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Die Ackermänner: Heute Sexualethik über Bord, morgen ganze Glaubenslehre?

(Trier) Die „schockie­ren­den“ Aus­sa­gen von Bischof Acker­mann von Trier lie­gen noch in den Ohren und las­sen für die kom­men­de Zeit wenig Gutes für Deutsch­lands Katho­li­sche Kir­che erwar­ten. Wer heu­te ohne wei­te­res bereit ist, fast die gesam­te Sexu­al­ethik der Kir­che über Bord zu wer­fen, wird mor­gen bereit sein, die gesam­te katho­li­sche Leh­re zu ver­ra­ten. Zu die­sem
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Schwache Reaktion auf UN-Angriff gegen Kirche – Mit Bischofssynode „Humanae vitae“ kappen?

(Vati­kan) Hält man sich nur an die offi­zi­el­len Reak­tio­nen, dann müß­te man zum Schluß kom­men, daß der Hei­li­ge Stuhl den Fron­tal­an­griff durch die Ver­ein­ten Natio­nen als einen Betriebs­un­fall betrach­tet, dem nicht all­zu viel Bedeu­tung bei­zu­mes­sen sei. In Wirk­lich­keit steht die gesam­te Schöp­fungs­ord­nung auf dem Spiel. Umso unver­ständ­li­cher erscheint die unan­ge­mes­se­ne Reak­ti­on des neu­en Kar­di­nal­staats­se­kre­tärs Pie­tro
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Empörung über Euthanasie für Giraffe Marius – Keine Empörung über Euthanasie für Kinder

(Kopen­ha­gen) Was Ein­gang in die Infor­ma­ti­ons­ka­nä­le der gro­ßen Nach­rich­ten­agen­tu­ren fin­det, bewegt die Welt. Und die gan­ze Welt empört sich über die Ent­schei­dung des Kopen­ha­ge­ner Zoos, die Giraf­fe Mari­us ein­schlä­fern zu las­sen. Nie­mand inter­es­siert sich jedoch dafür, daß Bel­gi­en dabei ist, die Eutha­na­sie­rung von Kin­dern zu legalisieren.
Kardinal Hummes, der "Papstmacher" im Konklave 2013, war es, der Jorge Mario Bergoglio zuflüsterte, sich Franziskus zu nennen.
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Vor einem Jahr Rücktritt Benedikts XVI. – Hummes: „Nun haben die Menschen wieder Vertrauen in die Kirche“

(Rom) Vor einem Jahr, am 11. Febru­ar erklär­te Papst Bene­dikt XVI. aus hei­te­rem Him­mel sei­nen Amts­ver­zicht. Ein Blitz­schlag für die katho­li­sche Chri­sten­heit wie der mäch­ti­ge Blitz, der noch am sel­ben Abend in die Peters­kup­pel ein­schlug. Einen Monat spä­ter hat­te die Katho­li­sche Kir­che bereits ein neu­es Kir­chen­ober­haupt. Zum ersten Jah­res­tag mel­den sich noch ein­mal jene zu
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Die Entfernung des „Volksaltars“ ist erlaubt – Antwort auf eine Anfrage

(Rom) „Die Ent­fer­nung des Volks­al­tars aus der Kir­che ist erlaubt“, dies schreibt die auf­la­gen­stärk­ste katho­li­sche Wochen­zeit­schrift Ita­li­ens, Fami­glia Cri­stia­na in ihrer jüng­sten Aus­ga­be. Ein „Ein­ge­ständ­nis, das viel Über­win­dung geko­stet haben muß“, wie die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Mes­sa in Lati­no kom­men­tier­te. Vor­aus­ge­gan­gen war eine Leser­an­fra­ge an die Redak­ti­on. Die Ant­wort der Redak­ti­on, die ein Prie­ster ver­faß­te, spie­gelt
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Kirche und Pädophilie – Cohn-Bendit geht, Lunacek bleibt: Was hinter den Angriffen auf die Kirche steckt

(Rom) Das UNO-Kin­­der­­rechts­­ko­­mi­­tee hol­te mit sei­nem jüng­sten Bericht zu einem Fron­tal­an­griff gegen die Katho­li­sche Kir­che aus und maßt sich eine Ein­mi­schung in die kirch­li­che Glau­bens­leh­re an, deren Ände­rung es im Bereich der Moral­leh­re, des Ehe­sa­kra­men­tes und des Men­schen­bil­des for­dert. Auf­hän­ger ist ein­mal mehr der nun schon eini­ge Jah­re zurück­lie­gen­de Miß­brauchs­skan­dal von Min­der­jäh­ri­gen durch pädo­phi­le Kle­ri­ker.
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Schweiz: Krankenkassen sollen weiterhin Abtreibung bezahlen – Lebensrechtsinitiative abgelehnt

(Bern) Mit deut­li­cher Mehr­heit lehn­te das Schwei­zer Stimm­volk die Volks­in­itia­ti­ve „Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung ist Pri­vat­sa­che – Ent­la­stung der Kran­ken­ver­si­che­rung durch Strei­chung der Kosten des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus der obli­ga­to­ri­schen Grund­ver­si­che­rung“ ab. 70 Pro­zent der Wäh­ler wol­len, daß auch wei­ter­hin die Kran­ken­kas­sen die Bezah­lung von Abtrei­bun­gen in der Pflicht­ver­si­che­rung mit­ein­schlie­ßen. Dage­gen hat­te eine Initia­ti­ve von Lebens­recht­lern mehr als 110.000
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„Das Spiel wird gefährlich“ – Wachsender Druck auf die Kirche vor Bischofssynode zum Thema Familie

(Rom) Im Okto­ber tritt auf Wunsch von Papst Fran­zis­kus die außer­or­dent­li­che Bischofs­syn­ode zum The­ma Fami­lie zusam­men. Seit­her wächst in- und außer­halb der Kir­che der Druck ver­schie­den­ster Kräf­te, die eine Ände­rung der kirch­li­chen Leh­re zum Ehe­sa­kra­ment, zur Sexua­li­tät, zur Fami­lie oder gleich ihres gan­zen Men­schen­bil­des for­dern. „Das Spiel wird gefähr­lich“, kom­men­tier­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster und
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Sotschi für politische (Homo)Propaganda zu mißbrauchen, widerspricht Olympischer Charta

(Sot­schi) Ruß­lands Staats­prä­si­dent Wla­di­mir Putin hat recht: Was haben die Olym­pi­schen Win­ter­spie­le in Sot­schi mit den poli­ti­schen Spleens einer anti­rus­sisch gesinn­ten west­li­chen Eli­te zu tun, die auf Teu­fel komm raus die Geschich­te und das Leben der Mensch­heit nach wider­na­tür­li­chen, patho­lo­gi­schen sexu­el­len Prak­ti­ken einer win­zi­gen Min­der­heit umschrei­ben will? Und über­haupt: Was heißt „homo­phob“? „Men­scheind­lich“. Und „men­schen­feind­lich“
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Jüdischer Widerstand gegen Papstbesuch: „Papst kommt als Che Guevara der Palästinenser“

(Jeru­sa­lem) Im kom­men­den Mai wird Papst Fran­zis­kus das Hei­li­ge Land besu­chen. Dage­gen regt sich jüdi­scher Wider­stand. Die Orga­ni­sa­ti­on der jüdi­schen Sied­ler­be­we­gung im beset­zen Gebiet fährt schar­fe Geschüt­ze gegen das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt auf. „Der Papst wird wie ein Che Gue­va­ra der Palä­sti­nen­ser nach Isra­el kom­men“, titel­te die Pres­se­agen­tur Arutz She­va, die den ultra­or­th­do­xen Juden der Schas-Bewe­­gung