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Christenverfolgung

Homo-Umerziehung: Bank entschuldigt sich für „homophobes“ Familienbild

(Paris) Nach­dem die Homo-Lob­­by den Lebens­mit­tel­her­stel­ler Baril­la in die Knie zwang, folg­te nun die fran­zö­si­sche Bank Socié­té géné­ra­le, die sich für ein „homo­pho­bes“ Bild ent­schul­dig­te Nach­dem die Homo-Ver­­­bän­­de eine öffent­li­che Kam­pa­gne gestar­tet hat­ten, sank die Bank in Sack und Asche und gelob­te, das „skan­da­lö­se“ Bild zurück­zu­zie­hen, mit dem sie ein neu­es Ver­si­che­rungs­an­ge­bot bewarb. Was aber
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Christenverfolgung

Libyen führt die Scharia ein – Das Ergebnis des „Arabischen Frühlings“

(Tri­po­lis) Die Scha­ria wird zur Grund­la­ge und „Quel­le“ allen Rechts im nord­afri­ka­ni­schen Mit­tel­meer­staat Liby­en. Eine Kom­mis­si­on soll nun alle gel­ten­den Geset­ze und Bestim­mun­gen danach prü­fen, ob sie mit dem isla­mi­schen Gesetz in Ein­klang sind. Zwei­ein­halb Jah­re nach Aus­bruch des „Ara­bi­schen Früh­lings“ ist die Bilanz ver­hee­rend: ein zer­ris­se­nes Land, in dem gan­ze Lan­des­tei­le von unter­schied­li­chen isla­mi­sti­schen
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Maria Luggau: Messe im Alten Ritus verboten – „Entspricht nicht dem Geist des Konzils“

(Wien) Zu einem lit­ur­gi­schen Eklat kam es im öster­rei­chi­schen Ser­vi­ten­klo­ster Maria Lug­gau. Der Pri­or des Klo­sters ver­bot einer Pil­ger­grup­pe die Hei­li­ge Mes­se in der Wall­fahrts­kir­che Maria Schnee in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus zu fei­ern. Im Alten Ritus fei­ern woll­te die Fati­­ma-Initia­ti­­ve, die jähr­lich im Mari­en­mo­nat Okto­ber eine Wall­fahrt nach Maria Lug­gau unter­nimmt. Pri­or
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Wiederverheiratet Geschiedene: Kommt es im März 2014 zum Schisma?

(Freiburg/​​Bonn) Zuerst erfolg­te der Angriff durch Erz­bi­schof Rein­hard Kar­di­nal Marx von Mün­chen-Frei­­sing, dann jener von Bischof Ste­fan Acker­mann von Trier. Im Faden­kreuz hat­ten bei­de den Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kuri­en­erz­bi­schof Ger­hard Mül­ler. Die­ser hat­te es gewagt, als Reak­ti­on auf den Son­der­weg der Erz­diö­ze­se Frei­burg im Breis­gau zum Umgang mit den wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen, die für die gesam­te
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„Uneingeschränkter Krieg“ gegen die Franziskaner der Immakulata? Der unsägliche „Makel“

(Rom) Für kei­nen ande­ren Orden hat­te der Pon­ti­fi­kats­wech­sel im Spät­win­ter 2013 so dra­ma­ti­sche Fol­gen wie für die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta. Im Juli wur­de der Orden von der Ordens­kon­gre­ga­ti­on mit päpst­li­cher Zustim­mung unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestellt. Obwohl der Orden eigent­lich genau dem ent­spricht, was Papst Fran­zis­kus wünscht, näm­lich evan­ge­li­sche Armut, mis­sio­na­ri­scher Eifer und Neue­van­ge­li­sie­rung, sind die
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Vorboten der Krise – Briefe von Ildefons Kardinal Schuster von 1945–1954

(Mai­land) Gedan­ken aus den Brie­fen von Ilde­fons Kar­di­nal Schu­ster, 1929–1954 Erz­bi­schof von Mai­land. Mit ihnen brach­te der Kar­di­nal die von ihm wahr­ge­nom­me­nen Signa­le einer Kri­se zu Papier. [1]Die Aus­zü­ge ent­stam­men dem fol­gen­den Buch von Gio­van­ni Cala­b­ria: Le let­te­re (1945–1954), Erst­aus­ga­be NED, Mai­land 1989, erwei­ter­te Neu­aus­ga­be, Jaca Book, Mai­land 2000 Einer Kri­se, die zehn Jah­re nach
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Gänswein über Benedikt XVI.: Rücktritt war „Amputation“ – Über Franziskus: „Warte jeden Tag, was heute anders sein wird“

(Vatikan/​​Köln) Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, der per­sön­li­che Sekre­tär von Papst Bene­dikt XVI. bezeich­net den Amts­ver­zicht des deut­schen Pap­stes als „Schmerz“. Dies sag­te er in einem am Don­ners­tag erschie­ne­nen Inter­view mit der Ham­bur­ger Wochen­zei­tung Die Zeit. Der Amts­ver­zicht Bene­dikts XVI. habe er als „Ampu­ta­ti­on“ erlebt. Die Jah­re als per­sön­li­cher Sekre­tär des amtie­ren­den Pap­stes sei­en sehr inten­siv gewe­sen:
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Päpstlicher Reformaktivismus mit vielen Baustellen – und welchem Nutzen?

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus hat in sei­nem kur­zen Pon­ti­fi­kat bereits zahl­rei­che Bau­stel­len eröff­net und immer neue kom­men dazu, wie jüngst die Ankün­di­gung, den Bischofs­kon­fe­ren­zen Ent­schei­dungs­be­fug­nis­se zuer­ken­nen zu wol­len. Der Papst aus Argen­ti­ni­en legt einen star­ken Reform­ak­ti­vis­mus an den Tag, wie er vor allem an den kaum mehr über­schau­ba­ren Aktio­nen rund um die Vatik­an­bank IOR ables­bar ist.
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Wieder Christen in Deutschland wegen ihres Glaubens in Haft – und wieder schweigen deutsche Bischöfe

Am 02.12.2013 wur­de eine Mut­ter von neun Kin­dern (15 Jah­re, 14 Jah­re, 13 Jah­re, 11 Jah­re, 10 Jah­re, 8 Jah­re, 6 Jah­re, 4 Jah­re und 2 Jah­re alt) von meh­ren Poli­zei­be­am­ten zu eic­ner acht­täg­li­chen Erzwin­gungs­haft abge­holt. Wie zuvor auch ihrem Ehe­mann, wird der kin­der­rei­chen Mut­ter zur Last gelegt, das Buß­geld für das Feh­len ihres Soh­nes
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Sieben Kirchen niedergebrannt – Der Wahabismus faßt in Tatarstan Fuß

(Mos­kau) Brand­an­schlä­ge gegen Kir­che, ver­hin­der­te Atten­ta­te, nicht explo­dier­te Spreng­sät­ze, Druck auf Chri­sten, sich zum Islam zu bekeh­ren: Das Kli­ma in der Repu­blik Tatar­stan ver­än­dert sich nach­hal­tig. Die auto­no­me Repu­blik Tatar­stan, fast so groß wie Bay­ern und mit 3,8 Mil­lio­nen Ein­woh­nern, ist Teil der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on. Die Repu­blik mit der Haupt­stadt Kasan liegt noch in Euro­pa,