Der „negative Einfluß“ von Kardinal Hummes auf die Amazonassynode.
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Kardinal Hummes und die Kirche mit amazonischem Antlitz

Von Rober­to de Mat­tei* In der Geschich­te rei­sen Ideen nicht allein: Sie wer­den von Men­schen ver­kör­pert, und unter den Apo­steln der „Kir­che mit ama­zo­ni­schem Ant­litz“ befin­det sich er, Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von São Pau­lo, Vor­sit­zen­der des Pan-ama­­zo­­ni­­schen Kirch­li­chen Netz­werks (REPAM), der von Papst Fran­zis­kus zum Gene­ral­be­richt­erstat­ter der Syn­ode ernannt wur­de, die am 6.
Am Tag vor der Eröffnung der Amazonassynode fand in Rom eine Tagung über „Die Wahrheit über die Amazonassynode“ statt.
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Die Gefahr einer „surrealen Synode“

(Rom) Am Sams­tag, den 5. Okto­ber – am Tag vor der Eröff­nung der Ama­zo­nas­syn­ode –, fand in Rom eine hoch­ka­rä­tig besetz­te Tagung statt, die vor den Gefah­ren einer „sur­rea­len Syn­ode“ warn­te. Eröff­net wur­de die Tagung mit einem Gebet durch Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, abge­schlos­sen abends mit dem Ange­lus durch Kar­di­nal Wal­ter Brandmüller. 
Papst Franziskus ließ ein Denkmal für die Migration auf dem Petersplatz aufstellen.
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Das neue Migrationsdenkmal auf dem Petersplatz

(Rom) Seit Sonn­tag, 29. Sep­tem­ber, dem Fest des Erz­engels Micha­el, steht auf dem Peters­platz neben den Kolon­na­den des Ber­ni­ni ein neu­es Denk­mal. Dabei han­delt es sich weder um ein Kreuz, eine Chri­­stus-Dar­­stel­­lung oder eine Mari­en­sta­tue noch um ein Dar­stel­lung des Erz­engels Micha­el, des Für­sten der himm­li­schen Heerscharen. 
„Es wird alles so ablaufen wie bei der Familiensynode“ – mit Fußnoten.
Hintergrund

Amazonassynode „wird auch die deutschen Rebellen zufriedenstellen“

(Rom) Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz (DBK) hat bei ihrer Herbst­ver­samm­lung in Ful­da – römi­sche und deut­sche Zwi­schen­ru­fe hin oder her – „mit gro­ßer Mehr­heit“ beschlos­sen, den „syn­oda­len Weg“ wei­ter­zu­ge­hen. Wäh­rend die deut­schen Bischö­fe tag­ten, übte mit Kar­di­nal Jor­ge Uro­sa Savi­no ein wei­te­rer Pur­pur­trä­ger hef­ti­ge Kri­tik am Instru­men­tum labo­ris, dem Arbeits­pa­pier der Ama­zo­nas­syn­ode. Indes ver­öf­fent­lich­te die ita­lie­ni­sche
Die Synode scheint durch die Auswahl der Teilnehmer einzementiert, beherrscht von Indigenisten, Ökobefreiungstheologen und Neomalthusianern.
Hintergrund

Die Synode der Indigenisten, Modernisten, Anti-Natalisten und Ökologisten

(Rom) So etwas wie die Son­der­syn­ode über die Ama­zo­nas­re­gi­on „hat es noch nie gege­ben“, so die Publi­zi­stin Vero­ni­ca Ras­po­ni. Grund ist die Zusam­men­set­zung der Ver­samm­lung aus „Indi­­ge­­ni­s­­mus-Theo­­lo­­gen, Befrei­ungs­theo­lo­gen, Moder­ni­sten und Öko­lo­gi­sten“, wie das vor weni­gen Tagen vom Vati­kan ver­öf­fent­lich­te Ver­zeich­nis der 185 Syn­oda­len zeigt.
Der designierte Kardinal José Tolentino Calaça de Mendonça soll neuer „Kulturminister“ des Heiligen Stuhls werden.
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Jeffrey Sachs doziert in der Basilika von Assisi

(Rom) 2018 berief ihn Papst Fran­zis­kus als Pre­di­ger der Fasten­ex­er­zi­ti­en an die Römi­sche Kurie. Am 26. Juni 2018 ernann­te er ihn zum Titu­lar­erz­bi­schof von Sua­va und zugleich zum Biblio­the­kar und Archi­var der Hei­li­gen Römi­schen Kir­che und damit auch zum Lei­ter des Vati­ka­ni­schen Geheim­ar­chivs. 1. Sep­tem­ber 2019 ernann­te er ihn zum Kar­di­nal. Bereits im ver­gan­ge­nen Juni
Was sagen die Bischöfe des deutschen Sprachraums zu verheirateten Priestern?
Hintergrund

Verheiratete Priester? Was Bischöfe des deutschen Sprachraums dazu sagen

In weni­gen Tagen beginnt in Rom die Ama­zo­nas­syn­ode. Der prie­ster­li­che Zöli­bat soll gekippt und die Schaf­fung eines ver­hei­ra­te­ten Prie­ster­tums ermög­licht wer­den. Die im Dun­keln sieht man nicht. Das gilt kon­kret für die Kir­che im deut­schen Sprach­raum. Bei der Syn­ode wird man sie auch sehen. Im Gegen­satz zu den aller­mei­sten Bischofs­kon­fe­ren­zen, sind die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und
Richtungsweisende Rede von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban vor dem Kongreß der Christlichen Akademiker im Országház, dem „Landeshaus“ in Budapest, wie der Sitz des ungarischen Parlaments genannt wird.
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Der Unterschied zwischen der liberalen und der christlichen Freiheit

Kom­men­tiert von End­re A. Bár­d­os­sy Vik­tor Orbán, der Mini­ster­prä­si­dent sei­nes Lan­des, hielt am 14. Sep­tem­ber 2019 in Buda­pest eine kur­ze, aber hoch­ka­rä­ti­ge Rede. In Anwe­sen­heit des Kar­di­nals sowie meh­re­rer Bischö­fe und ande­rer Pro­mi­nenz sprach er am XII. Kon­greß der Unga­ri­schen Aka­de­mi­ker über die Über­win­dung der kom­mu­ni­sti­schen Dik­ta­tur und die Errin­gung der Frei­heit. Dabei beton­te er
Zwischen Aussagen und Ausstrahlung von Sr. Lucia dos Santos vor 1957 und danach ist ein Bruch feststellbar. Kann es sich um dieselbe Sr. Lucia handeln?
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Wie viele Sr. Lucia von Fatima gibt es eigentlich?

Aktu­el­le For­schun­gen von US-Phi­­lo­so­­phie­­pro­­fe­s­sor Peter Cho­j­now­ski lie­fern Bewei­se dafür, was kri­ti­sche Gei­ster schon seit Jahr­zehn­ten aus­spre­chen: Die­je­ni­ge Per­son, die von 1967 bis zu ihrem Tod 2005 der Welt­öf­fent­lich­keit als Sr. Lucia von Fati­ma prä­sen­tiert wur­de, kann nicht die ech­te Sehe­rin gewe­sen sein. Die­se Ange­le­gen­heit stinkt zum Him­mel. Denn es ist ja nicht erklär­lich, war­um die Ereig­nis­se
Roeach3 - Pädophilenwerbung im Schulbuch für den Religionsunterricht
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Roeach3: Der pädophile Katechismus von Danneels 1992–1999 (Teil 2)

 Von Fer­di­nand Boi­schot.  Nichts zeigt bes­ser den Ver­lust von Moral in Nord­bel­gi­en und das fast tota­le Des­in­ter­es­se der dor­ti­gen Bevöl­ke­rung an Reli­gi­on und Reli­gi­ons­un­ter­richt als die Tat­sa­che, daß eine Reak­ti­on auf das zur Pädo­phi­lie anstif­ten­de Unter­richts­buch Roeach3 fünf Jah­re unterblieb.