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Kathedrale von Cordoba enteignen und verstaatlichen? – Jubel von moslemischer Seite

(Madrid) Angrif­fe gegen die Katho­li­sche Kir­che haben vie­le Gesich­ter. Nach einem bis­si­gen „Scherz“ im Stil der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on klingt ein jüng­ster Vor­stoß in Spa­ni­en. Im spa­ni­schen Anda­lu­si­en wol­len Kir­chen­geg­ner die berühm­te katho­li­sche Kathe­dra­le von Cor­do­ba ent­eig­nen und „natio­na­li­sie­ren“. Die Kathe­dra­le der süd­spa­ni­schen Stadt ist aus archi­tek­to­ni­schen Grün­den ein­zig­ar­tig. Sie erleb­te eine wech­sel­vol­le Geschich­te. Bevor sie
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Vom episkopalen Pastor zum katholischen Priester – Bekehrung durch die Unbefleckte Empfängnis

(New York) Jer­ry Sher­bourne wur­de als Sohn einer pro­te­stan­ti­schen Fami­lie in Mas­sa­chus­setts gebo­ren. 2000 wur­de er von der Epi­skopa­len Kir­che, dem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Zweig der angli­ka­ni­schen Welt­ge­mein­schaft zum Pastor ordi­niert. Zunächst lei­te­te er eine Gemein­de in Texas und hei­ra­te­te, da angli­ka­ni­schen Pasto­ren die Ehe­schlie­ßung erlaubt ist. 2005 wur­de er im Alter von 35 Jah­ren epi­skopa­ler Mili­tär­ka­plan
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Abtreibungspropaganda: Größte irische Tageszeitung verbietet den Begriff „Pro Life“

(Dub­lin) Wie die öffent­li­che Debat­te gezielt in eine bestimm­te Rich­tung gelenkt wird, zeigt ein Bei­spiel aus Irland. Die größ­te Tages­zei­tung The Irish Times wur­de für die Lebens­schüt­zer zum neu­en Syn­onym für eine vor­ur­teils­be­la­de­ne Hal­tung der füh­ren­den Medi­en­ma­cher. In einem Leit­ar­ti­kel gab die Zei­tung selbst bekannt, daß sie ihren Jour­na­li­sten den Gebrauch des Begriff „Pro Life“
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Klerikervereinigung Sankt Gregor der Große – neue Gemeinschaft der Tradition

(Rom) Inner­halb des alt­ri­tu­el­len Insti­tut du Bon Pasteur (Insti­tut vom Guten Hir­ten) herrsch­te eini­ge Zeit Unru­he. Die Ruhe wur­de durch Roms Ein­grei­fen in des­sen Sin­ne wie­der­her­ge­stellt um den Preis, daß eini­ge Prie­ster und Semi­na­ri­sten des Insti­tuts nun mit der Kle­ri­ker­ver­ei­ni­gung Sankt Gre­gor der Gro­ße eine neue Gemein­schaft gegrün­det haben. Eine kano­ni­sche Aner­ken­nung liegt noch nicht vor.
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Kardinalserhebungen mit Benedikt XVI. – Konsistorium zum Ehesakrament ohne Benedikt XVI.?

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus kre­ierte am Sams­tag vor­mit­tag 19 neue Kar­di­nä­le, dar­un­ter mit dem Prä­fek­ten der Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re, Ger­hard Lud­wig Mül­ler, auch einen Deut­schen. An der Zere­mo­nie im Peters­dom nahm auf Wunsch von Papst Fran­zis­kus über­ra­schend auch Bene­dikt XVI. teil. Die Teil­nah­me stellt die Kir­che nach wie vor vor pro­to­kol­la­ri­sche Schwie­rig­kei­ten. War­um aber wird
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Der Kampf gegen die Kirche und das Lob für Franziskus – Sein Schweigen und der „falsche Zeitpunkt“

(Rom) Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster befaßt sich mit dem „Schwei­gen“ von Papst Fran­zis­kus zu den Fra­gen, in denen die katho­li­sche Leh­re und die Men­schen­wür­de am stärk­sten unter Beschuß ste­hen. Er macht dabei zwei ver­schie­de­ne „Stra­te­gien des Teu­fels“ aus. Die eine Stra­te­gie sei ein direk­ter und bru­ta­ler Angriff auf die Kir­che. Die ande­re, „sub­ti­le­re“, der Zuspruch
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[Update] Von wegen Pädophilie – Katholische Einrichtungen sind für Kinder die sichersten

(Rom/​​Genf) [Bedau­er­li­cher­wei­se irr­tüm­lich wie­der­ge­ge­be­ne Zah­len­an­ga­ben, machen ein Update not­wen­dig. Es wur­den durch einen Lese­feh­ler viel zu hohe Zah­len von pädo­phi­len Prie­stern ange­ge­ben: sie­he Kor­rek­tu­ren im Text und als Nach­trag] Das UNO-Kin­­der­­rechts­­ko­­mi­tee unter­nahm einen Fron­tal­an­griff gegen die Katho­li­sche Kir­che und nahm dazu die Auf­ar­bei­tung sexu­el­ler Miß­brauchs­fäl­le von Min­der­jäh­ri­gen durch Kle­ri­ker zum Anlaß. Ein Miß­brauch des Miß­brauchs,
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Petri Stuhlfeier – Der Thron und die drei erschütternden Fragen Jesu an den Papst

(Rom) Am 22. Febru­ar begeht die Kir­che das Fest Petri Stuhl­fei­er. Sicht­ba­ren, aller­dings alle­go­risch über­höh­ten Aus­druck hat das Fest, das an den Auf­trag und die Auto­ri­tät des Papst­tums erin­nert, im über­le­bens­gro­ßen Bron­ze­mo­nu­ment des Ber­ni­ni im Peters­dom, das ein gigan­ti­sches Reli­qui­ar für den päpst­li­chen Thron aus Holz bil­det. Gestützt wird die über­di­men­sio­na­le Thron­nach­bil­dung von den vier
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Erstkommunion vor Erstbeichte? – In Italien die Ausnahme, im deutschen Sprachraum die Regel

(Udi­ne) In Ita­li­en sorgt die Ent­schei­dung eines Pfar­rers für Dis­kus­sio­nen, die Erst­kom­mu­ni­on der Erst­beich­te vor­zu­zie­hen. Ein Vater wand­te sich nach ergeb­nis­lo­sen Gesprä­chen mit dem Pfar­rer an den zustän­di­gen Erz­bi­schof von Udi­ne, Msgr. Andrea Bru­no Maz­zo­ca­to. Er mach­te auf die Umrei­hung der Sakra­men­te auf­merk­sam und bat um das Ein­grei­fen des Bischofs. Bar­sche Reak­tio­nen des Pfar­rers las­sen
Michel Landau, Caritas-Präsident, bei seiner Rede vor dem SPÖ-Parlamentsklub.
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Die Caritas und die „false-flag-operations“ des österreichischen Restkatholizismus

(Wien) Wofür steht die Cari­tas? Cari­tas-Direk­to­­ren genie­ßen in Öster­reich seit Prä­lat Leo­pold Ungar (Direk­tor 1964–1991) beson­de­re media­le Auf­merk­sam­keit. Es folg­ten Hel­mut Schül­ler (1991–1995), heu­te bekannt als Vor­sit­zen­der der unge­hor­sa­men Prie­ster; Franz Küberl (1995–2013) als bis­her ein­zi­ger Laie; und seit Herbst 2013 Msgr. Micha­el Land­au. Doch wofür steht die Cari­tas eigent­lich, die sich selbst als „Kon­zern