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„Uneingeschränkter Krieg“ gegen die Franziskaner der Immakulata? Der unsägliche „Makel“

(Rom) Für kei­nen ande­ren Orden hat­te der Pon­ti­fi­kats­wech­sel im Spät­win­ter 2013 so dra­ma­ti­sche Fol­gen wie für die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta. Im Juli wur­de der Orden von der Ordens­kon­gre­ga­ti­on mit päpst­li­cher Zustim­mung unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestellt. Obwohl der Orden eigent­lich genau dem ent­spricht, was Papst Fran­zis­kus wünscht, näm­lich evan­ge­li­sche Armut, mis­sio­na­ri­scher Eifer und Neue­van­ge­li­sie­rung, sind die
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Vorboten der Krise – Briefe von Ildefons Kardinal Schuster von 1945–1954

(Mai­land) Gedan­ken aus den Brie­fen von Ilde­fons Kar­di­nal Schu­ster, 1929–1954 Erz­bi­schof von Mai­land. Mit ihnen brach­te der Kar­di­nal die von ihm wahr­ge­nom­me­nen Signa­le einer Kri­se zu Papier. [1]Die Aus­zü­ge ent­stam­men dem fol­gen­den Buch von Gio­van­ni Cala­b­ria: Le let­te­re (1945–1954), Erst­aus­ga­be NED, Mai­land 1989, erwei­ter­te Neu­aus­ga­be, Jaca Book, Mai­land 2000 Einer Kri­se, die zehn Jah­re nach
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Gänswein über Benedikt XVI.: Rücktritt war „Amputation“ – Über Franziskus: „Warte jeden Tag, was heute anders sein wird“

(Vatikan/​​Köln) Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, der per­sön­li­che Sekre­tär von Papst Bene­dikt XVI. bezeich­net den Amts­ver­zicht des deut­schen Pap­stes als „Schmerz“. Dies sag­te er in einem am Don­ners­tag erschie­ne­nen Inter­view mit der Ham­bur­ger Wochen­zei­tung Die Zeit. Der Amts­ver­zicht Bene­dikts XVI. habe er als „Ampu­ta­ti­on“ erlebt. Die Jah­re als per­sön­li­cher Sekre­tär des amtie­ren­den Pap­stes sei­en sehr inten­siv gewe­sen:
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Päpstlicher Reformaktivismus mit vielen Baustellen – und welchem Nutzen?

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus hat in sei­nem kur­zen Pon­ti­fi­kat bereits zahl­rei­che Bau­stel­len eröff­net und immer neue kom­men dazu, wie jüngst die Ankün­di­gung, den Bischofs­kon­fe­ren­zen Ent­schei­dungs­be­fug­nis­se zuer­ken­nen zu wol­len. Der Papst aus Argen­ti­ni­en legt einen star­ken Reform­ak­ti­vis­mus an den Tag, wie er vor allem an den kaum mehr über­schau­ba­ren Aktio­nen rund um die Vatik­an­bank IOR ables­bar ist.
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Christenverfolgung

Wieder Christen in Deutschland wegen ihres Glaubens in Haft – und wieder schweigen deutsche Bischöfe

Am 02.12.2013 wur­de eine Mut­ter von neun Kin­dern (15 Jah­re, 14 Jah­re, 13 Jah­re, 11 Jah­re, 10 Jah­re, 8 Jah­re, 6 Jah­re, 4 Jah­re und 2 Jah­re alt) von meh­ren Poli­zei­be­am­ten zu eic­ner acht­täg­li­chen Erzwin­gungs­haft abge­holt. Wie zuvor auch ihrem Ehe­mann, wird der kin­der­rei­chen Mut­ter zur Last gelegt, das Buß­geld für das Feh­len ihres Soh­nes
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Christenverfolgung

Sieben Kirchen niedergebrannt – Der Wahabismus faßt in Tatarstan Fuß

(Mos­kau) Brand­an­schlä­ge gegen Kir­che, ver­hin­der­te Atten­ta­te, nicht explo­dier­te Spreng­sät­ze, Druck auf Chri­sten, sich zum Islam zu bekeh­ren: Das Kli­ma in der Repu­blik Tatar­stan ver­än­dert sich nach­hal­tig. Die auto­no­me Repu­blik Tatar­stan, fast so groß wie Bay­ern und mit 3,8 Mil­lio­nen Ein­woh­nern, ist Teil der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on. Die Repu­blik mit der Haupt­stadt Kasan liegt noch in Euro­pa,
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Wovor Joseph Ratzinger warnte: Die „föderalistische Option“ des Bischofs von Rom

(Rom) In sei­ner Ana­ly­se des neu­en Apo­sto­li­schen Schrei­bens Evan­ge­lii gau­di­um macht der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster zwei Punk­te aus, in denen sich Papst Fran­zis­kus am deut­lich­sten von sei­nen Vor­gän­gern im Papst­amt unter­schei­det: mehr Auto­no­mie für die Bischofs­kon­fe­ren­zen und mehr Raum für die ver­schie­de­nen Kul­tu­ren. Magi­ster nennt das die „föde­ra­li­sti­sche Opti­on“ des Pap­stes. Ein Opti­on, vor der
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Hollands Bischöfe in Rom – Hollands „Progressive“ richten „Manifest“ an Papst Franziskus

(Amster­dam) Am pro­gres­si­ven Flü­gel der katho­li­schen Kir­che des deut­schen Sprach­raums, will man das nie­der­deut­sche Nie­der­län­disch dazu­rech­nen, rumort es. Vom Theo­lo­gin­nen­ma­ni­fest „Wir wol­len Kar­di­nä­lin­nen“, über den Auf­stand deut­scher Bischö­fe und Ordi­na­ria­te gegen die Unauf­lös­lich­keit des Ehe­sa­kra­ments, über die For­de­rung des neu­en Vor­sit­zen­den der Supe­rio­ren­kon­fe­renz der männ­li­chen Ordens­ge­mein­schaf­ten Öster­reichs nach Prie­ste­rin­nen, umge­hend sekun­diert von der Prä­si­den­tin der
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Horror Missae: Kirche als Spielplatz für Kinder – und vertrottelte Erwachsene

(New York/​​München) Zum ame­ri­ka­ni­schen Fest Thanks­gi­ving wur­de in der Cal­vert Hall Col­lege High School in Mary­land eine „Thanks­gi­ving Lit­ur­gy“ in der Aula Magna des Insti­tuts gefei­ert. Das von Rora­te Cae­li ver­öf­fent­lich­te Bild spricht für sich. Glei­ches gilt für das inter­kon­fes­sio­nel­le Pro­jekt Jugend­kir­chen im deut­schen Sprachraum. 
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Neuer Generaldirektor der Vatikanbank IOR ernannt – Einfluß der Promontory Group wächst

(Vati­kan) Rolan­do Mar­ran­ci heißt der neue Gene­ral­di­rek­tor der Vatik­an­bank IOR. Mar­ran­ci war nach dem über­ra­schen­den Rück­tritt von Gene­ral­di­rek­tor Pao­lo Cipria­ni und des stell­ver­tre­ten­den Gene­ral­di­rek­tors Mas­si­mo Tul­li zum ver­gan­ge­nen 1. Juli pro­vi­so­risch zum Nach­fol­gers Tul­lis ernannt wor­den. Die Gene­ral­di­rek­ti­on über­nahm vor­über­ge­hend IOR-Prä­­si­­dent Ernst von Frey­berg selbst.