (SPÖ) im Inter­view mit der Wie­ne­rin für einen „Aus­bau der Stand­or­te, an denen ein Schwan­ger­schafts­ab­bruch durch­ge­führt wird“ aus. Die Bischö­fe schwei­gen dazu. Wiens Erz­bi­schof Kar­di­nal Schön­born kri­ti­siert lie­ber „poli­tisch kor­rekt“ den Wahl­kampf der Frei­heit­li­chen Par­tei Öster­reichs (FPÖ).
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Je liberaler das Abtreibungsgesetz, desto mehr Frauen sterben

(New York) Leo­no­ra W. Ber­ning befaß­te sich im Arti­kel Abor­tio­nists are not held accoun­ta­ble for mista­ke mit der Straf­lo­sig­keit der Ärz­te, die durch Abtrei­bun­gen phy­si­schen Scha­den anrich­ten. Gemeint ist natür­lich nicht die Tötung des unge­bo­re­nen Kin­des. Die­se sind seit Jahr­zehn­ten vogel­frei und ihren Schläch­tern schutz­los aus­ge­lie­fert. Gemeint sind phy­si­sche Schä­den, die den Frau­en bei der
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Forum

Massimo Introvigne über die Strategie von Papst Franziskus – Er hat uns vorgewarnt: Lebensrecht und Familie stehen nicht im Mittelpunkt

(Rom) Der bekann­te Jurist und Reli­gi­ons­so­zio­lo­ge Mas­si­mo Intro­vi­gne ana­ly­siert für „Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na“ das neue Papst-Inter­­view, das als „Revo­lu­ti­on“ rund um die Welt geht. Es ent­hält die Stra­te­gie von Papst Fran­zis­kus für sein Pon­ti­fi­kat. Intro­vi­gne ver­sucht auf­zu­zei­gen, wel­che Prio­ri­tä­ten der Papst set­zen will. Und übt auch Kri­tik. Er hegt Zwei­fel, ob ein Inter­view die geeig­ne­te
Papst Franziskus schweigt zu den Themen, von denen er weiß, daß sie dem herrschenden linken Zeitgeist zuwider sind.
Forum

Und er weinte über seinen Papst – Papst Franziskus schweigt zu Abtreibung und Homosexualität, und findet das gut so

von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Am spä­ten Don­ners­tag abend rief mich noch ein befreun­de­ter Lebens­recht­ler an. Er woll­te wis­sen, ob ich schon „das neue Papst-Inter­­view“ gele­sen hät­te. Nein, hat­te ich nicht. Ich hat­te den Abend in der Oper ver­bracht und mir einen ent­span­nen­den musi­ka­li­schen Genuß gegönnt. Die Freu­de dar­über soll­te schnell ver­flie­gen. Mein Freund war außer sich. Die
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Kardinal Caffarra: „Ohne Wahrheit keine Liebe“ – Vom Diebstahl und der Entleerung des Wortes „Liebe“

(Bolo­gna) Der Erz­bi­schof von Bolo­gna, Car­lo Kar­di­nal Caf­farra hielt eine Lec­tio magi­stra­lis, die es ein­mal mehr in sich hat. Der Kar­di­nal ist bekannt für sei­ne kla­ren Wor­te und sei­ne unver­kürz­te Ver­kün­di­gung der katho­li­schen Glau­bens­leh­re. Aus die­sem Grund eck­te er bereits mehr­fach bei den zeit­gei­sti­gen Homo­phi­len an. Eine Kon­fron­ta­ti­on, die der Erz­bi­schof nicht scheut. In sei­ner
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Ein Komiker, ein Bischof und das Rätsel Franziskus

(Rom/​​New York) Einer der bekann­te­sten ita­lie­ni­schen Film­schau­spie­ler, Komi­ker und Kaba­ret­ti­sten, Gia­co­mo Poret­ti, gab der katho­li­schen Tages­zei­tung Avve­ni­re ein Inter­view, das am 17. Sep­tem­ber ver­öf­fent­licht wur­de. Dar­in schil­dert Poret­ti, Mit­glied des berühm­ten Komi­ker-Tri­os Aldo, Gio­van­ni e Gia­co­mo, wie er wie­der zum katho­li­schen Glau­ben zurück­ge­fun­den hat. Das Inter­view been­det er erstaun­li­cher­wei­se mit einer Kri­tik an Papst Fran­zis­kus: „Mir
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Hintergrund

Nigerias Bischöfe klagen an: „Ausländische NGO’s versuchen uns Abtreibung, Kondome und Homo-Ehe aufzuzwingen“

(Abu­ja) Die Voll­ver­samm­lung der nige­ria­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz for­dert die Bevöl­ke­rung auf, “die Ver­su­che aus­län­di­scher Insti­tu­tio­nen zurück­zu­wei­sen, die uns Abtrei­bung, Kon­do­me und Homo-Ehe auf­zwin­gen wol­len, sonst ris­kie­ren wir unse­ren Glau­ben und unse­re kul­tu­rel­le Iden­ti­tät zu ver­lie­ren“: „Wir sind besorgt wegen der stän­di­gen Ver­su­che von aus­län­di­schen Ein­rich­tun­gen, mit ihren Kam­pa­gnen für die Abtrei­bung, die Ver­tei­lung von Kon­do­men und
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Hintergrund

Verhütungspille „Yasmin“, ein gefährliches Produkt – 18jährige Georgie ist heute auf einem Auge blind

(Lon­don) Sie nahm zwei Jah­re lang die Pil­le Yas­min, dann erlitt sie einen Schlag­an­fall und ver­lor auf einem Auge das Seh­ver­mö­gen. Die tra­gi­sche Geschich­te von Geor­gie, die zum Opfer der Ver­hü­tungs­men­ta­li­tät und der Geld­gier wur­de. Laut den Ärz­ten hat die Ver­hü­tungs­pil­le von Bay­er für immer die Gesund­heit der 18jährigen Eng­län­de­rin Geor­gie Hol­land geschä­digt, wie Dai­ly