Enzo Bianchi mit Papst Franziskus, als ihn dieser am 23. Juni 2014 empfing.
Hintergrund

Sonderbehandlung für den „falschen Propheten“ Enzo Bianchi

(Rom) Rom scheint nun bereit, Enzo Bian­chi aus der von ihm gegrün­de­ten Gemein­schaft von Bose zu ent­fer­nen. Wie ernst es dem Hei­li­gen Stuhl damit wirk­lich ist, muß sich erst zei­gen. Bereits vor bald einem Jahr war Bian­chi auf­ge­tra­gen wor­den, sich von der Gemein­schaft zu tren­nen. Gesche­hen ist jedoch nichts.
Hintergrund

Die Verwirrung der vatikanischen Medien

(Rom) Die Medi­en des Vati­kans befin­den sich „in völ­li­ger Ver­wir­rung“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster: „Doch dem Papst gefällt das so.“ Am 19. Janu­ar ver­kün­de­te Papst Fran­zis­kus, laut vati­ka­ni­schen Medi­en, die „explo­si­ve Sen­sa­ti­on“, daß Jesus Chri­stus beim Letz­ten Abend­mahl „zwei Sakra­men­te“ ein­ge­setzt habe: die Eucha­ri­stie und die Fuß­wa­schung. „Unglaub­lich, aber wahr“, so Magi­ster. Und (fast)
Blase Cupich ist der Vertraute, der Papst Franziskus über die Lage in den USA informiert. Er könnte demnächst als Präfekt der Bischofskongregation den von Franziskus gewünschten Typus von Bischöfen auswählen.
Hintergrund

Der Typus von Bischöfen, den Papst Franziskus sich wünscht

(Rom) Kar­di­nal Marc Ouel­let, der Prä­fekt der römi­schen Bischofs­kon­gre­ga­ti­on, wird dem­nächst abge­löst wer­den. Als Nach­fol­ger im Gespräch ist Kar­di­nal Bla­se Cupich, der Anfüh­rer der pro­gres­si­ven Bischö­fe in der US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Bischofskonferenz.
Corona Impfstoff Abtreibung Impfpflicht
Forum

Pfizer/​BioNtech, Moderna, AstraZeneca – Sind diese Impfstoffe moralisch zulässig?

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Die Fra­ge, ob man sich gegen Covid-19 imp­fen las­sen soll oder nicht, beschäf­tigt der­zeit vie­le Men­schen. Vie­le sind ver­un­si­chert, weil sie aller­lei hören, man­ches davon ist wahr, ande­res nicht. Fun­dier­te Ori­en­tie­rungs­hil­fen sind rar, doch es gibt sie. Die­ser Kom­men­tar will vor allem auf eine sol­che hin­wei­sen und zur Lek­tü­re und Wei­ter­ga­be empfehlen.
Abbé Claude Barthe analysiert das negative Urteil der Französischen Bischofskonferenz über das Motu proprio Summorum Pontificum.
Hintergrund

„Ist blutleere Kirche Frankreichs überhaupt fähig, noch einmal gegen die Tradition in den Krieg zu ziehen?“

(Rom/​​Paris) Abbé Clau­de Bar­the, der geist­li­che Assi­stent der Inter­na­tio­na­len Wall­fahrt Sum­morum Pon­ti­fi­cum und Schrift­lei­ter der Zeit­schrift Res Novae, ana­ly­sier­te in einem Inter­view die Zusam­men­fas­sung eines Redak­tors, der die Ein­zel­ant­wor­ten der fran­zö­si­schen Bischö­fe auf den Fra­ge­bo­gen zu Sum­morum Pon­ti­fi­cum zu einem nega­ti­ven Gesamt­ur­teil für Rom zusammenfügte.
Frankreichs Bischofskonferenz erweist sich auf einem Auge blind und beurteilt Summorum Pontificum überwiegend negativ.
Hintergrund

Frankreichs Bischofskonferenz beurteilt Summorum Pontificum negativ

(Paris) Die Mehr­heit von Frank­reichs Bischö­fen ist der Ansicht, das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum habe kei­ne guten Früch­te gebracht. Den ent­spre­chen­den Fra­ge­bo­gen der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on beant­wor­te­te die Fran­zö­si­sche Bischofs­kon­fe­renz nega­tiv und hebt sich damit vom posi­ti­ven Gesamt­te­nor der Rück­mel­dun­gen ab.
Bei den Corona-Impfstoffen geht es in erster Linie um ein Wettrennen um einen gigantischen Profit.
Hintergrund

Der Impfstoff-Bluff

(Genf) Der geprie­se­ne Impf­stoff gegen das Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 ent­puppt sich zuneh­mend als gigan­ti­scher Bluff. Die Fäl­le schwer­wie­gen­der Neben­wir­kun­gen rei­ßen nicht ab. Die Zahl der Impft­o­ten geht nach oben. Die Haf­tung trägt der Bür­ger, dann heißt es: Sel­ber schuld, wer sich imp­fen läßt. „Man muß es ein­ge­ste­hen: Die Bevöl­ke­rung wur­de getäuscht, nur die Bischö­fe glau­ben noch
Fake News wird zwar von vielen gebraucht, doch in Wirklichkeit handelt es sich dabei um einen politischen Kampfbegriff, zur Durchsetzung einer einseitigen Zensur, ein Angriff auf die Meinungsfreiheit.
Hintergrund

Papst Franziskus im Kampf gegen Fake News – mit Gedächtnislücken

(Rom) Am Wochen­en­de war Papst Fran­zis­kus erneut von Ischi­as-Schmer­­zen geplagt, wes­halb er das geplan­te Pro­gramm nur teil­wei­se umset­zen konn­te. Die Zele­bra­ti­on der Sonn­tags­mes­se muß­te ent­fal­len, den Ange­lus konn­te er hal­ten. Am Sams­tag ver­öf­fent­lich­te er zudem eine Bot­schaft zum 55. Welt­tag der Sozia­len Kommunikationsmittel.