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Transvestit erfand die 56 neuen „Geschlechter“ für Facebook

(New York) Brie Har­ri­son heißt der Pro­gram­mie­rer, der für Face­book neben männ­lich und weib­lich wei­te­re 56 „cus­tom gen­der“ erfun­den hat. Und Har­ri­son ist selbst Trans­ve­stit, was ihn für die Auf­ga­be beson­ders qua­li­fi­ziert zu haben scheint. Face­book will den LGBT-Fri­en­d­­ly-Cha­rak­ter des Unter­neh­mens zum Aus­druck brin­gen. Jeder der 159 Mil­lio­nen in den USA regi­strier­ten Accounts kann nun
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Bilddokumentation belegt Ausmaß des Liturgiemißbrauchs – „Liturgiekrise ist Glaubenskrise und Autoritätskrise“

(Rom) „Das deso­la­te Spek­ta­kel der heu­ti­gen Lit­ur­gie in der Kir­che“, unter die­sem Stich­wort erstell­te die katho­li­sche Inter­net­sei­te Con​ci​li​o​va​ti​ca​no​se​con​do​.it (Zwei­tes Vati­ka­ni­sches Kon­zil) eine Bild­do­ku­men­ta­ti­on „über den post­kon­zi­lia­ren Liturgiemißbrauch“.
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Hollandes „Nacktheit“ soll Kindern die natürliche Scham austreiben

(Paris) „Alle nackt“ lau­tet der Titel des Buches, das von der Regie­rung des sozia­li­sti­schen Staats­prä­si­den­ten Fran­cois Hol­lan­de emp­foh­len wird. Damit soll an Frank­reichs Schu­len den Kin­der bei­gebracht wer­den, „ent­hemmt zu sein“. Das Buch gehört zum neu­en gen­­der-gerech­ten Umer­zie­hungs­pro­gramm im Namen der „Lai­ci­té“.
Birgitta Ohlssons tödlicher Feminismus.
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Schwedische Ministerin will mehr Abtreibungen: Gesetze von Polen, Irland und Malta eine „Schande“

(Stock­holm) Die schwe­di­sche Mini­ste­rin für Ange­le­gen­hei­ten der Euro­päi­schen Uni­on, Eva Bir­git­ta Ohls­son ver­ur­teil­te die spa­ni­sche Reform des Abtrei­bungs­ge­set­zes an. „Wenn der aktu­el­le Geset­zes­ent­wurf beschlos­sen wird, wäre das ein „schwer­wie­gen­der Rück­schritt“, so die libe­ra­le Minsterin.
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Bischofssynode: „Unkorrektes Verhalten“ der Bischöfe Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

(Vati­kan) Beim Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um am kom­men­den Don­ners­tag und Frei­tag steht die Fami­li­en­pa­sto­ral zur Dis­kus­si­on. Für Irri­ta­tio­nen sorgt, daß Kar­di­nal Wal­ter Kas­per ein­zi­ger Refe­rent sein wird. Unter­des­sen wirft Neo-Kar­­di­nal Bal­dis­se­ri, der Sekre­tär der Bischofs­syn­ode, den Bischö­fen Deutsch­lands, Öster­reichs und der Schweiz „unkor­rek­tes Ver­hal­ten“ vor und den Ver­such, „Druck“ auf die Bischofs­syn­ode aus­zu­üben. Und zwar in „ein­sei­tig pro­gres­si­sti­schem
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Gotteslästerlicher „Gay Messiah“ – Kampf um kulturelle Hegemonie mit Homosexualität und Islam

(San Remo) Homo­se­xu­el­le stel­len eine klei­ne Min­der­heit dar, drän­geln sich jedoch mit beson­de­rem Hang zum Exhi­bi­tio­nis­mus ins Ram­pen­licht und wer­den neu­er­dings von den Medi­en­ver­ant­wort­li­chen bevor­zugt dort hin­ge­setzt. Von Zufall kann kei­ne Rede sein. Es geht um Umer­zie­hung des Vol­kes und mehr noch um die kul­tu­rel­le Hege­mo­nie. Letz­te­res erklärt die star­ke Unter­stüt­zung im poli­tisch-kul­tu­­rel­­len Bereich. Die
Die tschechischen Bischöfe in Audienz bei Papst Franziskus, Februar 2014.
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Der überlieferte Ritus „nur eine Mode“ – Päpstliche Form der Realitätsverweigerung?

(Vati­kan) Die tsche­chi­sche Redak­ti­on von Radio Vati­kan befrag­te die Bischö­fe aus Böh­men und Mäh­ren nach ihrem Ad-Limi­­na-Besuch in Rom über die Audi­enz bei Papst Fran­zis­kus. Erz­bi­schof Jan Graub­ner von Olmütz gab dabei wie­der, was der Papst ihnen zur über­lie­fer­ten Lit­ur­gie sag­te. Die fol­gen­de Über­set­zung erfolg­te anhand einer Über­set­zung aus dem Tsche­chi­schen ins Eng­li­sche, die Rora­te
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„Wäre ich Mitarbeiter von Radio Maria, würde man auch mich entlassen“ – De la Cigoña über Kritik am Papst

(Madrid) Der spa­ni­sche Kir­chen­hi­sto­ri­ker und katho­li­sche Blog­ger Fran­cis­co de la Cigo­ña nahm zur Ent­las­sung des bekann­ten Histo­ri­kers Rober­to de Mat­tei durch Radio Maria mit einer Pro­vo­ka­ti­on und sub­ti­lem Humor gegen Papo­la­trie Stel­lung. Als Grund für die Ent­las­sung nann­te Pro­gramm­di­rek­tor Pater Livio Fanz­a­ga eine „kri­ti­sche Hal­tung gegen­über dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus“. „Wäre ich ein Mit­ar­bei­ter
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Amerikas Finanzmarkt lanciert homo-korrekte Gay Friendly Fonds

(New York) Riecht die Finanz­welt ein Geschäft? Jeden­falls lan­ciert sie soge­nann­te Gay Fri­en­dy Fonds. Nach den Obli­ga­tio­nen, die dem isla­mi­schen Recht ent­spre­chen, kom­men nun Finanz­pro­duk­te auf den Markt, die mit Unter­neh­men ver­bun­den sind, die öffent­lich die Homo-Agen­­da unter­stüt­zen. Die ame­ri­ka­ni­sche Finanz gibt auf dem Markt Exch­an­ge Traded Funds (ETF) aus, die den LGBT gewid­met sind