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Christenverfolgung

Neue Phase in Obamas Krieg gegen die Religionsfreiheit

(Washing­ton) Die Regie­rung Oba­ma setzt nicht nur ihre anti­christ­li­che Poli­tik fort, son­dern auch ihre reli­giö­se Ver­fol­gung. US-Prä­­si­­dent Barack Oba­ma, seit sei­nem Amts­an­tritt ein unde­fi­nier­ter Christ berei­tet ein Gesetz vor, das vor­sieht, daß auf Bun­des­ebe­ne kei­ne Kon­ven­tio­nen mehr mit Ein­rich­tun­gen, Fir­men und Orga­ni­sa­tio­nen geschlos­sen wer­den dür­fen, die „homo­phob“ sind. Das Gesetz soll jeden von Bun­des­mit­teln aus­schlie­ßen,
Österreichs Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Forum

Engelbert Dollfuß – Zum 80. Todestag

von Wolf­ram Schrems* „Doll­fuß war kei­ne domi­nie­ren­de Gestalt in einem Euro­pa, das von Hit­ler und Mus­so­li­ni über­schat­tet wur­de und von einem auf­stei­gen­den Sta­lin und einem ver­schla­fe­nen Bald­win. Aber unter all die­sen Män­nern brach­te er den edel­sten Cha­rak­ter in sein hohes Amt mit, trat er der frucht­bar­sten Über­macht mit dem größ­ten Mut ent­ge­gen und fand er
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Enzo Bianchi der „falsche Prophet“ ist neuer Consultor für die Ökumene

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus ernann­te am Diens­tag neue Mit­glie­der und Con­sul­to­ren des Päpst­li­chen Rats für die För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten. Nie­mand dürf­te ernst­haft damit gerech­net haben, daß der argen­ti­ni­sche Papst auch tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Katho­li­ken in die­ses wich­ti­ge Gre­mi­um beru­fen wür­de. Daß Enzo Bian­chi, der nicht kle­ri­ka­le Pri­or der von ihm gegrün­de­ten öku­me­ni­schen Basis­grup­pe namens „Klo­ster von
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US-Dominikaner zwingen Kaspers „Theologie auf den Knien“ in die Knie

(New York) In einem zwan­zig Sei­ten lan­gen Auf­satz erklä­ren acht Pro­fes­so­ren an ame­ri­ka­ni­schen päpst­li­chen Fakul­tä­ten, dar­un­ter sie­ben Domi­ni­ka­ner, ohne Wenn und Aber, war­um die bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­oden nichts an der gel­ten­den Leh­re und Pra­xis ändern kön­nen und ändern wer­den. Ein Auf­satz, der Kar­di­nal Kas­pers „Theo­lo­gie auf den Knien“ (Papst Fran­zis­kus) in die Knie zwin­gen soll.
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Juden, Katholiken, Evangelikale sind den US-Amerikanern am sympathischsten

(Washing­ton) Eine Erhe­bung des Pew Forum erbrach­te, daß Juden, Katho­li­ken und Evan­ge­li­ka­le unter den US-Ame­ri­­ka­­nern die größ­ten Sym­pa­thien genie­ßen. Deut­lich weni­ger Sym­pa­thien wer­den Hin­dus und Bud­dhi­sten ent­ge­gen­ge­bracht. Am unte­ren Ende der Ska­la mit den gering­sten Sym­pa­thien fin­den sich hin­ge­gen Mos­lems und Athe­isten. Das Pew Forum gilt als die füh­ren­de Ein­rich­tung in den USA, die sich
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Die Prälaten, denen die ungeborenen Kinder ein lästiger Klotz am Bein ist

(Rom) Der Gene­ral­se­kre­tär der Bischofs­kon­fe­renz Ita­li­ens distan­zier­te sich vom Lebens­schutz. Des­halb hef­tig kri­ti­siert, ver­such­te er nun eine weh­lei­di­ge Kor­rek­tur, die in Wirk­lich­keit eine Kri­tik an sei­nen Kri­ti­kern wur­de. Ein wei­te­res Signal, wie lästig man­chen Prä­la­ten der Kampf für das Leben ist, den Johan­nes Paul II. bis zum letz­ten Atem­zug  führ­te und den Bene­dikt XVI. zum
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Homosexuelle sind eine winzige Minderheit

(Washing­ton) Die Homo­se­xu­el­len schei­nen eine Groß­macht zu sein, betrach­tet man ihren Ein­fluß in Medi­en und Poli­tik. Der Schein trügt, zumin­dest was ihr zah­len­mä­ßi­ges Gewicht angeht. Die Zahl nicht homo­se­xu­el­ler Homo­phi­ler, die aus ideo­lo­gi­schen Grün­den oder aus Mode­grün­den die Homo-Agen­­da rei­ten über­wiegt bei wei­tem die Zahl der Homo­se­xu­el­len. Man den­ke an die media­le Insze­nie­rung des öster­rei­chi­schen
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Gotteslästerlicher Irrsinn: „Jesus und Apostel waren schwul“

(New York) Die Homo-Lob­­by hat wenig Skru­pel und noch weni­ger Respekt vor den reli­giö­sen Gefüh­len ande­rer. Der Volks­mund emp­fiehlt bekannt­lich, nicht mit den Geni­ta­li­en, son­dern mit dem Kopf zu den­ken. Doch die Got­tes­lä­ste­rung der Homo-Ideo­­lo­­gen treibt immer radi­ka­le­re Blü­ten. Es ist der Drang der jako­bi­ni­schen Zwangs­be­glücker, die Anders­den­ken­de nicht ertragen.
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Was hat „Friedensgebet“ für das Heilige Land gebracht?

(Rom/​​Jerusalem) Das Hei­li­ge Land erlebt eine neue Wel­le der Gewalt, die weni­ge Stun­den nach dem „Frie­den­ge­bet“ los­brach, zu dem Papst Fran­zis­kus in die Vati­ka­ni­schen Gär­ten gela­den hat­te. Was hat das „Frie­dens­ge­bet“ also gebracht? Eine Fra­ge, die der­zeit von ver­schie­de­ner Sei­te auf­ge­wor­fen wird.