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Syrien stürzt Hamas in Krise – Die neue islamische Großmacht der Muslimbrüder

Eine Ana­ly­se des OSZE-Beauf­­tra­g­­ten gegen die Dis­kri­mi­nie­rung von Chri­sten und Sozio­lo­gen Mas­si­mo Intro­vi­g­ne zu den Aus­wir­kun­gen des syri­schen Bür­ger­kriegs auf Hamas, den stil­len, aber stei­len Auf­stieg der Mus­lim­brü­der und deren im Westen weit­ge­hend unbe­merk­ten Auf­bau einer isla­mi­schen Groß­macht vom Atlas­ge­bir­ge am Atlan­ti­schen Oze­an bis an die Gren­zen der Tür­kei. Aus dem Bei­trag wird sicht­bar, wes­halb

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Islamisten und Terroristen reiten die syrische „Revolution“

(Damas­kus) Kämp­fer und Bera­ter von Al-Kai­­da sind in Syri­en ein­ge­trof­fen, um dort den Dschi­had zu ent­fa­chen. Die Inter­es­sen der Ara­bi­schen Liga för­dern gleich­zei­tig ein Kli­ma der Gewalt und des Has­ses und las­sen die Hoff­nun­gen auf eine diplo­ma­ti­sche Lösung schwin­den. „Die isla­mi­schen Extre­mi­sten haben die im März 2011 ent­stan­de­ne Demo­­kra­­tie-Bewe­­gung völ­lig ent­stellt“, berich­tet der stets gut

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Das „Evangelium von Barnabas“ als islamisches Propagandainstrument

(Anka­ra) In den ver­gan­ge­nen Tagen wur­de in den Medi­en, vor allem der isla­mi­schen Welt viel über die „Ent­deckung“ einer Bibel berich­tet, die in Ara­mä­isch, der Spra­che Jesu ver­faßt ist und vor etwa 1500 Jah­ren ent­stan­den sei. Das „Evan­ge­li­um von Bar­na­bas“ ist in Gold­schrift auf Leder geschrie­ben. Die Titel­sei­te zeigt ara­mäi­sche Inschrif­ten und ein etwas rudi­men­tär

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Länderbericht Senegal — Der Einfluß der Sufi-Bruderschaften

Der Län­der­be­richt Sene­gal soll die Lebens­be­din­gun­gen einer katho­li­schen Min­der­heit unter mos­le­mi­scher Mehr­heit dar­stel­len in einem Land, das eine dyna­mi­sche Gebur­ten­ra­te auf­weist und durch Migra­ti­on sich auch in Euro­pa aus­brei­tet. Der Bericht rich­tet sei­nen Blick vor allem auf den Islam in Sene­gal, des­sen bestim­men­de Strö­mun­gen und sich abzeich­nen­de Ver­än­de­run­gen. Prä­si­dent­schafts­wah­len ste­hen vor Stich­wahl — 90 Pro­zent

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Lille, Frankreichs Hauptstadt der Freimaurerei

(Paris) Das fran­zö­si­sche Wochen­ma­ga­zin L’Express wid­me­te der Frei­mau­re­rei in der Stadt Lil­le in der Vor­wo­che eine Repor­ta­ge von 20 Sei­ten. Laut L’Express zählt die nord­fran­zö­si­sche Stadt mit ihren 225.000 Ein­woh­nern die außer­ge­wöhn­lich hohe Zahl von mehr als 3000 Frei­mau­rern und 80 Logen. Nimmt man das umlie­gen­de Ein­zugs­ge­biet von Rou­baix und Ville­neuve‑d’A­scq hin­zu, gibt es in

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Der Schatten der Freimaurer über dem Elysee-Palast

(Paris) Die Initia­len schei­nen harm­los: CIU, Cer­cle inter­uni­ver­si­ta­ire (Inter­uni­ver­si­tä­re Zir­kel). Doch hin­ter die­ser beschau­lich klin­gen­den Ver­ei­ni­gung fran­zö­si­scher Aka­de­mi­ker soll sich in Wirk­lich­keit eine frei­mau­re­ri­sche Super­lo­ge ver­ber­gen. Die Initia­len sind die­sel­ben, doch der eigent­li­che Name lau­te: Con­f­ra­ter­ni­té initia­tique uni­ver­selle (Uni­ver­sa­le Initi­a­sti­sche Bru­der­schaft). Wenn eini­ge Mit­glie­der Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­ren sind, die sich für die Geschich­te der Frei­mau­re­rei und phi­lo­so­phi­sche

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Hexenwahn und antikirchliche Vorurteile

(Rom/Salem) Inter­net­pro­vi­der mit Gra­­tis-E-Mails wie Hot­mail, GMX oder Libe­ro bie­ten ihrem Mil­lio­nen­pu­bli­kum neben viel Wer­bung auch zahl­rei­che Nach­rich­ten ver­schie­den­ster Rubri­ken. Jüngst fand sich auf der Sei­te von Libe­ro der rei­ße­ri­sche Titel „Das Phä­no­men der Hexen­jagd“. Dar­in wur­de die gan­ze Palet­te anti­ka­tho­li­scher Vor­ur­tei­le belie­fert. „Die Katho­li­sche Kir­che behaup­te­te immer, mit mehr oder weni­ger offi­zi­el­len Doku­men­te die

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Die Spione von Medjugorje – Herzegowinisches Dickicht zwischen Stasi, Franziskanern und Bischöfen

(Med­jug­or­je) Das her­ze­go­wi­ni­sche Med­jug­or­je mit sei­nen seit 30 Jah­ren wäh­ren­den „Mari­en­er­schei­nun­gen“ bleibt ein schwie­ri­ges Pfla­ster. Viel­mehr ein dor­ni­ges Dickicht. Es fällt nicht leicht, sich zwi­schen bedin­gungs­lo­sen Anhän­gern und nicht min­der hart­näcki­gen Geg­nern ziel­si­cher zu bewe­gen. Rom prüft, hat aber noch kei­ne end­gül­ti­ge Ent­schei­dung getrof­fen. Im jüng­sten von Pao­lo Bro­sio bis­her nur in ita­lie­ni­scher Spra­che erschie­ne­nen

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Stichwörter der Geschichte — Die Ermordung des päpstlichen Premierministers

Am 15. Novem­ber 1848 wur­de Pel­le­gri­no Ros­si, der Pre­mier­mi­ni­ster des Kir­chen­staa­tes ermor­det. Der am 13. Juli 1787 im damals zum habs­bur­gi­schen Her­zog­tum Mode­na gehö­ren­den Car­ra­ra gebo­re­ne Jurist, Diplo­mat und Poli­ti­ker war im Revo­lu­ti­ons­jahr 1848 dem seli­gen Papst Pius IX. vom seli­gen Prie­ster und Ordens­grün­der Anto­nio Ros­mi­ni emp­foh­len wor­den. Pel­le­gri­ni, der sich 1815 dem anti­öster­rei­chi­schen Auf­stand

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Im Armenhaus von Hugo Chavez boomt der Spiritismus — Der Kult der Maria Lionza in Venezuela

(Cara­cas) Eini­ge Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­ler behaup­ten, dass bis zu einem Drit­tel der Vene­zue­la­ner irgend­wann in ihrem Leben sich auch an einen Prie­ster eines selt­sa­men, kei­ne 150 Jah­re alten Kul­tes und des­sen Riten wen­den. Soll­te dies stim­men, wäre es die Bestä­ti­gung für eine Fest­stel­lung G.K. Che­ster­tons. Der eng­li­sche Schrift­stel­ler sag­te: Wenn die Men­schen auf­hö­ren an Gott zu glau­ben,