Papst Franziskus
Genderideologie

Liaisons dangereuses McCarrick–Bergoglio

(Rom) Zum Fall McCar­ri­ck und den Ver­strickun­gen von Papst Fran­zis­kus mel­de­te sich der bekann­te Dog­ma­ti­ker und Domi­ni­ka­ner, P. Gio­van­ni M. Caval­co­li, zu Wort und gab jenen recht, die sagen, daß die Wahl von Papst Fran­zis­kus auf ille­ga­le Wei­se orga­ni­siert wurde.
Die Benedikt-Option
Hintergrund

Gänswein: Mißbrauchsskandal eine „Krise der letzten Tage“

(Rom) Im Ita­lie­ni­schen Par­la­ment, am Sitz der Abge­ord­ne­ten­kam­mer, fand heu­te die Vor­stel­lung des Buches Die Bene­­dikt-Opti­on (The Bene­dict Opti­on) des US-Jour­na­­li­­sten Rod Dre­her statt. Anwe­send war auch Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, Prä­fekt des Päpst­li­chen Hau­ses und per­sön­li­cher Sekre­tär von Bene­dikt XVI.
Nikaragua
Hintergrund

Papstschreiben an Comandante Ortega

(Mana­gua) Am ver­gan­ge­nen 30. August beklag­te der US-Kolum­­nist und gebür­ti­ge Argen­ti­ni­er Andrés Oppen­hei­mer das Schwei­gen von Papst Fran­zis­kus zur Lage in Nika­ra­gua. Oppen­hei­mer nann­te das päpst­li­che Ver­hal­ten „beschä­mend“ und for­der­te eine Stel­lung­nah­me zum „Tod von min­de­stens 322 Men­schen in den ver­gan­ge­nen vier Mona­ten bei Pro­te­sten gegen die Regie­rung“. Ande­re Quel­len spre­chen von über 400 Toten,
Kardinal O'Malley
Hintergrund

Dringende Notwendigkeit einer klaren Antwort der Kirche auf Mißbrauchsskandal

(Rom) Vati­can­News, das Nach­rich­ten­por­tal des Hei­li­gen Stuhls ver­öf­fent­lich­te am Sonn­tag­abend einen Bericht über ein Inter­view mit Kar­di­nal Sean Patrick O’Mal­ley in sei­ner Funk­ti­on als Vor­sit­zen­der der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on. Vom 7.–9. Sep­tem­ber fand im Vati­kan die 9. Voll­ver­samm­lung der Kom­mis­si­on statt. Dabei zog Kar­di­nal O’Mal­ley Bilanz über die Voll­ver­samm­lung und nahm auch zu den jüng­sten Skan­da­len
Claudio Scimone (1934-2018)
Hintergrund

Bitte, kein Applaus zum Abschied

(Rom) Am 6. Sep­tem­ber ist der bekann­te ita­lie­ni­sche Diri­gent Clau­dio Sci­mo­ne in sei­ner Hei­mat­stadt Padua ver­stor­ben. Mit sei­nem letz­ten Wil­len gab er ein Bei­spiel und erteil­te einer Unsit­te eine Absage.
Märtyrer Shahbaz Bhatti
Christenverfolgung

Pakistanischer Märtyrer Shahbaz Bhatti wäre heute 50

Am 9. Sep­tem­ber 2018 wäre er 50 Jah­re alt gewor­den: der paki­sta­ni­sche Katho­lik und Mär­ty­rer Shah­baz Bhat­ti, Mini­ster für die reli­giö­sen Min­der­hei­ten, der am 2. März 2011 von einem Kom­man­do mus­li­mi­scher Extre­mi­sten ermor­det wur­de. Die Isla­mi­sten „bestraf­ten“ ihn, weil er sich um die Abschaf­fung des berüch­tig­ten Anti-Blas­­phe­­mie­­ge­­set­­zes bemüh­te und für die Frei­las­sung von Asia Bibi
Zölibat nur als Wahlmöglichkeit, fordert einer der bekanntesten (progressiven) Priester Kolumbiens und gibt sein Priestertum auf.
Hintergrund

„Zölibat als Option“ – Progressiver Priester gibt Priestertum auf

(Bogo­ta) P. Alber­to José Line­ro Gomez gehört der Kon­gre­ga­ti­on von Jesus und Maria an und ist einer der bekann­te­sten Prie­ster Kolum­bi­ens. Nun bat er um sei­ne Lai­sie­rung, kri­ti­sier­te den Zöli­bat, ver­tei­dig­te Papst Fran­zis­kus und attackier­te den ehe­ma­li­gen Nun­ti­us in den USA, Msgr. Car­lo Maria Viganò, wegen des­sen Memo­ran­dum, mit schwer­wie­gen­den Vor­wür­fen gegen Fran­zis­kus, des­sen Rück­tritt
Don Marco Bisceglia, der Gründer der organisierten Homo-Bewegung in Italien war ein katholischer Priester.
Hintergrund

Don Marco Bisceglia: Klassenkämpfer, Homosexueller, Priester

(Rom) Er war ein Rebell, wur­de von der Kir­che a divi­nis sus­pen­diert, war Anhän­ger des radi­kal­sten Kir­chen­fein­des, bekann­te sich als Homo­se­xu­el­ler und grün­de­te gemein­sam mit Nichi Ven­do­la, dem kom­­mu­­ni­­stisch-grü­­nen Mini­ster­prä­si­den­ten Apu­li­ens von 2005 bis 2015, die größ­te Homo-Orga­­ni­sa­ti­on Ita­li­ens. Als ihn alle sei­ne ideo­lo­gi­schen „Freun­de“ ver­las­sen hat­ten und er im Alter allein und schwer­krank dastand,
Hexenjagd
Hintergrund

„Der Hexen-Kult in Westeuropa“

Die bri­ti­sche Ägyp­to­lo­gin und Anthro­po­lo­gin Mar­ga­ret Mur­ray (1863–1963) setz­te 1921 mit ihrem Buch „Der Hexen-Kult in West­eu­ro­pa“ die The­se einer gesamt­eu­ro­päi­schen, heid­ni­schen, anti­christ­li­chen Reli­gi­on in die Welt. Aus­gangs­punkt ihrer Über­le­gung war, eine Erklä­rung für die „Hexen­jagd“ zu fin­den, die von der Renais­sance bis zur Mit­te des 17. Jahr­hun­derts in Tei­len Euro­pas statt­fand. Die Ver­fol­gung habe