Ansprechend, aktuell und informativ, so zeigt sich die neugestaltete Internetseite Lateinische-messe.tirol
Hintergrund

Meßorte, Meßzeiten – vorbildhafte Internetseite für Tirol

(Inns­bruck) Die neu­ge­stal­te­te Inter­net­sei­te www​.latei​ni​sche​-mes​se​.tirol stellt eine vor­bild­haf­te Initia­ti­ve dar, die auch für ande­re Län­der und Gegen­den eine wert­vol­le und bei­spiel­ge­ben­de Anre­gung sein kann. Die Inter­net­sei­te, sie nützt die seit 2015 ver­füg­ba­re Top-Level-Domain .tirol, um über Meß­zei­ten und Meß­or­te im über­lie­fer­ten Ritus auf dem Gebiet des histo­ri­schen Tirol zu informieren.
Heidnische Götzen im Petersdom, in der Synodenaula, als Symbol der Amazonassynode?
Hintergrund

Maria oder Pachamama – Was wird derzeit im Vatikan herumgereicht?

(Rom) Seit zwei Tagen vor der Syn­oden­er­öff­nung wird im Zuge der Ama­zo­nasyn­ode ein Kanu her­um­ge­tra­gen und eine aus Holz geschnitz­te Figur einer Schwan­ge­ren. Seit­her stel­len sich Gläu­bi­ge und Jour­na­li­sten die Fra­ge: die Jung­frau Maria oder ein heid­ni­scher Göt­ze? Der Ver­such einer Klärung.
Kannibalismus für das Klima: links der Marketingprofessor Magnus Söderlund, rechts die „demokratische Sozialistin“ Alexandria Ocasio-Cortez.
Hintergrund

Wie Klimafanatiker unsere Zivilisation bedrohen

Der Kli­ma­wahn, der über die ver­öf­fent­lich­te Mei­nung die west­li­che Gesell­schaft erfaßt hat, bringt immer schockie­ren­de­re Trie­be her­vor. Der post­christ­li­che Mensch giert nach Sinn im Leben, ist aber ohne Chri­stus nur imstan­de, mehr oder weni­ger Schlim­mes her­vor­zu­brin­gen. Wäh­rend orga­ni­sier­te Grup­pen Ansät­ze zu einem Öko­ter­ro­ris­mus erken­nen las­sen und klei­ne Min­der­hei­ten sich „befugt“ füh­len, ihre Mit­men­schen durch die
Zweimal das gleiche Bild: links eine Fotomontage, rechts das Original.
Forum

Noch einmal Sr. Lucia von Fatima

Von Wolf­ram Schrems* Auf den Arti­kel Wie vie­le Sr. Lucia von Fati­ma gibt es eigent­lich? vom 21. Sep­tem­ber gab es zahl­rei­che Reak­tio­nen, die mei­sten davon posi­tiv. Offen­bar konn­te ein Unbe­ha­gen im gläu­bi­gen Volk arti­ku­liert wer­den. Denn natür­lich war es schon vie­len auf­ge­fal­len, daß die ab 1967 als Sr. Lucia dos San­tos von Fati­ma prä­sen­tier­te Per­son
Der „negative Einfluß“ von Kardinal Hummes auf die Amazonassynode.
Forum

Kardinal Hummes und die Kirche mit amazonischem Antlitz

Von Rober­to de Mat­tei* In der Geschich­te rei­sen Ideen nicht allein: Sie wer­den von Men­schen ver­kör­pert, und unter den Apo­steln der „Kir­che mit ama­zo­ni­schem Ant­litz“ befin­det sich er, Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von São Pau­lo, Vor­sit­zen­der des Pan-ama­­zo­­ni­­schen Kirch­li­chen Netz­werks (REPAM), der von Papst Fran­zis­kus zum Gene­ral­be­richt­erstat­ter der Syn­ode ernannt wur­de, die am 6.
Am Tag vor der Eröffnung der Amazonassynode fand in Rom eine Tagung über „Die Wahrheit über die Amazonassynode“ statt.
Hintergrund

Die Gefahr einer „surrealen Synode“

(Rom) Am Sams­tag, den 5. Okto­ber – am Tag vor der Eröff­nung der Ama­zo­nas­syn­ode –, fand in Rom eine hoch­ka­rä­tig besetz­te Tagung statt, die vor den Gefah­ren einer „sur­rea­len Syn­ode“ warn­te. Eröff­net wur­de die Tagung mit einem Gebet durch Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, abge­schlos­sen abends mit dem Ange­lus durch Kar­di­nal Wal­ter Brandmüller. 
Papst Franziskus ließ ein Denkmal für die Migration auf dem Petersplatz aufstellen.
Hintergrund

Das neue Migrationsdenkmal auf dem Petersplatz

(Rom) Seit Sonn­tag, 29. Sep­tem­ber, dem Fest des Erz­engels Micha­el, steht auf dem Peters­platz neben den Kolon­na­den des Ber­ni­ni ein neu­es Denk­mal. Dabei han­delt es sich weder um ein Kreuz, eine Chri­­stus-Dar­­stel­­lung oder eine Mari­en­sta­tue noch um ein Dar­stel­lung des Erz­engels Micha­el, des Für­sten der himm­li­schen Heerscharen. 
„Es wird alles so ablaufen wie bei der Familiensynode“ – mit Fußnoten.
Hintergrund

Amazonassynode „wird auch die deutschen Rebellen zufriedenstellen“

(Rom) Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz (DBK) hat bei ihrer Herbst­ver­samm­lung in Ful­da – römi­sche und deut­sche Zwi­schen­ru­fe hin oder her – „mit gro­ßer Mehr­heit“ beschlos­sen, den „syn­oda­len Weg“ wei­ter­zu­ge­hen. Wäh­rend die deut­schen Bischö­fe tag­ten, übte mit Kar­di­nal Jor­ge Uro­sa Savi­no ein wei­te­rer Pur­pur­trä­ger hef­ti­ge Kri­tik am Instru­men­tum labo­ris, dem Arbeits­pa­pier der Ama­zo­nas­syn­ode. Indes ver­öf­fent­lich­te die ita­lie­ni­sche
Die Synode scheint durch die Auswahl der Teilnehmer einzementiert, beherrscht von Indigenisten, Ökobefreiungstheologen und Neomalthusianern.
Hintergrund

Die Synode der Indigenisten, Modernisten, Anti-Natalisten und Ökologisten

(Rom) So etwas wie die Son­der­syn­ode über die Ama­zo­nas­re­gi­on „hat es noch nie gege­ben“, so die Publi­zi­stin Vero­ni­ca Ras­po­ni. Grund ist die Zusam­men­set­zung der Ver­samm­lung aus „Indi­­ge­­ni­s­­mus-Theo­­lo­­gen, Befrei­ungs­theo­lo­gen, Moder­ni­sten und Öko­lo­gi­sten“, wie das vor weni­gen Tagen vom Vati­kan ver­öf­fent­lich­te Ver­zeich­nis der 185 Syn­oda­len zeigt.
Der designierte Kardinal José Tolentino Calaça de Mendonça soll neuer „Kulturminister“ des Heiligen Stuhls werden.
Hintergrund

Jeffrey Sachs doziert in der Basilika von Assisi

(Rom) 2018 berief ihn Papst Fran­zis­kus als Pre­di­ger der Fasten­ex­er­zi­ti­en an die Römi­sche Kurie. Am 26. Juni 2018 ernann­te er ihn zum Titu­lar­erz­bi­schof von Sua­va und zugleich zum Biblio­the­kar und Archi­var der Hei­li­gen Römi­schen Kir­che und damit auch zum Lei­ter des Vati­ka­ni­schen Geheim­ar­chivs. 1. Sep­tem­ber 2019 ernann­te er ihn zum Kar­di­nal. Bereits im ver­gan­ge­nen Juni