Forum

Unsterbliche Evita! Heilige Evita?

(Rom) CGT heißt die größ­te Gewerk­schaft Argen­ti­ni­ens. Für den kom­men­den 27. Mai hat sie einen lan­des­wei­ten Gene­ral­streik gegen die Regie­rung aus­ge­ru­fen und for­dert, anläß­lich ihres 100. Geburts­ta­ges, die Hei­lig­spre­chung von Eva „Evi­ta“ Peron. 
Hintergrund

Wiedervereinigung von Orthodoxen und Unierten in der Ukraine?

(Kiew) In der Ukrai­ne kommt die Ortho­do­xie nicht zur Ruhe. Zugleich kommt es zu neu­er Bewe­gung in dem Land, das eine Über­gangs­zo­ne zwi­schen latei­ni­scher und grie­chi­scher Kir­che bil­det. Der Metro­po­lit der neu­en Ukrai­­nisch-Ortho­­do­­xen Kir­che und der mit Rom unier­te Groß­erz­bi­schof der Ukrai­ni­schen Grie­chisch-Katho­­li­­schen Kir­che sol­len über die Mög­lich­keit einer Ver­ei­ni­gung gespro­chen haben. Unter wel­chen Vorzeichen?
Hintergrund

„Die Zeit der Barmherzigkeit ist vorüber“

Das Span­nungs­feld zwi­schen Barm­her­zig­keit und Gerech­tig­keit steht wegen der Beto­nung der Barm­her­zig­keit durch Papst Fran­zis­kus im aktu­el­len Fokus der Kir­che. Zu die­sem Span­nungs­feld nahm auch der hei­li­ge Pater Pio von Piet­rel­ci­na (1887–1968) in einem Brief Stellung:
Genderideologie

„Alarmierender Abgrund“ – Homosexualität in Priesterseminaren

(Bra­si­lia) Eine unter bra­si­lia­ni­schen Semi­na­ri­sten durch­ge­führ­te Erhe­bung zur Homo­se­xua­li­tät fin­det inter­na­tio­na­le Beach­tung. Dafür gibt es meh­re­re Grün­de: die seit dem Amts­an­tritt von Papst Fran­zis­kus fest­stell­ba­ren Ver­su­che, die kirch­li­che Hal­tung der Kir­che zur Homo­se­xua­li­tät zu ändern, die nun erfolg­te Über­set­zung und Ver­öf­fent­li­chung der Erhe­bung in Ita­li­en sowie die erhöh­te Auf­merk­sam­keit des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster für das
Hintergrund

Fünf Etappen der Zurechtweisung von Papst Franziskus

(Rom) Bischof Atha­na­si­us Schnei­der zählt zu den her­aus­ra­gen­den Bischö­fen unse­rer Zeit. Sein Han­deln wird ange­trie­ben von der Lie­be und Treue zu Chri­stus und der von ihm geof­fen­bar­ten Glau­bens­wahr­heit, und der Treue und Anhäng­lich­keit zum Stell­ver­tre­ter Chri­sti auf Erden, dem Papst. Fünf Etap­pen umfaßt bis­her sein Bemü­hen, Papst Fran­zis­kus auf Irr­tü­mer im Doku­ment „über die mensch­li­che
Hintergrund

Kirchlicher „Kampf gegen rechts“ statt einer Antwort

Von Giu­sep­pe Nar­di Die römi­sche Jesui­ten­zei­tung macht es mit Druck­erlaub­nis von Papst Fran­zis­kus vor. Katho​lisch​.de macht es mit Erlaub­nis der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz eif­rig nach. Es geht um Feind­be­stim­mung, und der Feind steht für die der­zei­ti­ge Kir­chen­füh­rung „rechts“, was immer das auch hei­ßen soll.
Hintergrund

Die Schattenseite rund um den Vatikan

(Rom) Die mexi­ka­ni­sche Tages­zei­tung El Sol de Mexi­co ortet um den Vati­kan „Ver­falls­er­schei­nun­gen“. Die Tages­zei­tung steht in kei­ner kirch­li­chen Bin­dung. Sie gehört zur gro­ßen Medi­en­grup­pe Orga­ni­zación Edi­to­ri­al Mexi­ca­na, die tra­di­tio­nell der wenig kir­chen­freund­li­chen Part­ido Revo­lu­cio­na­rio Insti­tu­cio­nal (PRI) nahe­steht, der Mexi­ko von 1929–1988 das Land dik­ta­to­risch beherrsch­te und auch seit­her eine domi­nan­te Stel­lung im Land einnimmt.
Tiananmen, der Platz des Himmlischen Friedens in Peking. Am 3. und 4. Juni 1989 wurden die Demokratiebewegung mit Gewalt zerschlagen.
Hintergrund

Museum über das Tiananmen-Massaker wiedereröffnet

(Hong Kong) Fast drei Jah­re war das Muse­um über das Tian­an­­men-Mas­sa­ker in Hong Kong geschlos­sen. Es ist der ein­zi­ge Ort, an dem der gewalt­sa­men Nie­der­schla­gung des Volks­auf­stan­des in der Volks­re­pu­blik Chi­na am 3. und 4. Juni 1989 gedacht wird. Nun wur­de das Muse­um wiedereröffnet.
Das Christentum wird von zwei Feinden bedroht, vom Islamischen Staat aus dem Osten und dem Relativismus aus dem Westen.
Christenverfolgung

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und die Relativisten

(Colombo/​​Brüssel) Auf Sri Lan­ka star­ben am Oster­sonn­tag Hun­der­te von Men­schen durch Angrif­fe isla­mi­scher Ter­ro­ri­sten. Die mei­sten waren Chri­sten, ein Fünf­tel davon Kin­der.  „Am Oster­sonn­tag und Oster­mon­tag tat Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz im Namen des Dia­logs mit dem Islam das Mög­lich­ste, um die blu­ti­gen Ter­ror­an­schlä­ge gegen Chri­sten, die sich in den Kir­chen ver­sam­melt hat­ten, um