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Piusbruderschaft nennt “unverzichtbare“ Bedingungen — Rom sieht Gesprächsbereitschaft

(Vatikan/Menzingen) Nach­dem Msgr. Ber­nard Fel­lay, der Gene­ral­obe­re der Pius­bru­der­schaft am 13. Juni eine von der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on neu­ge­faß­te „Dok­tri­nel­le Prä­am­bel“ zur Unter­schrift vor­ge­legt bekam, trat für einen Monat bei den Ver­söh­nungs­ge­sprä­chen zwi­schen Rom und Eco­ne ein Still­stand ein. Man­che auf bei­den Sei­ten spra­chen bereits von einem Schei­tern der Gesprä­che. Ein wenig freund­li­cher Schlag­ab­tausch zwi­schen der Bru­der­schaft

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Liste der 2594 Wähler des koptischen Papstes veröffentlicht – Ein Kind zieht das Los

(Alex­an­dria) Die kop­ti­sche Tages­zei­tung al Watan ver­öf­fent­lich­te die Liste der 2594 Wäh­ler. Damit tritt die Wahl des 118. Patri­ar­chen von Alex­an­dri­en und Pap­stes des Stuhls des hei­li­gen Mar­kus der Kop­ti­schen Kir­che in die ent­schei­den­de Pha­se. Die Wäh­ler bestim­men den Nach­fol­ger, des im ver­gan­ge­nen 17. März ver­stor­be­nen Patri­ar­chen She­nou­da III. Die Grup­pe der Wäh­ler ist nicht

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Die „Ungenannten“ des Päpstlichen Jahrbuchs – Von verbannten, gestrichenen, nie aufgenommenen Bischöfen

(Vati­kan) Das Päpst­li­che Jahr­buch bie­tet jähr­lich einen prä­zi­sen Über­blick über die per­so­nel­le Zusam­men­set­zung der katho­li­schen Kir­che auf ihrer Füh­rungs­ebe­ne. Aller­dings gibt es auch die Grup­pe der Unge­nann­ten. Jener, die aus dem Jahr­buch ver­bannt sind. Die Grün­de dafür sind viel­fäl­tig. Unter den älte­ren Mit­ar­bei­tern der Römi­schen Kurie kur­sier­te das geflü­gel­te Wort eines Kar­di­nals, der ger­ne sag­te:

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Eingriff Benedikts XVI. zu Wandlungsworten beendet lange Kontroverse zwischen Bischöfen

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. ent­schied sich für die deut­sche Mut­ter­spra­che, damit sei­ne Bot­schaft zur Wie­der­her­stel­lung der Wand­lungs­wor­te alle Bischö­fe, nicht nur die im deut­schen Sprach­raum erreicht. Die Sprach­wahl ist kei­ne Neben­säch­lich­keit. Sei­ne Wor­te sol­len vor allem von den Bischö­fe im Her­zen Euro­pas gehört und ver­stan­den wer­den, jenem Herz mit sei­nem nach wie vor phi­­lo­­so­­phisch-theo­­lo­­gi­­schen Gewicht,

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Versöhnung zwischen Piusbruderschaft und Rom — Eine Chronologie der Ereignisse

(Vati­kan) Die Ent­schei­dung ist gefal­len. Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. wird von der Kir­che kano­nisch aner­kannt. Msgr. Ber­nard Fel­lay hat eine modi­fi­zier­te „Dok­tri­nel­le Prä­am­bel“ unter­zeich­net. Bei der Fra­ge nach dem genau­en Zeit­plan der kano­ni­schen Ein­glie­de­rung und dem künf­ti­gen Rechts­sta­tus, zum Bei­spiel ob die Form von Per­so­nal­or­di­na­ria­ten oder einer Per­so­nal­prä­la­tur gewählt wird, gibt es zwar noch

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Die Landkarte der Rebellion – Bischof Vitus Huonder im Fadenkreuz antirömischer Kritik

Ein Blick auf die Land­kar­te zeigt, daß die anti­rö­mi­sche Rebel­li­on in der katho­li­schen Kir­che die Staa­ten des deut­schen Sprach­raums zum Kern haben. Die Inter­di­pen­denz der Ereig­nis­se in Öster­reich, der Schweiz und der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land sind offen­sicht­lich. Letzt­lich han­delt es sich im Abstand eines hal­ben Jahr­tau­sends um exakt die­sel­be Kon­stel­la­ti­on wie zur Zeit der Refor­ma­ti­on, die

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Syrien stürzt Hamas in Krise – Die neue islamische Großmacht der Muslimbrüder

Eine Ana­ly­se des OSZE-Beauf­­tra­g­­ten gegen die Dis­kri­mi­nie­rung von Chri­sten und Sozio­lo­gen Mas­si­mo Intro­vi­g­ne zu den Aus­wir­kun­gen des syri­schen Bür­ger­kriegs auf Hamas, den stil­len, aber stei­len Auf­stieg der Mus­lim­brü­der und deren im Westen weit­ge­hend unbe­merk­ten Auf­bau einer isla­mi­schen Groß­macht vom Atlas­ge­bir­ge am Atlan­ti­schen Oze­an bis an die Gren­zen der Tür­kei. Aus dem Bei­trag wird sicht­bar, wes­halb

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Islamisten und Terroristen reiten die syrische „Revolution“

(Damas­kus) Kämp­fer und Bera­ter von Al-Kai­­da sind in Syri­en ein­ge­trof­fen, um dort den Dschi­had zu ent­fa­chen. Die Inter­es­sen der Ara­bi­schen Liga för­dern gleich­zei­tig ein Kli­ma der Gewalt und des Has­ses und las­sen die Hoff­nun­gen auf eine diplo­ma­ti­sche Lösung schwin­den. „Die isla­mi­schen Extre­mi­sten haben die im März 2011 ent­stan­de­ne Demo­­kra­­tie-Bewe­­gung völ­lig ent­stellt“, berich­tet der stets gut

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Das „Evangelium von Barnabas“ als islamisches Propagandainstrument

(Anka­ra) In den ver­gan­ge­nen Tagen wur­de in den Medi­en, vor allem der isla­mi­schen Welt viel über die „Ent­deckung“ einer Bibel berich­tet, die in Ara­mä­isch, der Spra­che Jesu ver­faßt ist und vor etwa 1500 Jah­ren ent­stan­den sei. Das „Evan­ge­li­um von Bar­na­bas“ ist in Gold­schrift auf Leder geschrie­ben. Die Titel­sei­te zeigt ara­mäi­sche Inschrif­ten und ein etwas rudi­men­tär

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Länderbericht Senegal — Der Einfluß der Sufi-Bruderschaften

Der Län­der­be­richt Sene­gal soll die Lebens­be­din­gun­gen einer katho­li­schen Min­der­heit unter mos­le­mi­scher Mehr­heit dar­stel­len in einem Land, das eine dyna­mi­sche Gebur­ten­ra­te auf­weist und durch Migra­ti­on sich auch in Euro­pa aus­brei­tet. Der Bericht rich­tet sei­nen Blick vor allem auf den Islam in Sene­gal, des­sen bestim­men­de Strö­mun­gen und sich abzeich­nen­de Ver­än­de­run­gen. Prä­si­dent­schafts­wah­len ste­hen vor Stich­wahl — 90 Pro­zent