Abbé Claude Barthe analysiert das negative Urteil der Französischen Bischofskonferenz über das Motu proprio Summorum Pontificum.
Hintergrund

„Ist blutleere Kirche Frankreichs überhaupt fähig, noch einmal gegen die Tradition in den Krieg zu ziehen?“

(Rom/​​Paris) Abbé Clau­de Bar­the, der geist­li­che Assi­stent der Inter­na­tio­na­len Wall­fahrt Sum­morum Pon­ti­fi­cum und Schrift­lei­ter der Zeit­schrift Res Novae, ana­ly­sier­te in einem Inter­view die Zusam­men­fas­sung eines Redak­tors, der die Ein­zel­ant­wor­ten der fran­zö­si­schen Bischö­fe auf den Fra­ge­bo­gen zu Sum­morum Pon­ti­fi­cum zu einem nega­ti­ven Gesamt­ur­teil für Rom zusammenfügte.
Frankreichs Bischofskonferenz erweist sich auf einem Auge blind und beurteilt Summorum Pontificum überwiegend negativ.
Hintergrund

Frankreichs Bischofskonferenz beurteilt Summorum Pontificum negativ

(Paris) Die Mehr­heit von Frank­reichs Bischö­fen ist der Ansicht, das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum habe kei­ne guten Früch­te gebracht. Den ent­spre­chen­den Fra­ge­bo­gen der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on beant­wor­te­te die Fran­zö­si­sche Bischofs­kon­fe­renz nega­tiv und hebt sich damit vom posi­ti­ven Gesamt­te­nor der Rück­mel­dun­gen ab.
Bei den Corona-Impfstoffen geht es in erster Linie um ein Wettrennen um einen gigantischen Profit.
Hintergrund

Der Impfstoff-Bluff

(Genf) Der geprie­se­ne Impf­stoff gegen das Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 ent­puppt sich zuneh­mend als gigan­ti­scher Bluff. Die Fäl­le schwer­wie­gen­der Neben­wir­kun­gen rei­ßen nicht ab. Die Zahl der Impft­o­ten geht nach oben. Die Haf­tung trägt der Bür­ger, dann heißt es: Sel­ber schuld, wer sich imp­fen läßt. „Man muß es ein­ge­ste­hen: Die Bevöl­ke­rung wur­de getäuscht, nur die Bischö­fe glau­ben noch
Fake News wird zwar von vielen gebraucht, doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei um einen politischen Kampfbegriff, zur Durchsetzung einer einseitigen Zensur, ein Angriff auf die Meinungsfreiheit.
Hintergrund

Papst Franziskus im Kampf gegen Fake News – mit Gedächtnislücken

(Rom) Am Wochen­en­de war Papst Fran­zis­kus erneut von Ischi­as-Schmer­­zen geplagt, wes­halb er das geplan­te Pro­gramm nur teil­wei­se umset­zen konn­te. Die Zele­bra­ti­on der Sonn­tags­mes­se muß­te ent­fal­len, den Ange­lus konn­te er hal­ten. Am Sams­tag ver­öf­fent­lich­te er zudem eine Bot­schaft zum 55. Welt­tag der Sozia­len Kommunikationsmittel.
Mit Beginn der Impfkampagne schnellte die Zahl der Infizierten, dann der Hospitalisierten und nach zehn Tagen auch der Corona-Toten in die Höhe.
Hintergrund

Nach Impfbeginn in Großbritannien explodiert die Zahl der Corona-Toten

(Lon­don) Eng­land erlebt seit Wochen einen mas­si­ven Anstieg an Coro­­na-Todes­­­fäl­­len. Die­sem ging eine Zunah­me von Infek­tio­nen und Hos­pi­ta­li­sie­run­gen vor­aus. Alles begann am Tag, nach dem mit den Coro­­na-Imp­­fun­­­gen begon­nen wur­de. Blo­ßer Zufall? Oder han­delt es sich sogar um einen Ver­tu­schungs­ver­such? Eine Chro­no­lo­gie, die Fra­gen aufwirft.
Franziskus will im März beim Flug in den Irak nur gegen Corona geimpfte Journalisten an Bord haben.
Hintergrund

Ist Papst Franziskus der Vorreiter bei Einführung der Impfpflicht?

(Rom) Papst Fran­zis­kus lockert nach sei­ner Imp­fung mit dem Pfi­zer/​­Bi­oNtech-Impf­­stoff den Coro­­na-Kurs nicht, son­dern ver­schärft ihn noch. Vom 5. bis 8. März wird er den Irak besu­chen. Auf dem Flug wer­den nur Jour­na­li­sten zuge­las­sen, die sich imp­fen haben las­sen. Papst Fran­zis­kus wird damit, als Staats­ober­haupt, Vor­rei­ter eines fak­ti­schen Impfzwangs. 
Linke Ideologie als Grundlage von Sach- und Personalentscheidungen: Biden will Transgender zum Unterstaatssekretär im Gesundheitsministerium ernennen.
Genderideologie

Auf Obamas Homo-Agenda folgt Bidens Transgender-Agenda

(New York) Barack Oba­ma ver­sprach vor Beginn sei­ner zwei­ten Amts­zeit, daß die Homo-Agen­­da eine Prio­ri­tät sein wird. Sein Vize­prä­si­dent Joe Biden, der mor­gen als 46. Prä­si­dent der USA ange­lobt wer­den soll, kann nicht das Glei­che ankün­di­gen. Die Lin­ke steht unter dem ste­ti­gen Zwang des Neu­en. Daher ver­spricht er, daß die Tran­s­­gen­­der-Agen­­da eine Prio­ri­tät sei­ner Amts­zeit
Ein Jahr nach der Öffnung des vatikanischen Geheimarchivs widerlegt ein neues Buch die Schwarze Legende über Pius XII. und die Juden.
Hintergrund

Buch belegt „die Anstrengungen“ von Pius XII. für die verfolgten Juden

(Rom) Ein neu­es Buch belegt „die Anstren­gun­gen“, die Papst Pius XII. wäh­rend des Zwei­ten Welt­krie­ges unter­nahm, um den vom Natio­nal­so­zia­lis­mus ver­folg­ten Juden zu hel­fen. Vor einem Jahr hat­te der Hei­li­ge Stuhl vor­zei­tig das Vati­ka­ni­sche Geheim­ar­chiv zu Pius XII. geöff­net und der Wis­sen­schaft zugäng­lich gemacht. Das neue Buch legt die Ergeb­nis­se vor.