Papst Franziskus besucht im November Thailand und Japan. Im Vorfeld oder Anschluß könnten neue Kardinäle kreiert werden.
Hintergrund

Papst will in Japan das Erbe der Jesuiten betonen

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird im Novem­ber Thai­land und Japan besu­chen. Das neue Datum für die Rei­se ist ein Indiz dafür, wann das Kon­si­sto­ri­um zur Kre­ierung neu­er Kar­di­nä­le statt­fin­den könn­te, das im Raum steht. 
Kardinal Braz de Aviz sprach über das Priestertum und das Ordensleben und enthüllte vielleicht auch, warum Rom unter Papst Franziskus „traditionalistischen“ und „konservativen“ Orden den Kommissar schickt.
Hintergrund

Warum schickt Rom den Kommissar?

(Asun­ci­on) War­um wer­den seit 2013 vor allem als tra­di­tio­na­li­stisch oder kon­ser­va­tiv ein­ge­stuf­te Orden und Gemein­schaf­ten wie die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta von Rom unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestellt, und das in der Regel ohne Anga­be von Grün­den? Die­se Fra­ge steht seit Juli 2013, vier Mona­te nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus, im Raum und hat vor allem
Zerstörter Altar in Nimes (Februar 2019).
Christenverfolgung

Warum haben sich die Angriffe auf Kirchen vervierfacht?

(Paris) Van­da­lis­mus, Dieb­stahl, Brand­stif­tung, Pro­fa­nie­rung, Angrif­fe gegen Kir­chen aller Art häu­fen sich in Frank­reich. Erst der noch unge­klär­te Brand von Not­­re-Dame de Paris am Abend des 15. April lenk­te die Auf­merk­sam­keit auf die­ses erschrecken­de Phä­no­men. Zumin­dest kurz­zei­tig, wenn der gro­ße Medi­en­troß, an der christ­li­chen Glau­bens­wahr­heit des­in­ter­es­siert und der Kir­che gegen­über nicht sel­ten sogar feind­se­lig gesinnt,
Sitz der Ordensleitung in Rom: Im Souveränen Malteserorden herrscht auch zweieinhalb Jahre nach der Absetzung von Großmeister Festing noch immer Unbehagen.
Hintergrund

Das Unbehagen im Malteserorden

(Rom) Hen­ry Sire, der für sein Buch „Der Dik­ta­tor­papst“ aus dem Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den aus­ge­schlos­sen wur­de, und die katho­li­sche Online-Tages­­­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ) ver­öf­fent­lich­ten jüngst Arti­kel über das anhal­ten­de Unbe­ha­gen, das in Tei­len des Mal­te­ser­or­dens herrscht. 
Kardinal Marx mit Papst Franziskus: Wer hat mehr zu sagen?
Hintergrund

Hat Kardinal Marx die Kontrolle über Papst Franziskus?

(Rom/​​Berlin) Seit 2013 wird die Kir­che von einem argen­ti­ni­schen Papst regiert, doch hin­ter ihm steht nicht so sehr Argen­ti­ni­en, son­dern Deutsch­land. Das „deut­sche Pon­ti­fi­kat“ der Kir­che, jenes von Bene­dikt XVI., ende­te nicht am 28. Febru­ar 2013, son­dern setzt sich fort – bis heu­te –, aller­dings seit bald sechs­ein­halb Jah­ren unter ins Gegen­teil ver­kehr­ten Vor­zei­chen. Die
Katholiken in der Volksrepublik China. Kardinal Joseph Zen kritisiert das neue China-Dokument des Vatikans.
Christenverfolgung

Kardinal Zen: „Mit dem neuen China-Dokument des Vatikans könnte man sogar Apostasie rechtfertigen“

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, die graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, ver­öf­fent­lich­te Dubia (Zwei­fel) zur Hal­tung des Hei­li­gen Stuhls zur staat­li­chen Regi­strie­rung des Kle­rus in der Volks­re­pu­blik Chi­na. Dazu hat der Vati­kan jüngst „Ori­en­tie­run­gen“ für die chi­ne­si­schen Bischö­fe, Prie­ster und Gläu­bi­gen ver­öf­fent­licht. Kar­di­nal Zen hat sie einer kri­ti­schen Ana­ly­se unterzogen.
Adam als „Simia Dei“, als Affe Gottes
Hintergrund

Simia Dei – Der Affe Gottes

(Paris) Muß die Kir­che in der Spaß­ge­sell­schaft selbst zum Spaß­ort wer­den, um mit Unter­hal­tungs­wert Inter­es­sen­ten anzu­locken? Die­se Fra­ge stel­len sich der­zeit Besu­cher der Kir­che Saint Pierre d’Arène in Nizza. 
Der Pressesaal des vatikanischen Presseamtes.
Hintergrund

Kommende Woche werden die neuen Vatikansprecher ernannt

(Rom) Bei der Neu­be­set­zung der Stel­le des Vati­kan­spre­chers wird es ernst. Katho​li​sches​.info berich­te­te bereits am 21. Juni. Nun kün­dig­te auch das pro­gres­si­ve Nach­rich­ten­por­tal Reli­gi­on Digi­tal an, daß in der kom­men­den Woche der inte­ri­mi­sti­sche Vati­kan­spre­cher Ales­san­dro Gisot­ti den Stab wei­ter­ge­ben wird.
Die christliche Präsenz in Jerusalem schwindet dahin, aufgerieben im Nahost-Konflikt zwischen Juden und Muslimen.
Christenverfolgung

Christliche Präsenz in Jerusalem schwindet

(Jeru­sa­lem) Palä­sti­nen­ser­prä­si­dent Mah­mud Abbas ersucht Papst Fran­zis­kus in einem Schrei­ben, „drin­gend zu inter­ve­nie­ren“, um „die histo­ri­sche Prä­senz der Chri­sten in Jeru­sa­lem zu ret­ten“. Die­se sieht Abbas bedroht, wie die offi­zi­el­le palä­sti­nen­si­sche Pres­se­agen­tur Wafa meldete.