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Dominique Venner Protest gegen „Homo-Ehe“ – Rekonziliationsritus für entweihte Kathedrale notwendig

(Paris) Am Diens­tag hat sich der fran­zö­si­sche Histo­ri­ker Domi­ni­que Ven­ner in der Kathe­dra­le Not­re Dame de Paris erschos­sen. Der 78-Jäh­ri­­ge woll­te mit die­ser spek­ta­ku­lä­ren Geste gegen die Zer­set­zung der Fami­lie durch die Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“ in Frank­reich pro­te­stie­ren. Bevor sich Ven­ner vor den Augen von 1500 Besu­chern der Kathe­dra­le, Gläu­bi­gen und vor allem Tou­ri­sten, erschoß,
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Nach der „Homo-Ehe“ folgt die Polygamie in den Niederlanden

(Den Haag) Am ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­de der erste Fall von Poly­ga­mie offi­zi­ell in Euro­pa aner­kannt. Vic­tor de Bru­jin (46) hei­ra­te­te zivil­recht­lich Bian­ca (31) und Mir­jan (35) mit einer Trau­ungs­ze­re­mo­nie, die vor dem Notar statt­fand, der die Drei­er-Bezie­hung regi­strier­te, wie das Brussels Jour­nal berich­tet. Die Begrif­fe „Hoch­zeit“, „hei­ra­ten“, „Zivil­ehe“, „Trau­ung“ sind zwar dem Recht nach (noch)
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Freimaurerischer Vatikan? Wahrheit und Legende

Der Jurist und Sozio­lo­ge Mas­si­mo Intro­vi­gne, 2011 OSZE-Reprä­­sen­tant gegen die Dis­kri­mi­nie­rung und Ver­fol­gung von Chri­sten, befaßt sich in einem Auf­satz für La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, deren Mit­her­aus­ge­ber er ist, mit den Gerüch­ten einer wie auch immer gear­te­ten Durch­drin­gung der Kir­che durch Logen­mit­glied­schaf­ten von Kir­chen­ver­tre­tern. von Mas­si­mo Intro­vi­gne Vor eini­gen Jah­ren sag­te ein wich­ti­ger ita­lie­ni­scher Kar­di­nal,
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Einige Worte an jene, die Papst Franziskus mißverstanden haben

Der Jubel für Papst Fran­zis­kus von kir­chen­fer­nen Krei­sen und noto­ri­schen Kir­chen­kri­ti­kern wie Hans Küng oder öko-mar­xi­­sti­­schen Befrei­ungs­theo­lo­gen wie Leo­nar­do Boff samt dem Gefol­ge bis in kirch­li­che Ver­bän­de hin­ein, irri­tier­te. Zusam­men mit einer Rei­he von Gesten, die wie eine Distan­zie­rung vom soeben zu Ende gegan­ge­nen Pon­ti­fi­kat Bene­dikts XVI. wirk­ten, stell­ten sich zahl­rei­che Fra­gen. Der bekann­te katho­li­sche
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Christenverfolgung

Wer steckt hinter Femen und ihrem antichristlichen Protest? Bezahlte Aktivistinnen aus dem Rotlichtmilieu

(Brüs­sel) Jüngst haben vier Akti­vi­stin­nen der Grup­pe Femen in Brüs­sel zuge­schla­gen. Ihr Opfer wur­de am 23. April der Erz­bi­schof von Mecheln-Brüs­­sel, Msgr. Andrà¨-Joseph Leo­nard, der an der Uni­ver­si­tät von Brüs­sel mit einem Lai­zi­sten über die Mei­­nungs- und Reli­gi­ons­frei­heit dis­ku­tier­te. Das Mar­ken­zei­chen der Radi­kal­fe­mi­ni­stin­nen ist ihr nack­ter Ober­kör­per, auf den sie Paro­len schmie­ren. So geschah es
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Hintergrund

Papst Bergoglios Theologie? – Abtreibung und „Homo-Ehe“ Ausdruck eines Globalisierungsimperialismus – Kein Dialog mit dem „Fürst der Welt“. „Nie!“

(Rom) Die Fra­ge ist noch nicht aus­rei­chend beant­wor­tet, von wel­cher theo­lo­gi­schen Strö­mung Papst Fran­zis­kus geprägt ist. Das hängt zu aller­erst mit der geo­gra­phi­schen Ent­fer­nung zu Argen­ti­ni­en zusam­men und den man­geln­den Kennt­nis­sen der kirch­li­chen und theo­lo­gi­schen Situa­ti­on in dem latein­ame­ri­ka­ni­schen Land, wie ins­ge­samt auf dem Halb­kon­ti­nent, der für Euro­pä­er nach wie vor in erster Linie als
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Die Kirche und die Sekten – „Neoprotestantismus hat Kirche 200–300 Millionen Gläubige weggenommen“

(Rom) Das Phä­no­men der Sek­ten wird seit län­ge­rem vom Vati­kan genau beob­ach­tet. Wäh­rend in man­chen Tei­len der Erde wegen Prie­ster­man­gels, der Aus­druck eines Man­gels an prak­ti­zie­ren­den Katho­li­ken ist, Pfar­rei­en zusam­men­ge­legt und Kir­chen geschlos­sen wer­den, wach­sen gleich­zei­tig neue reli­giö­se Bewe­gun­gen, die gemein­hin als christ­li­che Sek­ten bezeich­net wer­den, aber auch sol­che, die mit dem Chri­sten­tum nichts mehr
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Christenverfolgung

Europa umarmt die Salafisten? – Was geht in Europas Hinterhöfen und Regierungspalästen vor sich?

(Kairo/​​Paris) Valen­ti­na Colom­bo berich­tet bei Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, daß der­zeit die ägyp­ti­sche Sala­fi­sten­par­tei Al-Nur, von der Öffent­lich­keit völ­lig unbe­ach­tet, eine Euro­­pa-Tour unter­nimmt, um in meh­re­ren euro­päi­schen Staa­ten Kon­tak­te zu poli­ti­schen Krei­sen und zu den Regie­run­gen zu knüp­fen. Auf dem Rei­se­pro­gramm ste­hen auch Deutsch­land, Öster­reich, die Nie­der­lan­de und Bel­gi­en. In Brüs­sel fand, vom Euro­päi­schen Par­la­ment und
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Rhode Island, der katholischste Staat der USA führt „Homo-Ehe“ ein – Progressives Klima verhindert effizienten katholischen Widerstand

(Washing­ton) Am 2. Mai hat das Par­la­ment von Rho­de Island, der katho­lisch­ste unter den 50 US-Bun­­­de­s­­staa­ten die „Homo-Ehe“ beschlos­sen. Oder wie Scott Richert im Cri­ses Maga­zi­ne kom­men­tier­te: „Daß der Him­mel grün und das Gras blau ist.“ Erin Saiz Han­na, die Exe­cu­ti­ve Direc­tor der Women’s Ordi­na­ti­on Con­fe­rence, schrieb auf Twit­ter begei­stert: „Heu­te wur­de es offi­zi­ell! Jetzt kön­nen
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Christenverfolgung

Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

(Lon­don) Anjem Chou­da­ry weiß was er will. Der isla­mi­sti­sche Pre­di­ger in Groß­bri­tan­ni­en will die Scha­ria ein­füh­ren. Er wur­de von der Tages­zei­tung Sun geheim gefilmt. Der sich unbe­ob­ach­tet füh­len­de Mos­lem­ver­tre­ter gab erhel­len­de Anwei­sun­gen an sei­ne Anhän­ger von sich, wie Mos­lems sich in Euro­pa ver­hal­ten soll­ten. Dies berich­te­te die Sei­te gegen Chri­stia­no­pho­bie No Cri­stia­no­fo­bia. Anjem Chou­da­ry for­der­te